Mit ‘marketing & sales’ getaggte Artikel

Der “Sound” als Marken-Wiedererkennungsfaktor

Mittwoch, 24. Februar 2010

Baby

Martin Lindstrom, der Marketing-Guru aus den USA, hat in einem kürzlich getätigten Interview auf TIME.com auf die Wirkung von Klängen und Tönen in der Werbung Bezug genommen. Viele Unternehmen verwenden in Ihren Werbebotschaften Jingles, Melodien, Songs oder andere Klänge.

Laut Lindstrom punkten diese Unternehmen beim Kunden damit aber nur sehr selten.

In einem systematischen Neuromarketing-Experiment ermittelte Lindstrom auf welche Klänge Menschen hingegen besonders positiv reagieren. Blabbernde Babys entpuppten sich als klare Favoriten, gefolgt von vibrierenden Handys, Geld-spuckende Geldautomaten, brutzelnden Steaks und knallende Korken. Das Interessante bei all diesen Sounds: Sie entstehen nicht im Werbestudio und müssen nicht lange erklärt werden. Verbraucher erkennen sie intuitiv und bringen sie automatisch mit Gefühlen, wie Glück, Hunger, Durst und freudige Erwartung in Verbindung.

Bin gespannt, wann die ersten großen Marken auf solche Basissounds umsteigen bzw. diese für ihre Markenerkennung verwenden.

via Schwerdt Blog

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Machen Sie Ihren Kaufabschluss perfekt!

Dienstag, 23. Februar 2010

Two businesspeople shaking hands.

Sie präsentieren dem Kunden ein Angebot, das seinen Vorstellungen entspricht. Genau so wie Sie es zuvor durch aktives Zuhören und gute Fragetechniken herausbekommen haben. Natürlich gibt es aber Kunden, die dann trotzdem immer noch unsicher sind. Dann ist Ihr Argumentationsgeschick gefragt.

Überzeugen Sie ihn von den Vorteilen des Produktes oder der Dienstleistung und bringen Sie das Geschäft zum Abschluss. Als besonders erfolgreich haben sich laut dem Fachportal “Marketing und Trendinformationen” dafür die folgenden 5 Methoden erwiesen:

1. Einwand-Vorweg-Methode

Sprechen Sie mögliche Einwände des Kunden, die ihn vom Kauf abhalten könnten, von sich aus an. Versuchen Sie diese möglichst zu klären bzw. zu entkräften:
„Sicher, das Radio hat seinen Preis. Dafür haben Sie eine fünfjährige Garantiezeit.“

2. Bilanz-Methode
Zählen Sie noch einmal die für den Kunden wichtigsten positiven und negativen Aspekte auf. Nennen Sie Minuspunkte dabei immer zwischen zwei Pluspunkten. Am Ende ziehen Sie eine positive Bilanz:
„Der Preis ist unschlagbar. Zugegeben, … hat das Produkt nicht. Insgesamt sprechen vor allem … für das Produkt.“

3. Gelegenheits-Methode
Machen Sie dem Kunden deutlich, dass der Kauf eine einmalige Gelegenheit für ihn ist. Sollte er diese nicht nutzen, würde er sich später ärgern: „Wenn Sie sich jetzt dafür entscheiden, bekommen Sie 10 % Rabatt.“

4. Alternativ-Methode
Lassen Sie den Kunden entscheiden: Präsentieren Sie ihm zwei mögliche Produkte oder Dienstleistungen, zwischen denen er wählen kann.

5. Empfehlungs-Methode
Empfehlen Sie dem Kunden als neutraler Berater ein Produkt oder eine Dienstleistung. Nehmen Sie dabei Bezug auf die Wünsche des Kunden, die Sie im Verkaufsgespräch herausgehört haben: „Nach allem, was Sie mir beschrieben haben, rate ich Ihnen …“

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Marketing 2020

Samstag, 23. Januar 2010

Das Zukunftsinstitut, mit Matthias Horx an der Spitze, sieht für die Marketing- und Werbezunft in den nächsten Jahren, schwarz (Zukunftsletter Februar 2010).

Die fragwürdige Effizienz der klassischen Werbung, das WEB 2.0 mit den sozialen Medien und der Trend zum “Selbermachen” der Werbung in den Unternehmen, führt dazu, dass auf die Werbe-, Marketing- und Medienbranche schwierige Zeiten zukommen.

Sales & Marketing business signpost

Von folgenden vier Effekten wird ausgegangen:

  1. Durch den Megatrend Digitalisierung (siehe z.B. Kindle von Amazon), werden die Media- und Marketingbudgets linear geringer kalkuliert.
  2. Unternehmen werden in Zukunft viele Aktionen und Kampagnen verstärkt über die eigenen Mediatools (Blog, Twitter, Facebook, etc.) steuern.
  3. Die gute alte “Reichweitengenerierung” wird in Zukunft nur mehr mäßig interessieren. Es wird in Zukunft nicht nur mehr darum gehen, möglichst viele potenzielle Kunden anzusprechen, sondern potentielle Kunden intensiv, persönlich und wirkungsvoll anzusprechen. Reichweite und Fläche werden ersetzt durch Intensität und Zielgenauigkeit.
  4. Die klassischen, soziodemographischen Indikatoren (Alter, Geschlecht, Einkommen) werden auch immer unwichtiger. Warum? Weil der “digitale Fußabdruck” (der jeweilige “Surf-Pfad im Netz”, die eigene Online-Community, die eigenen Twitter-Gewohnheiten, das jeweilige Online-Einkaufsverhalten) des Nutzers die viel bessere Kontaktqualität liefert.

Mit unserem Projekt “Butterbrot mit Honig” – The Brand, Sales and Social Media Company -werden wir genau diesen Trends Rechnung tragen. Unsere speziellen Dienstleistungen, rund um das Thema Vertrieb und Social Media,  werden wir demnächst auf www.butterbrot-mit-honig.at, vorstellen.

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