Mit ‘Positionierung’ getaggte Artikel

Der Tod der Marke Opel

Sonntag, 04. Oktober 2009

Auf ihrem Blog haben die Querdenker Förster & Kreuz einen interessanten Artikel über die Marke OPEL verfasst. In diesem Artikel geht es unter anderem um die Identität einer Marke. So zeigen die beiden sehr schlüssig auf, dass erfolgreiche Markenunternehmen unbedingt folgende Fragen für sich eindeutig beantworten müssen:

 

Wer sind wir? Wofür stehen wir? Was macht uns einzigartig? Was wollen wir auf dieser Welt bewirken? 

 

Die Marke Opel ist klinisch tot. Denn niemand weiß wofür die Marke steht. In knapp über 50 Jahren Geschichte hat man es bei Opel geschafft, 14 verschiedene Slogans zu entwickeln und in den letzten 19 Jahren Slogan-Suche den Marktanteil zu halbieren … Bravo!

 

1954 Der Zuverlässige

1974 Opel hat den richtigen Wagen für Sie

1975 Wer die Fakten kennt, kauft Opel

1983 Zuverlässig in die Zukunft

1990 Technik, die begeistert

1990 Freude durch Technik 

1990 What a wonderful world

1994 Wir haben verstanden

1999 Bessere Autos für eine bessere Umwelt

2002 Frisches Denken für bessere Autos

2002 Wir bauen Ihr Auto

2003 Eine Generation voraus

2007 Entdecke Opel

2009 Wir leben Autos

 

Starken Mitbewerbern, wie Audi (“Vorsprung durch Technik” seit 1971), oder BMW (“Freude am Fahren” seit 1969) ist es gelungen, Gefühle, Erfahrungen, Erinnerungen oder einfach Emotionen der Menschen, über Jahre an ihre Marke zu binden.

 

Wie sagen Förster & Kreuz so schön:

 

“Wenn es dem Unternehmen nicht gelingt,  die Menschen an die Marke zu binden, dann hinterlässt das Unternehmen nur Staub statt Spuren.”

 

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Eine Marke aufladen

Sonntag, 23. August 2009

Für die Markenbildung ist einer der wichtigsten Faktoren jener, seinen Kunden EINZIGARTIGKEIT zu vermitteln. Diese Einzigartigkeit erreicht man, indem das eigene Unternehmensprofil sich klar von jenen der  Mitbewerber abhebt.

 

Die Einzigartigkeit kommt aber nur dann voll zur Wirkung, wenn sie von den Kunden auch als stimmig wahrgenommen wird.  Wo wird diese Stimmigkeit am stärksten wahrgenommen? Natürlich an den direkten Kontaktpunkten zu den Kunden — dem persönlichen Verkauf.

 

Nirgends kann man eine Marke so stark aufladen, wie durch authentische VerkäuferInnen, die die Kultur des Unternehmens “leben”. Denken wir dabei an positive Einkaufserlebnisse (mit VerkäuferInnen) bei IKEA, im Nespresso-Shop oder bei P&C.

 

Die Wertigkeit von Mitarbeitern im Kundenkontakt ist für die Markenbildung (durch Einzigartigkeit) wesentlich größer als oftmals angenommen. Denn:

 

“Eine Marke wird nicht virtuell gebildet, nicht durch Werbung und nicht durch PR, sondern Markenbildung geschieht durch Menschen. Menschen im Kundenkontakt machen Marken” 

 

 

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ESSENFINDEN – Tolles Marketing für Gastronomen

Dienstag, 07. Juli 2009

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber mittags, wenn der Magen knurrt, gibt es bei uns im Büro oft die Diskussion, “wohin gehen wir heute essen?”. Sehr oft wählen wir dann mangels (wissender) Alternativen das Kepab ums Eck.

 

Vincenz Leichtfried aus Wien hat jetzt eine tolle Internetplattform entwickelt, die genau diese Entscheidung erleichtert. Auf seiner Plattform ESSENFINDEN.at findest du jetzt, nach dem Motto: “Tagesaktuelle Menüs in Deiner Umgebung”, das beste Angebot, für deinen Gaumen.

 

Die Gastronomen haben dabei die Möglichkeit ihre Wochenmenü-Karte ins Netz zu stellen. Unterschiedliche Pakete bieten dabei verschiedene Serviceleistungen und Formen der Präsentation (Reihung, ausführliches Profil, diverse Sonderleistungen, etc.) für den Wirt. Und das bereits ab Euro 1,– pro Tag. Das ist gerade einmal das Trinkgeld von einem Gast!

 

Eine tolle Vermarktungs-Möglichkeit für Gasthäuser und Restaurants in den Städten. Eine perfekte Entscheidungshilfe für viele Büroangestellte in Ballungszentren.

 

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Imagekorrektur im Netz

Mittwoch, 24. Juni 2009

Eine tolle Idee habe ich bei den Blogpiloten gefunden. Sie berichten über eine Geschäftsidee von Susanne Wilberg, Martin Lux und Sebastian Leppert. In dieser geht es um den guten Ruf im Netz.

 

 

Mit DEIN GUTER RUF.DE kann man die Reputationspflege im Netz in die Hände von Fachleute legen. Mit den Services “Suche”, “Entfernen”, “Reputations-Manager”, “Profil-Organiser” und einer eigenen Web-Imageseite können die drei Profis, den Online-Ruf kontrollieren, Negatives verändern und die Inhalte zur eigenen Person bewusst steuern.

 

 

Ein Online-Test gibt Auskunft darüber, welcher Online-Typ man ist?

 

 

Meiner Meinung nach eine gute Unterstützung im Personal Branding.

 

 

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seller branding

Donnerstag, 19. Februar 2009

der 1. österreichische verkaufskongress ist geschichte. experten zum thema vertrieb haben referiert, diskutiert und analysiert. 

 

ich hatte erstmals die gelegenheit SELLER BRANDING vor fachleuten der wirtschaft und dem universitären bereich zu präsentieren. 

 

seller branding ist die authentische und am markt wirksame, interne und externe positionierung als attraktiver arbeitgeber im vertrieb. überzeugen sie sich von seller branding, ich freue mich auf viele kommentare!

 

 

Seller Branding – Positionierung als attraktiver Arbeitgeber im Vertrieb

View more presentations from Hans Bachinger. (tags: seller branding)

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seller branding

Samstag, 27. September 2008

employer branding, internal branding, best place to work; es gibt wahrscheinlich noch viele bezeichnungen für die neue herausforderung, sich im markt als attraktiver arbeitgeber zu positionieren und seine mitarbeiter zu botschaftern der eigenen marke zu machen.

die hervorragende erledigung dieser aufgabe wird in den nächsten jahren darüber entscheiden, ob ein unternehmen erfolgreich sein wird oder nicht. ich gehe sogar noch weiter. für firmen die ihren unternehmerischen schwerpunkt im persönlichen und erklärungsbedürftigen verkauf haben, wird es angesichts der tatsache, dass es immer schwieriger wird “richtig gute verkäuferInnen!” zu finden, unabdingbar sein, sich nicht nur als attraktiver arbeitgeber zu positionieren, sondern als “best place for sellers to work“.

 

seller branding ist dabei das schlagwort!

 

als wir uns mit MENSCHEN IM VERTRIEB, als “spezialunternehmen” für verkäuferInnen positionierten, konnten wir nicht ahnen, dass es uns bereits nach knapp über einem jahr gelungen ist, für sehr viele verkaufstalente als wahres magnet bzw. als “der” erste ansprechpartner bei einem jobwechsel, zu fungieren. die positionierung ist bestens gelungen – wir haben unsere nische gefunden!

 

also, warum sollte es nicht auch anderen unternehmen gelingen, ihre besondere attraktivität als bester arbeitsplatz für topverkäufer ganz besonders herauszustreichen. employer branding machen viele, seller branding ist die klassische nische, die man in zukunft als sehr verkaufsorientiertes unternehmen, betreiben muss, wenn man absolute topverkäufer anziehen will.

 

beachte dabei 3 grundsätze:

  1. verkäufer sind anders!

  2. die topverkäufer werden nicht gefunden – die finden ihren idealen arbeitgeber selbst

  3. besetzte die nische in der nische (seller branding statt nur employer branding) -nur wenn du dein unternehmen nach außen gut verkaufst, werden die besten verkäuferInnen dich auch finden

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“markenbildung”

Freitag, 05. September 2008

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quelle: gesehen bei “die karrierebibel

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