Mit ‘Positionierung’ getaggte Artikel

Vertriebsberatung für Sunnybag

Dienstag, 20. September 2011

“Ich glaube an eine Zukunft der mobilen, intelligenten und umweltbewussten Energieversorgung.”

Dieses beeindruckende Statement stammt von Stefan Ponsold, dem Gründer und Eigentümer der Firma SunnyBag. SunnyBag erzeugt modische Umhängetaschen und Rücksäcke. Das spezielle daran ist, dass an der Aussenseite der Tasche biegbare, wasserfeste Solarpaneele angebracht sind, die laufend – auch bei Schlechtwetter – einen mitgelieferten Hochleistungsakku aufladen.

Internationale Business-Preise, wie z.B. der “Clean-Tech-Media-Award” in Deutschland oder der “Fast-Forward-Award” zeichnen diese junge Unternehmen bereits aus.

Die Firma SunnyBag wird ab sofort exklusiv die vertrieblichen Beratungsleistungen von Menschen im Vertrieb Unternehmensberatung Graz, in Anspruch nehmen. Neben der strategischen Positionierung, dem Aufbau des internationalen Vertriebs und der Beratung in Kommunikationsfragen, wird das Team von Menschen im Vertrieb auch die Steuerung der Außendienstes übernehmen.

Trendig, autonom und besonders umweltfreundlich – SunnyBag – designed in Graz. Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit!


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Apple ist die wertvollste Marke der Welt

Montag, 09. Mai 2011

Vier Jahre in Folge galt Google als die wertvollste und beliebteste Firmenmarke der Welt. Jetzt ist es Geschichte. Der neuesten Studie von Millward Brown (Marktforschungsinstitut) zufolge hat Apple die Führung übernommen.

Die beste österreichische Marke ist Red Bull an 93. Stelle. Die wertvollste deutsche Marke ist an 19. Stelle die Deutsche Telekom. Bei den Automarken hat BMW (30.) fast zu Toyota (27.) aufgeschlossen.

Auf die richtige Positionierung kommt es an! Die nachfolgenden Unternehmen zeigen wie es geht.

Die gesamte Liste der Top 100 Marken finden Sie hier:

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Familienfreundliche Unternehmen meistern die Krise besser

Sonntag, 21. März 2010

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Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf zahlen sich für Unternehmen betriebswirtschaftlich aus. In Unternehmen, in denen Maßnahmen in diese Richtung gesetzt werden, können die positiven Auswirkungen klar an betriebswirtschaftlichen Kennzahlen (Motivation, Fehlzeiten, Fluktuation, Rückkehrquote nach Karenz etc.) abgelesen werden. Nicht nur die Arbeitnehmer/-innen profitieren, sondern auch die Arbeitgeber/-innen.

Maßnahmen die wesentlich zur Positionierung als attraktiver Arbeitgeber (Employer Branding) beitragen.

Die wichtigsten Aussagen einer aktuellen Studie die am 19. März vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend präsentiert wurde:

Wichtigkeit von familienfreundlichen Maßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

o 57 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage neue familienfreundliche Maßnahmen eingeführt haben

Motive für familienfreundliche Maßnahmen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten

o 87 Prozent der Unternehmen geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen „sehr viel“ oder „viel“ zu einer hohen Motivation, Identifikation und Mitarbeiterzufriedenheit beitragen

o Der ökonomische Nutzen, wie die Erhöhung der Leistungsbereitschaft, die Bindung der Mitarbeiter/-innen an das Unternehmen oder Qualitätssteigerung spielt dabei eine große Rolle

o Den Unternehmen ist es wichtig, gerade in Krisenzeiten ein positives Umfeld zu schaffen und den Mitarbeiter/-innen zu vermitteln, dass es dem Unternehmen trotzdem gut geht

Beitrag von familienfreundlichen Maßnahmen zu einer positiven Ertragslage

o 65 Prozent der Unternehmen geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen “sehr viel” oder “viel” zu einem guten Umsatz bzw. einer positiven Ertragslage beitragen

Stellenwert von familienfreundlichen Maßnahmen in näherer Zukunft

o 92 Prozent geben an, dass familienfreundliche Maßnahmen einen “sehr hohen” bzw. “hohen” Stellenwert haben werden

o Vor allem bei jungen Mitarbeiter/-innen, die neu ins Unternehmen einsteigen, haben familienfreundliche Maßnahmen einen hohen Stellenwert

Beispiele für familienfreundliche Maßnahmen

o Verschiedene Arbeitszeitmodelle (Gleitzeit, Teilzeit, Jahresarbeitszeit, etc.)

o Telearbeit bzw. Home-Office

o Familienfreundliche Urlaubsplanung

o Gesundheits- und Fitnessprogramme

o Karenzmodelle

o Wiedereinstiegspläne

o Schulungspläne für Mitarbeiter/innen in Teilzeit

o Karriere-Kompetenzzentrum für Frauen in Führungspositionen

o Kindergärten und andere soziale Einrichtungen

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Das Mädchen von nebenan!

Samstag, 16. Januar 2010

Seit über einem Jahrhundert pflegt die Firma Aubade Paris die starken Werte der Sinnlichkeit, Kreativität, des geheimen Einverständnis und Wagemuts. Sie entwirft innovative Kollektionen von Unterwäsche und Dessous für Frauen, die Eleganz und Tragekomfort miteinander verbinden.

Das Unternehmen hat seine neue Homepage http://www.frenchartofloving.com mit einem sehr sympathischen Video im Netz auf YouTube verbreitet. Einfach eine schöne Idee (besonders Männer sollten sich diese “Fantasien” ansehen).

via: Besserwerberblog

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Ich bin doch (nicht) blöd!

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ich bin doch nicht blöd. Geiz ist geil. Nur nackt ist billiger. 1 Million Flüge um € 5,–.

Sparen. Sparen. Sparen. Noch nie haben Discounter unser Leben, insbesondere unsere Kaufgewohnheiten,  so stark dominiert wie derzeit. Diese Sucht nach “billigem Einkaufen” hat seinen Preis: Wir verzichten immer mehr auf Service und Qualität, auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation, z.B. zu den VerkäuferInnen in den Geschäften.

Wir lassen uns von Möbeldiscountern dazu nötigen, billige Bausatz-Regale, selbst aus dem Lager zu holen, diese dann zur Kasse zu schieben, selbst nach Hause zu bringen und dann auch noch selbst aufzustellen. Nur weil wir (glauben) billiger gekauft (zu) haben. (weiterlesen…)

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Personal Branding – so geht´s

Samstag, 07. November 2009

Dan Schawbel, der Personal Branding Guru aus den USA, hat eine tolle Präsentation zu diesem Thema auf Slideshare veröffentlicht.

Anschauen und davon profitieren!

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Der Tod der Marke Opel

Sonntag, 04. Oktober 2009

Auf ihrem Blog haben die Querdenker Förster & Kreuz einen interessanten Artikel über die Marke OPEL verfasst. In diesem Artikel geht es unter anderem um die Identität einer Marke. So zeigen die beiden sehr schlüssig auf, dass erfolgreiche Markenunternehmen unbedingt folgende Fragen für sich eindeutig beantworten müssen:

 

Wer sind wir? Wofür stehen wir? Was macht uns einzigartig? Was wollen wir auf dieser Welt bewirken? 

 

Die Marke Opel ist klinisch tot. Denn niemand weiß wofür die Marke steht. In knapp über 50 Jahren Geschichte hat man es bei Opel geschafft, 14 verschiedene Slogans zu entwickeln und in den letzten 19 Jahren Slogan-Suche den Marktanteil zu halbieren … Bravo!

 

1954 Der Zuverlässige

1974 Opel hat den richtigen Wagen für Sie

1975 Wer die Fakten kennt, kauft Opel

1983 Zuverlässig in die Zukunft

1990 Technik, die begeistert

1990 Freude durch Technik 

1990 What a wonderful world

1994 Wir haben verstanden

1999 Bessere Autos für eine bessere Umwelt

2002 Frisches Denken für bessere Autos

2002 Wir bauen Ihr Auto

2003 Eine Generation voraus

2007 Entdecke Opel

2009 Wir leben Autos

 

Starken Mitbewerbern, wie Audi (“Vorsprung durch Technik” seit 1971), oder BMW (“Freude am Fahren” seit 1969) ist es gelungen, Gefühle, Erfahrungen, Erinnerungen oder einfach Emotionen der Menschen, über Jahre an ihre Marke zu binden.

 

Wie sagen Förster & Kreuz so schön:

 

“Wenn es dem Unternehmen nicht gelingt,  die Menschen an die Marke zu binden, dann hinterlässt das Unternehmen nur Staub statt Spuren.”

 

 opel.jpg

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