Die meisten Verkäufer werden nicht von Mitbewerbern oder dem Markt “ausgebremst”, sie erledigen das selbst.
Meist indem sie “mit der falschen Einstellung oder Erwartung” und mit fehlender Ausdauer an die Dinge (an den Kunden oder Interessenten) herangehen.
Gerlinde Kaltenbrunner, die momentan wohl erfolgreichste Hochgebirgsbergsteigerin, hat mit Sebastian Vettel oder anderen Spitzensportlern, wohl eines gemeinsam: Sie alle verfügen, neben ihrem Talent, über eine überdurchschnittliche Kondition. Natürlich über die notwendige körperliche Kondition, aber insbesondere auch über eine überdurchschnittliche, mentale Kondition, die permanent trainiert wird.
Auf erfolgreiche Vertriebsmitarbeiter umgelegt, setzt sich mentale Kondition in erster Linie aus Selbstvertrauen, Selbstverantworung, Lern- und Reflexionsfähigkeit, sowie Konflikt- und Beziehungsfähigkeit zusammen. Diese mentale Fitness überträgt sich in hohe Geschwindigkeit im täglichen Tun und auf hohe Geschwindigkeit aus eigenen Fehlern zu lernen.
Mangelnde mentale Kondition führt zu Erfolglosigkeit, zu Frustration und in vielen Fällen auch zu einem Burn-Out.
Eine mangelnde mentale Kondition liegt aber nicht immer nur an den betroffenen Verkäufern, sondern sehr oft auch an zu schwachen Vorgesetzten, insbesondere an zu schwachen Verkaufsleitern. Spitzenleistungen brauchen eben auch Spitzencoaches, ganz besonders im Verkauf, denn als solche sollten sich Verkaufsleiter sehen.
Das gilt für besondere Taktiken im strategischen Vertrieb und in der Herangehensweise an den Kunden genauso, wie für grundlegende Fähigkeiten im Verkauf.
Deshalb sollten Eigentümer oder Geschäftsführer eines Unternehmens ganz besonders auf die mentale Fitness ihrer Verkaufs- und Vertriebsleiter achten. Schon in der Auswahl dieser!
Verfügen Ihre Führungskräfte im Vertrieb über ausreichende mentale Kondition?
Wenn nicht, dann sollten Sie möglichst schnell ein Trainingsprogramm für Ihre Verkaufsleiter zusammenstellen oder über eine Neubesetzung dieser Position nachdenken!
Sie suchen einen neuen Mitarbeiter? Ein TopVerkäufer sollte es sein? Und natürlich bedienen Sie sich der Unterstützung eines Personalvermittlers, oder?
Denn Sie erhoffen sich dadurch den Idealkandidaten zu finden. Doch nicht selten sind es gerade die sogenannten “etablierten” Personalberater, die bei der Auswahl wie ein Roboter funktionieren: Sie suchen nach der risikoärmsten und damit oft nur mittelmäßigsten Lösung!
Ein Studium, viele Jahre erfolgreiche (natürlich nachweisbare – die Frage ist nur wie?) Verkaufserfahrung, wenn möglich zwei (besser drei) Fremdsprachen und selbstverständlich aus der gleichen Branche muss er sein!
Mit einem solchen Kandidaten, glauben viele Personalberater, kann man nichts falsch machen (sofern sie diese eierlegende Wollmilchsau überhaupt finden).
Doch genau hier liegt der Fehler! Wer nur Fehlgriffe vermeiden will, übergeht die wirklichen Spitzenverkäufer! Jene Querdenker, die aus völlig anderen Branchen kommen, die eine Dynamik und Begeisterung für ihre Verkaufstätigkeit entwickeln, von der Sie nur träumen. Verkäufer mit Herz und Talent, auch wenn der Lebenslauf einige Ecken und Kanten aufweist.
Die wirklich guten Personalberater für den Vertrieb (im Idealfall auch Spezialisten im Vertrieb) suchen nach wirklichen Verkaufstalenten, auch nach unbequemen und solchen mit scharfen Kanten.
Denn bedenken Sie: wer bei der Auswahl nichts riskiert, riskiert Mittelmaß! Wie sagte schon Johann Wolfgang v. Goethe: “Mittelmäßigkeit ist von allen Gegnern der schlimmste!”
Jetzt geht´s los. Am Montag, 21. März starten wir unsere Job-Promotion “KARRIERESPRUNG” mit der Antenne Steiermark.
Drei steirische Spitzenunternehmen (Allianz Versicherung, Lorencic-Bauservice und Schäfer-Peem) suchen mit Hilfe der Antenne Steiermark die Besten unter den passenden MitarbeiterInnen. Wir, als Spezialist im Recruiting von VertriebsmitarbeiterInnen unterstützen diese Unternehmen bei der Auswahl.
Interesse an einer neuen beruflichen Herausforderung?
Jetzt bewerben! Nähere Informationen über die gesuchten Jobs finden Sie >>>hier.
Der ORF hat heute eine Studie veröffentlicht, die ein eindeutiges Bild im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit zeichnet. Nämlich jenes Bild, dass ein gutes Büroklima den meisten wesentlich wichtiger ist als ein hohes Gehalt oder gute Karrierechancen.
Laut einer Umfrage bezeichnen 95 Prozent (ca. 60 Prozent davon sind derzeit berufstätig) das Jobkriterium “nette Kollegen” als “wichtig” oder “sehr wichtig”. Das Gehalt rangiert erst auf dem sechsten!!! Platz von zehn abgefragten Kriterien, wie aus einer heute veröffentlichten Studie unter 1.000 Personen hervorgeht. Diese Studie wurde vom Marktforschungsinstitut Nielsen für die Allianz Versicherung durchgeführt.
Der sichere Arbeitsplatz und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach den “netten Mitarbeitern” das zweit- und drittwichtigste Kriterium (91 bzw. 86 Prozent).
Relativ wichtig sind demnach auch noch der persönliche Kontakt zu anderen Menschen und die richtige Balance zwischen Beruf und Privatleben (85 bzw. 83 Prozent). Erst dahinter folgen ein hohes Gehalt und die Chance auf einen Aufstieg (beide 73 Prozent).
55 Prozent der befragten Beschäftigten sind “zufrieden” oder “sehr zufrieden” mit ihren Chancen auf Weiterentwicklung, 45 Prozent mit ihren Karrierechancen.
Einen interessanten regionalen Unterschied in Österreich gibt es auch bei der Zufriedenheit mit dem Gehalt. So sind die Burgenländer und Oberösterreicher zu 71 bzw. 68 % mit ihrem Gehalt zufrieden, während es bei den Wienern und Vorarlbergern nur jeweils 45 bzw. 49 %, sind.
Was ist Ihnen am wichtigsten? Büroklima, Gehalt, Karrierechancen oder die Jobsicherheit.
Die Prospective Media Services AG hat gemeinsam mit der XEIT GmbH eine umfangreiche Studie zum Thema Social- und Mobile-Recruiting veröffentlicht. Diese Studie stellt einen Überblick über die Möglichkeiten im Online-Recruiting dar und zeigt die Trends in der Nutzung einzelner Instrumente.
Hier einige interessante Ergebnisse im Überblick:
Stellen werden genau da gesucht wo sie ausgeschrieben werden – oder umgekehrt
Print rangiert überraschenderweise immer noch weit vorn – 4 von 5 Arbeitnehmern nutzen Print-Anzeigen bei der Stellensuche
Unternehmen setzen nach wie vor hauptsächlich auf aktionsgetriebenes Recruiting
Google hat sich nebst Firmen-Webseiten zur beliebtesten Informationsquelle für Stellensuchende entwickelt
Nur 17 % der Bewerber glauben derzeit, dass der zukünftige Arbeitgeber nach ihnen “googelt”. Tatsächlich tun dies aber mehr als 60 % der Arbeitgeber
Die Nutzung von Social Networks liegt sowohl für die Stellensuchenden, als auch für das Recruiting voll im Trend
Arbeitnehmer wünschen sich keine 08/15 Informationen, sondern einen konkreten, authentischen Blick hinter die Kulissen einer Firma
Bewerber und Unternehmen sind sich einig: elektronische Bewerbungen werden bevorzugt
Arbeitnehmer empfinden Bewerbungsformulare auf Firmenseiten eher als störend
43 % der Firmen begrüssen die formularbasierte Bewerbung aufgrund ihrer hohen Effizienz
Bewerbungs-Videos haben sich noch nicht durchgesetzt. Meist abgeschreckt durch den Aufwand für das erstellen eines Bewerbungsvideos nutzen erst 2 % aller Stellensuchenden diese Form der Bewerbung
FAZIT: Die Generation die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängt, möchte mit Unternehmen in einer offenen Art und Weise interagieren – geprägt durch den Umgang mit Social Media kennen sie auch nichts anderes. Firmen sollten sich also diesen neuen Trends anpassen – abwarten ist nur die zweitbeste Lösung!
Dieser mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm “The Job” zeigt sehr gut: Es kann auch einmal jene treffen, die am wenigsten damit rechnen. Überspitzt zeigt dieser Film auch wie unwürdig es am Jobmarkt zugehen kann.
Als Führungskraft müssen Sie genau wissen, wie Sie Ihre Mitarbeiter optimal einsetzen, sie stärken und gezielt zum Erfolg bringen. Coachen Sie Ihre Mitarbeiter, insbesondere Verkäufer, richtig zum Erfolg.
1. Legen Sie die Messlatte hoch
Verlangen Sie viel von Ihren besten Mitarbeitern. Formulieren Sie mit jedem ein übergeordnetes Ziel, das motiviert und das unbedingt erreichen werden soll.
Halten Sie an hohen Standards (weiterlesen…)