Mit ‘Österreich’ getaggte Artikel

Graz – unsere wunderschöne Heimatstadt

Donnerstag, 24. Februar 2011

Zwischendurch einmal ein wunderbares Video von unserer Heimatstadt GRAZ. Tolle Aufnahmen, super Gestaltung und eine wirklich schöne Stadt.

Zurücklehnen und genießen!

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Büroklima wichtiger als Gehalt und Karriere

Dienstag, 30. November 2010

Der ORF hat heute eine Studie veröffentlicht, die ein eindeutiges Bild im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit zeichnet. Nämlich jenes Bild, dass ein gutes Büroklima den meisten wesentlich wichtiger ist als ein hohes Gehalt oder gute Karrierechancen.

Laut einer Umfrage bezeichnen 95 Prozent (ca. 60 Prozent davon sind derzeit berufstätig) das Jobkriterium “nette Kollegen” als “wichtig” oder “sehr wichtig”.
Das Gehalt rangiert erst auf dem sechsten!!! Platz von zehn abgefragten Kriterien, wie aus einer heute veröffentlichten Studie unter 1.000 Personen hervorgeht. Diese Studie wurde vom Marktforschungsinstitut Nielsen für die Allianz Versicherung durchgeführt.
Der sichere Arbeitsplatz und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach den “netten Mitarbeitern” das zweit- und drittwichtigste Kriterium (91 bzw. 86 Prozent).

Relativ wichtig sind demnach auch noch der persönliche Kontakt zu anderen Menschen und die richtige Balance zwischen Beruf und Privatleben (85 bzw. 83 Prozent). Erst dahinter folgen ein hohes Gehalt und die Chance auf einen Aufstieg (beide 73 Prozent).

55 Prozent der befragten Beschäftigten sind “zufrieden” oder “sehr zufrieden” mit ihren Chancen auf Weiterentwicklung, 45 Prozent mit ihren Karrierechancen.

Einen interessanten regionalen Unterschied in Österreich gibt es auch bei der Zufriedenheit mit dem Gehalt. So sind die Burgenländer und Oberösterreicher zu 71 bzw. 68 % mit ihrem Gehalt zufrieden, während es bei den Wienern und Vorarlbergern nur jeweils 45 bzw. 49 %, sind.

Was ist Ihnen am wichtigsten?  Büroklima, Gehalt, Karrierechancen oder die Jobsicherheit.

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Der Arbeitsmarkt verändert sich

Montag, 15. März 2010

Allianz Studie

Laut einer neuen Studie der Allianz – Versicherung, wird es bereits 2010 innerhalb der EU erstmals weniger potenzielle Berufseinsteiger als altersbedingt aus dem Berufsleben ausscheidende Personen, geben.

Für Österreich wird dieser Kipppunkt 2015 prognostiziert – mit der Konsequenz von massiven Umwälzungen am Arbeitsmarkt.

Was bedeutet das für den Vertrieb? Die Suche nach “richtig guten Verkäufern” wird nicht einfacher werden. Aber auch das Halten von Verkaufstalenten wird eine ganz besondere Herausforderung für das Personalmanagement werden.

Gerade unter diesen zukünftigen Rahmenbedingungen wird es umso wichtiger, bereits heute durch Employer Branding Vorsorge zu treffen.

Zur Studie >>>

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Beruf: Leider nur Verkäufer

Montag, 01. März 2010

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Einer Tätigkeit im Verkauf haftet immer noch der alte Beigeschmack an, dass man sich jemanden anbiedern muss!  Dieses negative Bild wird leider immer noch in den Schulen und Universitäten vermittelt.

Dabei bietet der Verkauf gerade in Zeiten wie diesen ungeahnte Chancen. Wer im Vertrieb arbeitet, wird variabel bezahlt. Wer viel verkauft, kann sein Gehalt überdurchschnittlich steigern. Die Vergütungsberatung “Personalmarkt hat ausgerechnet, dass ein Vertriebsleiter mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung im Schnitt auf ein Jahresgehalt von 115.600 Euro kommt. Ein Marketingleiter mit der gleichen Berufserfahrung kommt dagegen nur auf durchschnittlich 93.300 Euro. Außerdem erhalten gute Vertriebler oft schnell Mitarbeiterverantwortung. Und ein Dienstwagen ist nahezu selbstverständlich, wie mancher Marketingbeauftragte neidvoll feststellt.

Doch nicht jeder Mensch ist ein geborener Verkäufer. Einige der Klischees haben doch einen wahren Kern. Redegewandtheit etwa, ist und bleibt eine Grundvoraussetzung. Und ohne einen gewissen inneren Ehrgeiz geht es auch nicht. In einigen früheren Blog-Beiträgen haben wir ausführlich über die notwendigen Eigenschaften eines Verkäufers geschrieben.

Ich glaube es ist dringend notwendig etwas für das Image des Verkäufers, natürlich auch der Verkäuferin, zu tun. Deshalb möchte ich heute einen Aufruf an alle Verkäufer richten:

Bekennt euch zum Beruf des Verkäufers!

Eine Gelegenheit dazu wäre auch, z.B. eine Mitgliedschaft in unseren “Menschen im Vertrieb” Gruppen! Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und viele anregende Diskussionen!

xing-logo_WEB XING Gruppe


facebook_logo_WEB Facebook Gruppe


logo 57x57 “Wir können gut verkaufen, deswegen bringen wir auch diese Seite zum Laufen!”

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Prinzip “Offene Kommunikation”

Freitag, 19. Februar 2010

Vorschau von „Bayer - Homepage“

Bayer Mitarbeiter dürfen neuerdings auch während der Arbeitszeit twittern.

Bernd Schmitz ist Leiter des Hochschulmarketings bei Bayer und damit zuständig für alle Marketingmaßnahmen, die hochqualifizierte Absolventen für einen Job bei Bayer interessieren sollen. Schmitz betreibt ein Blogtwittert und nutzt intensiv Facebook. Seit dem 1. Februar darf er das – wie alle Bayer-Mitarbeiter – auch während der Arbeitszeit auf seinem Dienstrechner.

Warum erzählt er im Interview mit Jochen Mai auf seinem Blog “Karrierebibel”. Das gesamte Interview können Sie hier nachlesen!

Bravo!!! Professionelle Kommunikation in der digitalen Welt. Hoffentlich eine vorbildliche Aktion für viele andere Unternehmen.

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Selbstmarketing im Verkauf

Montag, 08. Februar 2010

Leistung ist gut, ein professioneller Auftritt ist besser, ein perfektes Selbstmarketing ist am besten!

businessman

Wer Karriere im Verkauf machen will, muss unter anderem die Regeln des Selbstmarketings beherrschen. 10 “Gebote”, die Sie aber nicht nur als Verkäufer beherzigen sollten:

  1. Du sollst dich selbst erkennen: “Wer sich selbst realistisch einschätzt, kann die beste, auf sein Profil abgestimmte Strategie im Verkauf, entwickeln.”
  2. Du sollst Ziele verfolgen: “Nur wer sich bewusst macht, was er beim Kunden erreichen will, kann sein Handeln an dessen Bedürfnisse anpassen.”
  3. Du sollst dich selbst loben: “Eigenlob fördert das eigene Selbstbewusstsein. Und das brauchen Sie in jedem Verkaufsgespräch.”
  4. Du sollst dich passend kleiden: “Ein gepflegtes Aussehen, ist auch für begnadete Verkaufstalente ein absolutes Muss. Dafür ist aber nicht immer eine Krawatte notwendig.”
  5. Du sollst ordentlich sein: “Gute Verkäufer arbeiten sehr strukturiert. Das bezieht sich natürlich auch auf die eigene Organisation seiner Zeit.”
  6. Du sollst positiv denken: “Positiv denken gibt Energie. Barack Obama hat mit „Yes, we can“, „Wir schaffen das“, eine Wahl gewonnen. Nur leider wird für viele Verkäufer jede Absage zum Drama und jedes verlorene Angebot zur Katastrophe. Positives Denken fördert die Frustrations-Toleranz.”
  7. Du sollst mehr leisten als deine Kollegen: “Ein bisschen mehr als andere zu leisten, zahlt sich immer aus. Das wirkt sich positiv auf Ihre Stellung im Verkaufsteam aus. Und ihr Chef wird es honorieren. Ganz abgesehen davon, dass eine höhere Schlagzahl auch mehr Output bringt.”
  8. Du sollst deine Kunden hegen und pflegen: ” No Na, siehe “Langfristige Kundenkontakte“.
  9. Du sollst Gelegenheiten nutzen: “Immer und überall! Denn jeder Kontakt kann einmal Ihr Kunde sein.”
  10. Du sollst auf deinen Ruf achten: “Klatsch und Tratsch haben enorme Macht; mündlich überlieferten Vermutungen trauen die meisten Menschen mehr als nackten Zahlen und Fakten. Die Macht von Mundpropaganda darf somit nicht unterschätzt werden; wenn man einen Kunden vergrault hat, ist die Chance groß, dass das elf Mal häufiger weitererzählt wird als die Tatsache, dass man einem Kunden gerade ganz toll unterstützt hat.”

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Loyale Kunden gewinnen und halten

Samstag, 06. Februar 2010

In unserem gestrigen Beitrag haben wir 6 Gründe aufgezählt, warum Sie gerade jetzt auf langfristige Kundenbeziehungen setzen sollten.

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Anne M. Schüller hat sich in Ihrem neuen Buch “Kunden auf der Flucht?” dieser Thematik angenommen und zeigt was Unternehmen tun müssen, um heute und morgen die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten. Wie schafft dies, das Unternehmen? Diese für jedes Unternehmen überlebenswichtige Schlüsselfrage beantwortet Anne M. Schüller´s Buch in drei Teilen:

- Teil 1 (das Rüstzeug): Wann und wie entsteht überhaupt Loyalität?

- Teil 2 (die strategische Basis): Wie muss ein Unternehmen aufgestellt sein, um die Loyalität profitabler Wunschkunden zu gewinnen und auf Dauer zu sichern?

- Teil 3 (die operative Umsetzung): Was ist konkret zu tun, um loyale Kunden zu erhalten? Und wichtiger noch: Wie ist es zu tun?

Unter anderem wird erläutert, was im Kundenhirn passieren muss, damit Treue überhaupt entstehen kann. Sie verwendet dabei auch den modernen Begriff der Kundenloyalität und zeigt auf, das es für Unternehmen wichtig ist, die Loyalitätsführerschaft zu übernehmen.

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