Zwischendurch einmal ein wunderbares Video von unserer Heimatstadt GRAZ. Tolle Aufnahmen, super Gestaltung und eine wirklich schöne Stadt.
Zurücklehnen und genießen!

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Der ORF hat heute eine Studie veröffentlicht, die ein eindeutiges Bild im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit zeichnet. Nämlich jenes Bild, dass ein gutes Büroklima den meisten wesentlich wichtiger ist als ein hohes Gehalt oder gute Karrierechancen.
Laut einer Umfrage bezeichnen 95 Prozent (ca. 60 Prozent davon sind derzeit berufstätig) das Jobkriterium “nette Kollegen” als “wichtig” oder “sehr wichtig”.
Das Gehalt rangiert erst auf dem sechsten!!! Platz von zehn abgefragten Kriterien, wie aus einer heute veröffentlichten Studie unter 1.000 Personen hervorgeht. Diese Studie wurde vom Marktforschungsinstitut Nielsen für die Allianz Versicherung durchgeführt.
Der sichere Arbeitsplatz und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach den “netten Mitarbeitern” das zweit- und drittwichtigste Kriterium (91 bzw. 86 Prozent).
Relativ wichtig sind demnach auch noch der persönliche Kontakt zu anderen Menschen und die richtige Balance zwischen Beruf und Privatleben (85 bzw. 83 Prozent). Erst dahinter folgen ein hohes Gehalt und die Chance auf einen Aufstieg (beide 73 Prozent).
55 Prozent der befragten Beschäftigten sind “zufrieden” oder “sehr zufrieden” mit ihren Chancen auf Weiterentwicklung, 45 Prozent mit ihren Karrierechancen.
Einen interessanten regionalen Unterschied in Österreich gibt es auch bei der Zufriedenheit mit dem Gehalt. So sind die Burgenländer und Oberösterreicher zu 71 bzw. 68 % mit ihrem Gehalt zufrieden, während es bei den Wienern und Vorarlbergern nur jeweils 45 bzw. 49 %, sind.
Was ist Ihnen am wichtigsten? Büroklima, Gehalt, Karrierechancen oder die Jobsicherheit.

Laut einer neuen Studie der Allianz – Versicherung, wird es bereits 2010 innerhalb der EU erstmals weniger potenzielle Berufseinsteiger als altersbedingt aus dem Berufsleben ausscheidende Personen, geben.
Für Österreich wird dieser Kipppunkt 2015 prognostiziert – mit der Konsequenz von massiven Umwälzungen am Arbeitsmarkt.
Was bedeutet das für den Vertrieb? Die Suche nach “richtig guten Verkäufern” wird nicht einfacher werden. Aber auch das Halten von Verkaufstalenten wird eine ganz besondere Herausforderung für das Personalmanagement werden.
Gerade unter diesen zukünftigen Rahmenbedingungen wird es umso wichtiger, bereits heute durch Employer Branding Vorsorge zu treffen.
Zur Studie >>>

Einer Tätigkeit im Verkauf haftet immer noch der alte Beigeschmack an, dass man sich jemanden anbiedern muss! Dieses negative Bild wird leider immer noch in den Schulen und Universitäten vermittelt.
Dabei bietet der Verkauf gerade in Zeiten wie diesen ungeahnte Chancen. Wer im Vertrieb arbeitet, wird variabel bezahlt. Wer viel verkauft, kann sein Gehalt überdurchschnittlich steigern. Die Vergütungsberatung “Personalmarkt“ hat ausgerechnet, dass ein Vertriebsleiter mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung im Schnitt auf ein Jahresgehalt von 115.600 Euro kommt. Ein Marketingleiter mit der gleichen Berufserfahrung kommt dagegen nur auf durchschnittlich 93.300 Euro. Außerdem erhalten gute Vertriebler oft schnell Mitarbeiterverantwortung. Und ein Dienstwagen ist nahezu selbstverständlich, wie mancher Marketingbeauftragte neidvoll feststellt.
Doch nicht jeder Mensch ist ein geborener Verkäufer. Einige der Klischees haben doch einen wahren Kern. Redegewandtheit etwa, ist und bleibt eine Grundvoraussetzung. Und ohne einen gewissen inneren Ehrgeiz geht es auch nicht. In einigen früheren Blog-Beiträgen haben wir ausführlich über die notwendigen Eigenschaften eines Verkäufers geschrieben.
Ich glaube es ist dringend notwendig etwas für das Image des Verkäufers, natürlich auch der Verkäuferin, zu tun. Deshalb möchte ich heute einen Aufruf an alle Verkäufer richten:
Bekennt euch zum Beruf des Verkäufers!
Eine Gelegenheit dazu wäre auch, z.B. eine Mitgliedschaft in unseren “Menschen im Vertrieb” Gruppen! Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und viele anregende Diskussionen!
“Wir können gut verkaufen, deswegen bringen wir auch diese Seite zum Laufen!”
Leistung ist gut, ein professioneller Auftritt ist besser, ein perfektes Selbstmarketing ist am besten!

Wer Karriere im Verkauf machen will, muss unter anderem die Regeln des Selbstmarketings beherrschen. 10 “Gebote”, die Sie aber nicht nur als Verkäufer beherzigen sollten:
In unserem gestrigen Beitrag haben wir 6 Gründe aufgezählt, warum Sie gerade jetzt auf langfristige Kundenbeziehungen setzen sollten.

Anne M. Schüller hat sich in Ihrem neuen Buch “Kunden auf der Flucht?” dieser Thematik angenommen und zeigt was Unternehmen tun müssen, um heute und morgen die freiwillige Treue profitabler Kunden zu erhalten. Wie schafft dies, das Unternehmen? Diese für jedes Unternehmen überlebenswichtige Schlüsselfrage beantwortet Anne M. Schüller´s Buch in drei Teilen:
- Teil 1 (das Rüstzeug): Wann und wie entsteht überhaupt Loyalität?
- Teil 2 (die strategische Basis): Wie muss ein Unternehmen aufgestellt sein, um die Loyalität profitabler Wunschkunden zu gewinnen und auf Dauer zu sichern?
- Teil 3 (die operative Umsetzung): Was ist konkret zu tun, um loyale Kunden zu erhalten? Und wichtiger noch: Wie ist es zu tun?
Unter anderem wird erläutert, was im Kundenhirn passieren muss, damit Treue überhaupt entstehen kann. Sie verwendet dabei auch den modernen Begriff der Kundenloyalität und zeigt auf, das es für Unternehmen wichtig ist, die Loyalitätsführerschaft zu übernehmen.