Mit ‘Manager’ getaggte Artikel

4 Irrtümer zum Thema KARRIERE

Montag, 07. März 2011

Viele Manager, die nach ganz oben wollen, sehen dazu im regelmäßigen Unternehmenswechsel die besten Chancen. Doch das ist nur einer von vier gängigen Irrtümern. Eine Studie zeigt, wann es sich lohnt, eine neue Stelle anzunehmen und gibt Karrieretipps.

Irrtum 1Jobwechsler sind Gewinner

Die Vorstellung, schneller Karriere zu machen, wenn man sich öfter einen neuen Arbeitsplatz sucht, wird genährt von Karriereberatern. Sie empfehlen, immer auf Jobchancen außerhalb des Unternehmens zu achten. Doch (weiterlesen…)

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Das Unerwartete sicher managen (“Crash-Vorsorge”)

Montag, 01. November 2010

In Kernkraftwerken, in der Notaufnahme im Krankenhaus oder im Cockpit eines Flugzeuges wird auf ein Maximum an Sicherheit geachtet.

Warum?

Weil eine kleine Störung hier bereits zum Totalverlust führen kann. Jetzt gibt es die Möglichkeit auch als Unternehmen von diesen Prinzipien zu profitieren.

Ein neuer Management-Ansatz, die sogenannte High Reliability Organization (HRO), macht die Überlebensregeln, nach denen Feuerwehren, Notärzte und Piloten arbeiten, auch für Unternehmer nutzbar.

Hier die 5 wichtigsten Tipps dieses Ansatzes:

1. Ermutigen Sie zum Widerspruch. In der Fliegerei gibt es eine ganz besonders wichtige Regel für Flugkapitäne: „Sorgen Sie für einen Copiloten, der widerspricht.“
So verhindern Sie, dass aufgrund von Erfahrung („macht nichts, kenne ich eh schon, habe ich alles schon gesehen!“) Fehlentscheidungen getroffen werden, die zum Absturz und damit zum Totalverlust führen.

2. Konzentrieren Sie bei überraschenden Krisen und Schocks nicht Ihre ganze Energie auf Details (etwa: Unterbrechung einer Bezugsquelle), behalten Sie das Gesamtgeschäft im Auge. Kernfrage: Was ist wirklich wichtig?

3. Geben Sie sich nicht mit einfachen Erklärungen zufrieden. Wer simplifiziert, presst Vorgänge in unpassende Erklärungsmuster.
Besser: Betrachten Sie ein Ereignis aus unterschiedlichen Rollen (z. B. GF, Vertrieb, der Finanzmann, der externe Beobachter). Erst dann sollten Sie Schlüsse ziehen.

4. Sehen Sie Fehler nicht als unerwünschte Störung. Machen Sie niemandem einen Vorwurf, suchen Sie keinen Schuldigen, sondern begrüßen Sie den Fehler als Gelegenheit: Werten Sie das Muster seines Entstehens aus und verbessern Sie damit Ihr System.

5. Arbeiten Sie nicht mit vorbereiteten Lösungen. Diese schalten Denken und Wahrnehmung ab. Bringen Sie Mitarbeitern Folgendes bei:

  1. kleine Signale nicht übersehen,
  2. eigene Wahrnehmung ständig überprüfen,
  3. auch unter Stress die richtigen Schlüsse ziehen –  und danach handeln.

Unsichere Zeiten, die immer stärker vernetzte Welt und neue Bedrohungen (z. B. Anschläge) machen das Wissen der Hochsicherheits-Organisation zu einem wichtigen Bestandteil erfolgreicher Führung.

Quelle: Marketing Trendinformationen

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Nur Tote bleiben liegen

Freitag, 17. September 2010

Die “Bilder-Reise im Kopf” durch alle Managementdisziplinen geht weiter!

Endlich ist es da! Das neueste Buch von Förster & Kreuz: “Nur Tote bleiben liegen“.

Nach den Bestsellern “Alles, außer gewöhnlich” und “Spuren statt Staub“, das dritte Buch, in dem die Business-Querdenker vehement dazu aufrufen, die latenten Chancen, die sich in jedem Unternehmen und in jeder Branche finden lassen, beim Schopf zu packen.

Mit viel Wortwitz und gekonnter Bildsprache beherrschen beide die seltene Kunst, den Leser durch Geschichten über Praxisbeispiele so bildhaft zu fesseln, dass diese zum eigenen Handeln und Tun, nahezu drängen.

Scheinbare Gegensätze wie z.B. “sei ein Führer – entlasse die Wächter” oder “binde Deine Kunden – lasse sie frei”, fordern auf, die eigenen Regeln zu brechen. Regeln, die sich viele Manager und Unternehmer einfach selbst setzen.

Besonders treffend als Anleitung zum Regeln brechen, finde ich folgenden Auszug aus dem Buch:

“Wer nicht auf Augenhöhe mit seinen Kunden kommuniziert, wird sie zukünftig nicht mehr erreichen. Da nützt der prächtigste Konsumtempel, der schönste Bankpalast und der höchste Versicherungsturm nichts. Wer aber seinen Kunden ihre Freiheit lässt, sie nicht mit manipulativen Botschaften verführt, sondern ihnen ehrlich und authentisch Angebote macht, transparent und überprüfbar, der wird tatsächlich Banner einer Bewegung sein. Kunden kommen dann nicht nur in Scharen, sie bleiben auch treu. Freiwillig eben. Ganz ohne Marketingpredigten.

Kontrolle an die Kunden abgeben. Klingt radikal. Ist aber nur folgerichtig.

DENN: De jure gehört eine Marke dem Unternehmen. De facto aber schon lange dem Kunden.”

Internet und soziale Medien torpedieren jeden Kontrollanspruch über Kundenbeziehungen. Unternehmen und Manager, die das nicht begreifen (wollen), werden in Zukunft keine Kundenbeziehungen mehr haben.

Förster & Kreuz zeigen auf, dass Veränderung (im Kopf), das einzige ist, was zählt. Nur Tote bleiben liegen. Leben hingegen bedeutet Wandel, Dynamik, Wachstum, Überraschung, Enttäuschung, Hoffnung – und in alledem dann auch: Erfüllung.

Das Buch ist eine Anleitung zum Leben!

Übrigens: Am Mittwoch habe ich das Buch gekauft (Montag war Erscheinungsdatum). Heute habe ich es ausgelesen.

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Haste mal´nen Job? Jobkrise bei Managern

Sonntag, 08. August 2010

Dieser mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm “The Job” zeigt sehr gut: Es kann auch einmal jene treffen, die am wenigsten damit rechnen. Überspitzt zeigt dieser Film auch wie unwürdig es am Jobmarkt zugehen kann.

via Karrierebibel

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Die besten Manager der Welt

Sonntag, 27. Dezember 2009

Die Harward Business Review hat gewählt: Den (Die) beste(n) CEO´s der Welt. Als Basis für das Ergebnis stand dabei der wirtschaftliche Erfolg, den das Unternehmen unter der jeweiligen Führung des Managers erreicht hat.

Und die Nr. 1 unter den Topverkäufern wurde ganz klar Steve Jobs.

So konnte Apple unter seiner Führung den Marktwert um 3118 Prozent steigern, was eine Steigerung von 150 Milliarden Dollar darstellt. Stolze Summe!

Auf dem zweiten Platz landete Yun Jong-Yong von Samsung, vor Alexey Miller von Gazprom. Vierter wurde John Chambers von Cisco vor Mukesh Ambani vom indischen Stahlkonzern Reliance.

Wo ist die erste Frau als Führungskraft im Ranking?

An 8. Stelle. Und zwar Margaret C. Whitman von Ebay in ihrer Amtszeit von 1998 – 2008. Leider ist sie unter den Top 100 Managern die einzige Frau!

Was denken Sie? Ist das nachvollziehbar?

Steve Jobs von Apple

Steve Jobs von Apple

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