Mit Speck fängt man Mäuse, mit Pizza auch digitale Kreative (Mitarbeiter).
Um das Digital-Team am Hamburger Standort zu erweitern, setzte Scholz & Friends auf eine außergewöhnliche Recruiting-Kampagne. Mit dieser Guerilla-Aktion in Form eines QR-Codes aus Tomatensauce versuchte die Agentur “Kreative” von den Mitbewerbern abzuwerben.
Das Resultat kann sich blicken lassen: zwölf Bewerbungsgespräche und zwei neue Digital-Teams!
Jetzt ist sie da, unsere neue Firmenbroschüre! Ich denke sie ist gut gelungen. Besten Dank auch an unsere Grafikerin Mag. Victoria Resch.
Vorerst noch mit 5 Mitarbeitern. Ab 14. Februar sind wir ja 6 Mitarbeiter.
Mag. Thomas Mayer wird für uns in Salzburg tätig sein. Mehr zu unserem neuen Mitarbeiter gibt es demnächst hier im Blog.
Die Prospective Media Services AG hat gemeinsam mit der XEIT GmbH eine umfangreiche Studie zum Thema Social- und Mobile-Recruiting veröffentlicht. Diese Studie stellt einen Überblick über die Möglichkeiten im Online-Recruiting dar und zeigt die Trends in der Nutzung einzelner Instrumente.
Hier einige interessante Ergebnisse im Überblick:
Stellen werden genau da gesucht wo sie ausgeschrieben werden – oder umgekehrt
Print rangiert überraschenderweise immer noch weit vorn – 4 von 5 Arbeitnehmern nutzen Print-Anzeigen bei der Stellensuche
Unternehmen setzen nach wie vor hauptsächlich auf aktionsgetriebenes Recruiting
Google hat sich nebst Firmen-Webseiten zur beliebtesten Informationsquelle für Stellensuchende entwickelt
Nur 17 % der Bewerber glauben derzeit, dass der zukünftige Arbeitgeber nach ihnen “googelt”. Tatsächlich tun dies aber mehr als 60 % der Arbeitgeber
Die Nutzung von Social Networks liegt sowohl für die Stellensuchenden, als auch für das Recruiting voll im Trend
Arbeitnehmer wünschen sich keine 08/15 Informationen, sondern einen konkreten, authentischen Blick hinter die Kulissen einer Firma
Bewerber und Unternehmen sind sich einig: elektronische Bewerbungen werden bevorzugt
Arbeitnehmer empfinden Bewerbungsformulare auf Firmenseiten eher als störend
43 % der Firmen begrüssen die formularbasierte Bewerbung aufgrund ihrer hohen Effizienz
Bewerbungs-Videos haben sich noch nicht durchgesetzt. Meist abgeschreckt durch den Aufwand für das erstellen eines Bewerbungsvideos nutzen erst 2 % aller Stellensuchenden diese Form der Bewerbung
FAZIT: Die Generation die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängt, möchte mit Unternehmen in einer offenen Art und Weise interagieren – geprägt durch den Umgang mit Social Media kennen sie auch nichts anderes. Firmen sollten sich also diesen neuen Trends anpassen – abwarten ist nur die zweitbeste Lösung!
Als Führungskraft müssen Sie genau wissen, wie Sie Ihre Mitarbeiter optimal einsetzen, sie stärken und gezielt zum Erfolg bringen. Coachen Sie Ihre Mitarbeiter, insbesondere Verkäufer, richtig zum Erfolg.
1. Legen Sie die Messlatte hoch
Verlangen Sie viel von Ihren besten Mitarbeitern. Formulieren Sie mit jedem ein übergeordnetes Ziel, das motiviert und das unbedingt erreichen werden soll.
Halten Sie an hohen Standards (weiterlesen…)
Laut einer neuen Studie der Allianz – Versicherung, wird es bereits 2010 innerhalb der EU erstmals weniger potenzielle Berufseinsteiger als altersbedingt aus dem Berufsleben ausscheidende Personen, geben.
Für Österreich wird dieser Kipppunkt 2015 prognostiziert – mit der Konsequenz von massiven Umwälzungen am Arbeitsmarkt.
Was bedeutet das für den Vertrieb? Die Suche nach “richtig guten Verkäufern” wird nicht einfacher werden. Aber auch das Halten von Verkaufstalenten wird eine ganz besondere Herausforderung für das Personalmanagement werden.
Gerade unter diesen zukünftigen Rahmenbedingungen wird es umso wichtiger, bereits heute durch Employer Branding Vorsorge zu treffen.
Das BBC enthüllt: Der Ursprung des Job-Interviews liegt in der Steinzeit. Viele, viele Jahre bzw. Monde vor unserer Zeit gab es bereits die ersten Assessment-Center. Selbst der klassische CV wurde damals schon in Stein gemeißelt. Anschauen und sich einige Tipps fürs eigene Gespräch holen. Haha …
In den kommenden Jahren drängen Menschen in die Arbeitswelt, auch in den Vertrieb, die mit sozialen Online-Netzwerken aufwachsen. Damit zieht natürlich eine völlig neue Kultur ins Unternehmen ein.
Was bedeutet das fürs Unternehmen? Wie verändern sich die Verkaufsteams? Welche Ansprüche und Ansichten vertritt die Generation Facebook?
Folgende Punkte müssen Firmen berücksichtigen:
Wettbewerb ist willkommen: Im Netz hat jedes Profil, jeder Link die gleichen Chancen. Entscheidend ist, welches Profil bei der Masse besser ankommt. Diese Challenge sind die Jungen gewohnt. Schaffen Sie in Ihrem Vertriebsteam die Voraussetzungen für einen offenen Wettbewerb.
Hierarchien sind out, Teams sind in: Im Social Web der Anführer zu sein, bedeutet nicht, Macht auszuüben, sondern die Projekte gemeinsam voranzubringen. Schaffen Sie den Nährboden für Moderatoren, die die Teams entwickeln und weiterbringen.
Selbstorganisation gegen unbewegliche Strukturen: Die “Twitterer” und “Xinger” von heute stecken Ihre Energie in Ideen und nicht in vorgegebene Prozesse. Kreativität im Verkauf ist gewünscht.
Teilen ist gewinnen: “Wissen ist Macht” – war gestern. Heute wird geteilt, miteinbezogen und kooperiert. Setzen Sie auf eine offene Informationskultur. Belohnt wird, wer anderen hilft – auch im Verkauf.