Mit ‘Rekrutierung’ getaggte Artikel

Rekrutierung: Stellenanzeigen sind in Zukunft passé

Dienstag, 25. Januar 2011

Die Kandidatensuche funktioniert heute noch großteils wie vor 20 Jahren: Vakante Positionen beschreiben und veröffentlichen, dann den geeigneten Kandidaten auswählen – dieses Verfahren wird im Jahr 2020 aber nicht mehr funktionieren. Die Suche wird sich in den nächsten Jahren gravierend ändern. Rekrutierung wird Detailarbeit werden: Personalverantwortliche verbringen zukünftig einen Großteil ihrer Arbeitszeit damit, Kontakte mit Kandidaten zu suchen, zu entwickeln und dann diese Beziehungen ganz besonders zu pflegen.

Der Trendletter beschreibt 3 Erfolgsfaktoren für die Zukunft:

  • Früh an Talente herantreten. Unternehmen sollen schon in den Schulen nach potenziellem Nachwuchs suchen. Kooperationen mit Hochschulen, Stipendien und Sponsoring werden zum Standard.
  • Auf allen Kanälen senden und empfangen. Firmen müssen selbstverständlich in allen sozialen Netzwerken präsent sein. Personaler suchen den persönlichen Kontakt zu potentiellen Kandidaten. Es gibt nur noch die “Eins-zu-Eins-Kontakte”.
  • Die Arbeitgebermarke pflegen. Auf Netzplattformen finden sich Informationen über jeden Arbeitgeber – eingestellt von ehemaligen Angestellten. Daraus entsteht für die Human-Ressources-Abteilung eine wichtige neue Aufgabe: Das Online-und Real-Image muss gepflegt werden – weil es maßgeblich über den Rekrutierungserfolg entscheidet.

Wir haben uns bereits auf diese neue Form des Recruitings eingestellt und nutzen dazu insbesondere die sozialen Netzwerke. Werden Sie Mitglied auf unserer Facebook-Seite und erfahren Sie neben den NEWS und Trends des Vertriebs auch die TopJobs im Verkauf.

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Energie bei Verkäufern freisetzen

Sonntag, 08. August 2010

Gerade jetzt im Aufschwung brauchen wir Mitarbeiter, insbesondere Verkäufer, die vor Kraft und Einsatz nur so strotzen. Wie schaffen wir das? Wie können wir so motivieren und führen?

Matthias Horx, Trend- und Zukunftsforscher, weiß hier einige Tipps:

Nicht jede Art von Führungseingriff ist jetzt gut. Viele Betriebe sind überversorgt mit Management – nicht unterversorgt.
Das kann z.B. heißen:

  • Der Mitarbeiter kontrolliert. Arbeit wird von den Arbeitenden selbst kontrolliert (Prinzip Selbstkontrolle und lernen).
  • Außen steuert. Nicht Hierarchie verkörpert die Macht, sondern der Markt. Lassen Sie die Mitarbeiter durch die Aufträge lenken, nicht durch die Chefs.
  • Kostenmanagement. Wertschöpfung verbessern und Verschwendung bekämpfen sind unternehmerische Aufgaben aller Mitarbeiter. So vermeiden Sie spezielle Programme zur Senkung der Kosten.
  • Diener, nicht König. Die Führungskraft ist Dienstleister. Sie soll jene Umgebung schaffen, in der sich Potenziale der Mitarbeiter ideal entfalten können.
  • Rekrutierung. Teams stellen neue Teamkollegen ein, nicht Chefs.
  • Vertrauensarbeitszeit. Leistung und Ergebnisse belohnen – nicht körperliche Anwesenheit.
Quelle: Matthias Horx, Chefredakteur Zukunftsletter

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Gehaltsverhandlungen richtig vorbereiten

Samstag, 09. Januar 2010

Wer in Gehaltsverhandlungen ein ordentliches Plus herausholen will, muss sich seine Argumente gut zurechtlegen.

Schon Wochen vor einem, möglichst geplanten, Gesprächstermin, sollten Sie in Meetings, bei Mails und Mittagessen, aber auch bei ganz “normalen” Gesprächen mit Ihrem Chef, clever taktieren.

Denn eines muss jedem Arbeitnehmer klar sein: Leistung alleine reicht nicht aus für eine Gehaltserhöhung. Leistung als Grund, macht nur maximal 10 % aus. Der Rest ist gute Eigen-Pr.

Bei einem Gehaltsgespräch handelt … (weiterlesen…)

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Verkäuferauswahl – Versuch und Irrtum

Donnerstag, 07. Mai 2009

Jedes Unternehmen wird in Krisenzeiten geprüft. Der Vertrieb dabei doppelt. Die Qualität des Vertriebs bestimmt maßgebend  den Erfolg des Unternehmens. Der Mensch in Form von VerkäuferInnen spielt dabei die Hauptrolle.

Trotzdem erfolgt die Verkäuferauswahl in den meisten Unternehmen noch immer sehr “hemdsärmelig”. Glück und Zufall bestimmen, neben der genauen Kontrolle von Zeugnissen und fachlichen Qualifikationen, leider immer noch die Entscheidung bei der Personalauswahl.

Was passiert mit den so wichtigen “soft skills”? Wie werden diese festgestellt?

Sehr oft überhaupt nicht – oder wenn, dann mit untauglichen Mitteln.

Dabei beweisen die neuesten Untersuchungen der Hirnforscher  und Neurobiologen (z.B. Dr. Hubert Buschmann, Neurologe in Bad Neuenahr), dass man Verkaufen nicht lernen kann – sehr wohl aber entwickeln.

Um etwas entwickeln zu können muss es aber vorhanden sein – das Talent – und sie brauchen Zeit dafür! Haben Sie diese jetzt?

Richtig gute VerkäuferInnen haben genauso ein Talent zum Verkaufen, wie ein Virtuose ein Talent als Musiker in einem Orchester haben muss.

Wie erkenne ich aber dieses Talent?  Dazu einige Tipps, für ihre Bewerbergespräche aus unserer langjährigen Praxis im Automobilhandel und dem Buch „Verkaufen mit Psychologie“:

(Vorausschicken möchte ich, dass ihre  Bewerber, aussehen wie Verkäufer, reden wie Verkäufer, adrett angezogen sind, gut riechen und Optimismus und Lebensfreude ausströmen! Naja, wenn´s nur so einfach wäre!)

 

  • Vergewissern sie sich, dass der Bewerber ein “entwickelter” Mensch ist. Sie haben keine Zeit, Kindermädchen oder Psychotherapeut zu spielen.
  • Ignorieren sie Zeugnisse und “besondere” Referenzen.
  • Überschätzen sie die fachlichen Voraussetzungen nicht mehr. Richtig gutes Verkaufen kann man nicht lernen. Andere Dinge schon.
  • Ob sie jemanden sympathisch finden oder nicht ist von unter-geordnetem Interesse. Es verstellt ihnen nur den Blick für wesentliche, objektive Signale.
  • Erzählen sie viel von ihrem Unternehmen. So können sie herausfinden, ob der Bewerber die Gabe des interessierten Zuhörens besitzt.
  • Misstrauen sie glänzenden Rhetorikern. Es sind meistens Bewerbungsprofis. Achten sie lieber auf den Faktor FLEISS.
  • Suchen sie den Humor beim Bewerber. “Negativdenker” haben sie wahrscheinlich schon genug im Betrieb.
  • Lassen sie den Bewerber viele Fragen stellen. Das muss er auch beim Kunden tun.
  • Testen sie die Fähigkeit des Bewerbers, Details aufzunehmen – möglichst viele, möglichst kleine. 
  • Wie schnell gelingt es dem Bewerber eine Beziehung zu ihnen aufzubauen? Gelingt es ihm überhaupt?
  • Kann der Bewerber in “Bildern” sprechen? Finden sie sein “Story- Telling” spannend?
  • Psychologische Verkaufstests können sie bei der Auswahl wesentlich unterstützen. Sie geben zusätzliche Sicherheit.
  • Machen sie keine Kompromisse. Niemals. Und wenn in dieser Bewerbungsrunde keiner dabei ist, dann stehen sie dazu. Es ist besser keinen Verkäufer aufzunehmen, als einen schlechten!

„Sie leben von dem, was sie verkaufen und nicht von dem was in ihren Schauräumen, in Lagern, auf Parkplätzen oder sonstwo steht“.

Produkte werden aber immer seltener VERkauft und immer öfter GEkauft! Jeder Konsument hat gerne das Gefühl, dass er etwas gekauft hat und nicht, dass ihm etwas verkauft wurde. Der Konsument sehnt sich dabei ganz besonders nach AUTHENTIZITÄT in der Beratung. Diese AUTHENTIZITÄT gibt dem Kunden Sicherheit und Orientierung!Die erfolgreichen SpitzenverkäuferInnen von heute sind aktive BeziehungsarbeiterInnen, die langfristig den Unternehmenswert durch dauerhaft positive Kundenbeziehungen steigern.

Bedenken sie deshalb: Schlechte Verkäufer verkaufen nicht nur nichts, sondern richten meistens auch erhebliche „Flurschäden“ an – anders ausgedrückt: verbrannte Erde!

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employer branding in krisenzeiten

Samstag, 02. Mai 2009

finanzkrise, wirtschaftskrise, personalabbau, sparen um jeden preis: das sind worte, die wir alle schon nicht mehr hören können, aber trotzdem die gespräche unter geschäftspartnern bestimmen.  

 

umso erfreulicher ist es, dass es unternehmen gibt, die in zeiten wie diesen, in kreative personalmarketingaktivitäten investieren. der finanzdienstleister schwäbisch hall sucht vertriebsmitarbeiter im außendienst über eine kreative, viral-marketing kampagne.   

 

verschiedene, durchaus witzige, videos auf youtube verweisen auf die eigene recruting-homepage von schwäbisch hall “www.die-besten-zu-uns.de“. nachdem die kampagne schon einige monate läuft, wäre es interessant zu erfahren, wie erfolgreich sie ist bzw. war.

 

 

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1. österreichischer verkaufskongress

Samstag, 14. Februar 2009

jetzt ist es bald so weit. am kommenden donnerstag beginnt der 1. österreichische verkaufskongress. die fähigkeit, erfolgreich zu verkaufen, ist inzwischen zur wesentlichen grundlage der karriereentwicklung geworden. verkaufen (können) schafft karriere!

dieser 1. österreichische verkaufskongress bietet dazu eine einzigartige plattform, für alle die am verkaufsprozess beteiligt sind. 

 

in meinem vortrag “wo sind die schönsten im ganzen land”, werde ich auf folgende fragen eingehen:

- wie finde ich die besten verkäuferInnen?

- wie binde ich spitzenverkäuferInnen ans unternehmen?

- wie motiviere ich sie so, dass sie ein mehr an leistung erbringen?  

 

ein wesentlicher bestandteil meines vortrags wird die vorstellung unseres neuen positionierungskonzeptes SELLER BRANDING sein. mehr zu diesem konzept, dann nach dem kongress, nächstes wochenende, hier im blog. 

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