Die bekannte deutsche Unternehmensberatung Simon-Kucher & Partners hat eine Online-Studie zum Thema “Potenziale und Baustellen im Vertrieb” durchgeführt.
Die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie stellen sich wie folgt dar und bestätigen unseren Beratungsansatz und unsere Vorgehensweise:
Jeder Unternehmenserfolg ist ganz stark abhängig von der Qualität des Vertriebs. Die Simon-Kucher-Onlinestudie zeigt: die wirklich erfolgreichen Unternehmen sind im Vertrieb besser aufgestellt als weniger erfolgreich. Meistens sind die Potenziale noch nicht voll ausgeschöpft. Unser Vertriebscheck zeigt Ihnen in 2 Tagen Ihre Potenziale im Vertrieb auf!
Die Bereiche “Fokussierung”, “Mitarbeitermotivation/-bindung/-rekrutierung” sowie “Durchsetzung von Preiserhöhungen” unterscheiden erfolgreiche von weniger erfolgreichen Unternehmen. Näheres dazu auf unserer Homepage!
Jener Bereich mit großem Raum für Verbesserungen betrifft die “Prozesseffizienz” in größeren Unternehmen.
Neue Technologien werden oft zur Verbesserung des Vertriebs eingesetzt. Andere Vertriebsfaktoren, insbesondere der Mensch, sind jedoch laut Studienergebnissen erfolgsentscheidender als der Einsatz neuer Technologien.
Konflikte in der Schnittstelle Marketing & Vertrieb werden vom Management oft unterschätzt.
Viele Vertriebsmitarbeiter sind unzufrieden mit den Mitarbeiterbindungs- und -rekrutierungsmaßnahmen ihres Unternehmens. Dadurch entsteht ein hohes Abwanderungsrisiko. Auch dazu bieten wir mit unseren Coaching- und Begleitmaßnahmendie richtigen Lösungen.
Die Details der Studie, sowie die Informationen über die genaue Methodik der Befragung können Sie hier herunterladen:
Burkhard Schneider hat auf seinem Blog wieder eine wunderbare Zusammenfassung eines Vortrages von Klaus Kobjoll(Bestseller-Autor, Besitzer des Schindlerhof) veröffentlicht. Dieser Vortrag wurde auf der AUFSCHWUNG 2011 von Klaus Kobjoll gehalten.
Hier die wichtigsten 13 Punkte aus seinem Vortrag:
Eigentum macht frei, aber nur dann, wenn man als Unternehmer nicht gleich wieder selbstschuldnerisch für seine Kredite bürgt.
Transparenz, ganz besonders gegenüber Banken, schafft eine nachhaltige Partnerschaft, die zur Freiheit wesentlich beiträgt.
Unternehmer (müssen) die Treppe, anstatt den Lift, benutzen. Der Vorteil ist, dass man nicht so tief fallen kann, wenn man Fehler macht.
Unternehmer denken langfristig und haben viele Visionen. Daraus entstehen auch Fehler. Fehler stärken und führen zu einer nachhaltigen Entwicklung.
Jeder Unternehmer hat die Kunden, die er verdient und damit auch anzieht. Das Bauchgefühl hilft dabei ganz besonders. Bedenken Sie auch; Sie erschaffen sich Ihre eigene Realität!
Der Zweck eines Unternehmens ist es nicht, Gewinne zu machen – das ist die Folge aus der Tatsache, dass Sie Ihren Kunden den richtigen Nutzen anbieten!
Strategische Planung und strategisches Denken ist entscheidend! Als Unternehmer sind Sie immer Marathonläufer und nie nur Sprinter. Visualisierung hilft Ihnen dabei.
Bei Marketing gibt es kein richtig und kein falsch. Nur der Markt entscheidet, was richtig oder falsch ist.
Gute Unternehmer sind gute Fanbetreuter. Investieren Sie in Ihre größten Fans. Denn diese sind Ihre größten Botschafter.
Orientieren Sie sich nie am Durchschnitt. Top-Unternehmer geben sich nie mit Mittelmaß zufrieden, sondern orientieren sich immer an den Besten.
Nur mit den besten (und motiviertesten) Mitarbeitern kann man Bestleistungen erzielen. Mitarbeiter sind Partner und niemals nur Angestellte.
Unternehmerisch denkende Mitarbeiter werden meist irgendwann selbst Unternehmer. Langfristig besteht die Gefahr, dass Sie gute und leistungsbereite Führungskräfte verlieren, weil sich diese irgendwann selbständig machen wollen. Vorkehrung: Denken Sie frühzeitig über Beteiligungsmodelle nach!
Die eigene Familie ist die Basis für jeden Erfolg. Nur mit einer starken Unterstützung meistern Sie Anfangsschwierigkeiten und Existenzängste.
Klaus Kobjoll lebt das, worüber er spricht. Seit 30 Jahren zeigt er es mit seinem Schindlerhof vor. So ist z.B. die Produktivität seiner Mitarbeiter (Umsatz / Mitarbeiter) doppelt so hoch wie der Branchendurchschnitt. Zum gustieren gibt es einen eigenen YouTube Kanalvon ihm.
Eine neueste Studie des Gallup Instituts rechnet vor, dass nur elf Prozent der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ihrem Unternehmen entgegenbringen, wohingegen 66 Prozent sich nur sehr gering an die Firma gebunden fühlen.
Diese alarmierende Studie schätzt den volkswirtschaftlichen Schaden, den unzufriedene und unmotivierte Arbeitnehmer jährlich verursachen, auf 120 Milliarden Euro. Unternehmen müssen viel Geld in die Hand nehmen, um z.B. eine Verkäuferstelle neu zu besetzen. Es muss ein neuer Mitarbeiter gesucht, angeworben und ausgebildet werden, allein hier können (weiterlesen…)
Psychologen sprechen heute davon, dass grundsätzlich Mitarbeiter immer motiviert sind – man kann sie als Vorgesetzter nur demotivieren. Anders ausgedrückt, man kann Mitarbeiter nur beeinflussen, wozu sie bereits von sich aus motiviert sind!
Die Wissenschaft sagt dazu auch intrinsische Motivation … Ein kurzer Film veranschaulicht dieses Thema recht gut: