Mit ‘New York’ getaggte Artikel

SillyBandz – der neueste Hit für Kids

Dienstag, 06. Juli 2010

Sie sind klein, ganz bunt und unheimlich beliebt. SillyBandz, die neuen, lustigen Gummiarmbänder aus den USA. Die Armbänder in diversen Formen – Tiere, Musikinstrumente oder Märchengestalten – sind jeweils im Zweidutzend-Pack um 4,95 Dollar erhältlich.

Kinder in Amerika tragen diese inzwischen mit gleicher Begeisterung, wie Prominente aus New York, z.B. Sex in the City Star Sarah Jessica Parker.

Der Hype ist so groß, dass es bereits Verbote an Schulen gibt diese zu tragen bzw. zu tauschen. Für die Popularität tut das aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil.

Interessant ist auch der wirtschaftliche Aspekt. 2008 wurde gerade einmal ein Umsatz von 10.000 Dollar damit erwirtschaftet. In diesem Jahr werden es wohl mehr als 100 Millionen Dollar werden.

Warum dieser Erfolg? An einem ausgeklügelten Marketingkonzept liegt es wohl nicht. Die Bänder haben sich ausschließlich über Mundpropaganda viral verbreitet. Genauso schnell wie der Trend entstanden ist, wird er auch wieder vergehen, darüber sind sich Fachleute einig.

Zumindest die Kinder hatten ihren Spaß und irgend jemand ist sicher reich damit geworden.

gelesen auf Schwerdt Blog

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H&M schädigt eigene Marke

Freitag, 08. Januar 2010

H&M

Scharfe Proteste gegen H&M, insbesondere in den Sozialen Netzwerken, bringen den Weltkonzern in einen Argumentationsnotstand. Obwohl New York einen der kältesten Winter erlebt und  viele Obdachlose auf den Straßen frieren, vernichtet der Kleiderkonzern nicht verkaufte Kleidung und wirft sie in den Müll.

Für einen Markenberater, der bei der Positionierung einer Marke immer den ganzheitlichen und nachhaltigen Aspekt in den Mittelpunkt stellt, ist das natürlich ein perfektes “Negativbeispiel”. Genau so kann man eine mühsam, meistens mit viel Geld (in klassische Medien investiert) aufgebaute Marke, schädigen.

Der schwedische Konzern hat offenbar die Wirkung dieser Aktion, insbesondere die Macht der sozialen Medien, nicht bedacht. Im Internet-Netzwerk Facebook formiert sich bereits Widerstand gegen die Modekette. Auch Medien rund um den Globus berichten über diese “Aktion”. Erste Boykottaufrufe machen die Runde.

Dabei wäre es so einfach gewesen. Gerade diese ungebrauchte und nicht verkaufte Ware, die angeblich den internen Qualitätsnormen nicht entsprochen hat, hätte man in einer publikumswirksamen Aktion an Obdachlose verteilen können. Wenn das Unternehmen diese Aktion dann auch noch über die Sozialen Medien, wie Twitter und Facebook, gezielt lanciert hätte, dann bin ich sicher, hätte das die soziale Komponente und damit auch das Image dieses Unternehmens, gerade bei der Jugend, enorm gestärkt.

Wie heißt es so schön:

Tue Gutes und sprich darüber!


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Dessous im Schaufenster unterstützen den Verkauf

Freitag, 25. Dezember 2009

In der Vorweihnachtszeit duellieren sich die Top Geschäftslokale in der Fifth Avenue mit ihren Schaufenstern, die vor Prunk nur so glänzen. Jeder Laden versucht seinen Mitbewerber zu übertrumpfen. Eine ganz besondere Idee hat sich die Firma XOXO, ein Damenbekleidungshersteller in New York, einfallen lassen.

Zwei spärlich bekleidete hübsche Damen machten es sich in einer leerstehenden Ladenfront, 10 Tage lang gemütlich. In verführerischen Dessous drehten und wendeten sie sich und gestatteten den Passanten ganz ungezwungen tiefe Einblicke.

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Twitter als Kommunikationstool im Weihnachtseinkauf

Sonntag, 29. November 2009

Im Schwerdt Blog gibt´s die ersten News vom “Black Friday”, dem Start der Weihnachts-Kauf-Orgie in Amerika. So sind die großen News nicht die Ergebnisse (nur 0,5 % Zuwächse), die eher verhalten waren, sondern der Ablauf der nationalen Verkaufsorgie.

Dieses Jahr setzten Anbieter und Verbraucher nämlich erstmals auf Twitter, um einander quasi in “real time” über Promotionen, Probleme und logistische Detail zu unterrichten.

Rund die Hälfte aller großen Warenketten, darunter auch Best Buy, J.C. Penney, Toys “R“ Us, Staples,Gap, Bloomingdale’s und Barneys nutzten ihre Twitter Accounts, um Sonderangebote zu propagieren. Mall of America in Bloomington, Minnesota, ließ über Twitter aktuell verlauten, dass die eigene Parkanlage bereits restlos überfüllt sei, und Kunden ihre Autos deshalb vor dem nahegelegenen Ikea-Laden abstellen sollten. Und Disney zwitscherte freitagmorgens aufgekratzt über ein sensationelles Eintagsangebot. Wer mehr wissen wolle, müsse auf Facebook gehen und sich dort als Markenfan registrieren. Manche Hersteller haben eine konsolidierte Twitter Page; andere lassen jede Menge williger Mitarbeiter individuell posten. Klar ist allemal, dass sich Twitter am vergangenen Wochenende in den USA endgültig als Business-Kommunikationstool etabliert hat.

Gehen wir davon  aus, das dieser Trend erst in einigen Jahren in Europa Einzug nehmen wird.

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