Mit ‘Management’ getaggte Artikel

Gastartikel: CRM – Kundenmanagement System – der vergessene Außendienst

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Management Reporting statt Außendienst Arbeitshilfe in der Unternehmenspraxis

Am Anfang so manchen CRM Projektes steht die Absicht der Unternehmung, den Außendienst schneller zu machen, die Adressen und Kontakte des Unternehmens besser im Griff zu haben und eine Arbeitshilfe für die Verkaufsinnendienst zu bieten. Denn schließlich entscheidet das Kundenwissen, die Schnelligkeit der Service Kommunikation mit den Kontakten wesentlich über die Verkaufserfolge.

Nun erfährt gerade ein Projekt zur Verbesserung des technischen Kundenservice Managements (CRM), einen dramatischen Zielwandel und wird zumeist in seinem Wesen komplett umgekehrt. Aus einem Projekt mit dem Ziel einen informatorischen Service mit Arbeitshilfen für den Außendienst und Verkaufsinnendienst (weiterlesen…)

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Management und Verkauf

Samstag, 25. September 2010

Soviel zum Thema “Verkauf” in manchen Managementabteilungen!

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Nur Tote bleiben liegen

Freitag, 17. September 2010

Die “Bilder-Reise im Kopf” durch alle Managementdisziplinen geht weiter!

Endlich ist es da! Das neueste Buch von Förster & Kreuz: “Nur Tote bleiben liegen“.

Nach den Bestsellern “Alles, außer gewöhnlich” und “Spuren statt Staub“, das dritte Buch, in dem die Business-Querdenker vehement dazu aufrufen, die latenten Chancen, die sich in jedem Unternehmen und in jeder Branche finden lassen, beim Schopf zu packen.

Mit viel Wortwitz und gekonnter Bildsprache beherrschen beide die seltene Kunst, den Leser durch Geschichten über Praxisbeispiele so bildhaft zu fesseln, dass diese zum eigenen Handeln und Tun, nahezu drängen.

Scheinbare Gegensätze wie z.B. “sei ein Führer – entlasse die Wächter” oder “binde Deine Kunden – lasse sie frei”, fordern auf, die eigenen Regeln zu brechen. Regeln, die sich viele Manager und Unternehmer einfach selbst setzen.

Besonders treffend als Anleitung zum Regeln brechen, finde ich folgenden Auszug aus dem Buch:

“Wer nicht auf Augenhöhe mit seinen Kunden kommuniziert, wird sie zukünftig nicht mehr erreichen. Da nützt der prächtigste Konsumtempel, der schönste Bankpalast und der höchste Versicherungsturm nichts. Wer aber seinen Kunden ihre Freiheit lässt, sie nicht mit manipulativen Botschaften verführt, sondern ihnen ehrlich und authentisch Angebote macht, transparent und überprüfbar, der wird tatsächlich Banner einer Bewegung sein. Kunden kommen dann nicht nur in Scharen, sie bleiben auch treu. Freiwillig eben. Ganz ohne Marketingpredigten.

Kontrolle an die Kunden abgeben. Klingt radikal. Ist aber nur folgerichtig.

DENN: De jure gehört eine Marke dem Unternehmen. De facto aber schon lange dem Kunden.”

Internet und soziale Medien torpedieren jeden Kontrollanspruch über Kundenbeziehungen. Unternehmen und Manager, die das nicht begreifen (wollen), werden in Zukunft keine Kundenbeziehungen mehr haben.

Förster & Kreuz zeigen auf, dass Veränderung (im Kopf), das einzige ist, was zählt. Nur Tote bleiben liegen. Leben hingegen bedeutet Wandel, Dynamik, Wachstum, Überraschung, Enttäuschung, Hoffnung – und in alledem dann auch: Erfüllung.

Das Buch ist eine Anleitung zum Leben!

Übrigens: Am Mittwoch habe ich das Buch gekauft (Montag war Erscheinungsdatum). Heute habe ich es ausgelesen.

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Unzufriedene Verkäufer sind eine Gefahr für Ihr Unternehmen

Samstag, 28. August 2010

Eine neueste Studie des Gallup Instituts rechnet vor, dass nur elf Prozent der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ihrem Unternehmen entgegenbringen, wohingegen 66 Prozent sich nur sehr gering an die Firma gebunden fühlen.

Diese alarmierende Studie schätzt den volkswirtschaftlichen Schaden, den unzufriedene und unmotivierte Arbeitnehmer jährlich verursachen, auf 120 Milliarden Euro. Unternehmen müssen viel Geld in die Hand nehmen, um z.B. eine Verkäuferstelle neu zu besetzen. Es muss ein neuer Mitarbeiter gesucht, angeworben und ausgebildet werden, allein hier können (weiterlesen…)

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Energie bei Verkäufern freisetzen

Sonntag, 08. August 2010

Gerade jetzt im Aufschwung brauchen wir Mitarbeiter, insbesondere Verkäufer, die vor Kraft und Einsatz nur so strotzen. Wie schaffen wir das? Wie können wir so motivieren und führen?

Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, weiß hier einige Tipps:

Nicht jede Art von Führungseingriff ist jetzt gut. Viele Betriebe sind überversorgt mit Management – nicht unterversorgt.
Das kann z.B. heißen:

  • Der Mitarbeiter kontrolliert. Arbeit wird von den Arbeitenden selbst kontrolliert (Prinzip Selbstkontrolle und lernen).
  • Außen steuert. Nicht Hierarchie verkörpert die Macht, sondern der Markt. Lassen Sie die Mitarbeiter durch die Aufträge lenken, nicht durch die Chefs.
  • Kostenmanagement. Wertschöpfung verbessern und Verschwendung bekämpfen sind unternehmerische Aufgaben aller Mitarbeiter. So vermeiden Sie spezielle Programme zur Senkung der Kosten.
  • Diener, nicht König. Die Führungskraft ist Dienstleister. Sie soll jene Umgebung schaffen, in der sich Potenziale der Mitarbeiter ideal entfalten können.
  • Rekrutierung. Teams stellen neue Teamkollegen ein, nicht Chefs.
  • Vertrauensarbeitszeit. Leistung und Ergebnisse belohnen – nicht körperliche Anwesenheit.
Quelle: Matthias Horx, Chefredakteur Zukunftsletter

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