Mit ‘Pinnwand’ getaggte Artikel

Pinterest

Dienstag, 21. Februar 2012

In einem unserer letzten Beiträge haben wir über Pinterest, den neuen Star in den Sozialen Medien berichtet.

Heute möchte wir das “weiblichste” aller Social Networks mit einer guten Präsentation vorstellen. Pinterest ist eine Mischung aus Pinnwand und “Interest” (interessanten Dingen). (Man kann dort relativ einfach eine visuelle Bookmark-Sammlung anlegen.) Die Idee hinter Pinterest ist der gemeinsame Austausch über verschiedene Hobbys, Interessen, Ideen und Einkaufsempfehlungen, mithilfe von virtuellen Pinnwänden.

Es ist auch faszinierend, dass Investoren mittlerweile mehr als 37,5 Mio USD in Pinterest gesteckt haben, ohne dass schon ein funktionierendes Einnahmenmodell existiert. Aber ich bin überzeugt, auch das wird noch kommen. Immerhin nutzen auch schon einige bekannte Firmenmarken die Möglichkeit ihre Produkte mittels Bildern oder Video darzustellen.

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Pinterest – der neue Star fürs social shopping

Dienstag, 24. Januar 2012


Die digitale Bilder-Pinnwand Pinterest gibt es schon seit 2009, der offizielle Launch erfolgte dann Anfang 2010. So richtig ins Rollen kam das amerikanische Startup aber erst in den letzten Wochen.

Nun was ist Pinterest?

Pinterest ist ein Tool für “Social-Photo-Sharing” und kann über die Website oder eine App genutzt werden. Dabei werden Bilder wie auf einer klassischen Pinnwand organisiert, auf Wunsch auch gemeinsam von mehreren Nutzern. Das Anheften eines Bildes an eine Pinnwand wird dabei als “pin” bezeichnet. Natürlich kann man anderen Usern folgen, Bilder kommentieren, liken und repinnen. Und all diese Aktionen können natürlich direkt an Facebook und Twitter weiter gesendet werden.

Dabei folgt Pinterest den etablierten Social Media Erkenntnissen = auch das Erfolgsgeheimnis von Pinterest:

  1. Visuelle Inhalte (insbesondere Bilder) sind populär.
  2. Nutzer teilen mit, wer sie sind und was sie besonders interessiert.
  3. Teilen (sharen), folgen und taggen geht immer ganz leicht von der Hand. Selbstverständlich auch direkt zu Twitter und Facebook, wo dann natürlich die gesamte, bereits aufgebaute Followerschaft eines Users angesprochen wird.
  4. Die Darstellung sieht gut aus.

Welche kommerziellen Marken (Brands) können in Zukunft  von Pinterest profitieren?

In erster Linie jene Marken, die Produkte mittels Fotos so darstellen können, dass sie die Hauptnutzer der Plattform ansprechen. Und das sind hauptsächlich weibliche Nutzer, die Inspiration auf der Plattformen suchen und ihre Kreativität anregen wollen.

Ein konkretes Szenario wären z.B. Fotos von komplett eingerichteten Wohnzimmern. Jemand, der dann auf der Suche nach Inspirationen für Wohnzimmereinrichtungen ist, könnte hier als Käufer(in) abgeholt werden.

Wir werden diese Plattform weiter beobachten und darüber berichten.

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