Mit ‘Seller Branding’ getaggte Artikel

UMFRAGE: Mit Vollgas im Vertrieb raus aus der Krise?

Freitag, 18. September 2009

Statt angesichts der Wirtschaftsflaute zu resignieren und zuzuwarten, bis sich die Lage wieder von alleine verbessert, könnten viele Unternehmen ihre Ärmel hochkrempeln und die Chancen im Markt nutzen.

 

Viele Vertriebsbereiche scheinen aktuell – gebannt wie das Kaninchen auf die Schlange – auf die anhaltende Wirtschaftsflaute zu starren und felsenfest davon überzeugt zu sein: Wenn unsere Umsätze heute noch nicht schlecht sind, dann werden sie dies sicherlich in ein, zwei Monaten sein… Eine derartige Sichtweise kann schnell die „Spirale nach unten“ in Gang setzen und Unternehmen vor existenzielle Probleme stellen.

 

Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern, dem Marktforschungsinstitut IRM – Institut für Relationship Marketing und der Zeitschrift medianet, im Rahmen einer umfangreichen Befragung den folgenden Fragen auf den Grund gehen:

·      Wie ist die Stimmung wirklich im Vertrieb?

·      Welche Maßnahmen sind gerade jetzt im Vertrieb gefragt?

·      Wie sehr sehen Verkäufer bzw. ihre Vorgesetzten, die Chance in der Krise?

 

Auf Basis der Befragung werden neue Möglichkeiten untersucht, mit einem offensiven Vertrieb durch die Krise zu kommen.

 

„SELLING POWER – Mit neuer Kraft durch die Krise?!“

 

Wenn Sie Unternehmer, Geschäftsführer, Vertriebsleiter oder als Verkäufer tätig sind, nehmen Sie sich kurz Zeit, an der Befragung teilzunehmen und Ihre Erfahrungen einzubringen. Nutzen Sie die Chance, beantworten Sie die 10 Fragen zu diesem Thema und Sie erhalten die Ergebnisse der Befragung kostenlos per Mail zugeschickt.

 

So gelangen Sie zur Befragung:

 

 

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Luxusgüter verkaufen

Donnerstag, 27. August 2009

Langsam geht es mit der Wirtschaft bergauf. Trotzdem leiden noch viele Branche, ganz besonders die Luxusgüterbranche (escada, chanel, etc.), unter der Krise. So sind z.B. die Umsätze beim Verkauf von schweizer Luxusuhren in den USA um bis zu 40 % zurückgegangen (Schwerdt-Blog).

 

Jean Marie Brücker von Póle Luxe hat sich auf die Beratung, das Coaching und Training von VerkäuferInnen von Uhrenherstellern und deren Händlern, spezialisiert.

 

Das weltweit tätige Unternehmen hat auch gleich ein paar Tipps für Verkäufer in der Luxusbranche parat:

 

 

  1. Vermeide direkte Fragen – schaffe vollendete Tatsachen (“Sehen wir doch mal, wie gut Ihnen diese Uhr steht!”)
  2. Spreche vom Wert und nicht vom Preis: “Diese Uhr hat einen Wert von € 5.800,–”
  3. Schaffe Begierde: Zuerst bewundere immer seine alte Uhr oder sein altes Auto. Lege z.B. seine alte Uhr auf ein Samtbrett und signalisiere dabei: “Es ist Zeit für ein Upgrade”.
  4. Lenke die oder den Begleiter ab: Wenn bei der Begleitperson (Mann oder Frau) Langeweile entsteht, hat man das Geschäft sehr oft schon verloren.
  5. Verkaufe immer ein Gefühl und nie ein Produkt: Denn Luxusartikel verkaufen Hoffnung, Fantasie und Romantik. Das lässt sich besonders gut in Bildern beschreiben.

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Eine Marke aufladen

Sonntag, 23. August 2009

Für die Markenbildung ist einer der wichtigsten Faktoren jener, seinen Kunden EINZIGARTIGKEIT zu vermitteln. Diese Einzigartigkeit erreicht man, indem das eigene Unternehmensprofil sich klar von jenen der  Mitbewerber abhebt.

 

Die Einzigartigkeit kommt aber nur dann voll zur Wirkung, wenn sie von den Kunden auch als stimmig wahrgenommen wird.  Wo wird diese Stimmigkeit am stärksten wahrgenommen? Natürlich an den direkten Kontaktpunkten zu den Kunden — dem persönlichen Verkauf.

 

Nirgends kann man eine Marke so stark aufladen, wie durch authentische VerkäuferInnen, die die Kultur des Unternehmens “leben”. Denken wir dabei an positive Einkaufserlebnisse (mit VerkäuferInnen) bei IKEA, im Nespresso-Shop oder bei P&C.

 

Die Wertigkeit von Mitarbeitern im Kundenkontakt ist für die Markenbildung (durch Einzigartigkeit) wesentlich größer als oftmals angenommen. Denn:

 

“Eine Marke wird nicht virtuell gebildet, nicht durch Werbung und nicht durch PR, sondern Markenbildung geschieht durch Menschen. Menschen im Kundenkontakt machen Marken” 

 

 

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Top-VerkäuferInnen versus Mitläufer

Sonntag, 24. Mai 2009

Was unterscheidet die erfolgreichen VerkäuferInnen von den weniger erfolgreichen Kolleginnen und Kollegen im Automobilhandel? Dieser Frage sind wir in den letzten zwei Jahren systematisch nachgegangen. In über 1000 Gesprächen, Coachings und unzähligen psychologischen Tests mit Verkäufern und Verkäuferinnen konnten wir dabei sechs entscheidende Faktoren feststellen, die nicht nur im Autohandel, sondern in allen erklärungsbedürftigen Verkaufsprozessen – aller Branchen – wiederzufinden sind.

 

Faktor 1: FLEISS und HARTNÄCKIGKEIT

Erfolgreiche VerkäuferInnen setzen sich voll ein.

Spitzenverkäufer zeichnen sich durch einen überdurchschnittlich hohen Einsatz aus. Sie bleiben dem Kunden gegenüber hartnäckig und geben nie vorzeitig auf. Sollte eine Situation mal nicht so gut aussehen, zeigen sie sich als der Fels in der Brandung und bleiben am Ball! Sie zeigen dem Kunden wie ernst und wichtig er ihnen ist. 

„Kein sofortiger Erfolg bedeutet nicht gleichzeitig auch Misserfolg!“ 

 

Faktor 2: SELBSTVERTRAUEN

Erfolgreiche VerkäuferInnen haben ein gesundes Selbstvertrauen

Die richtig erfolgreichen Verkäufer wissen, dass der Kunde zuerst ihre Person und dann erst das Produkt kaufen. Sie zeigen sich kompetent und professionell. Wichtig: Ein „Nein“ des Kunden beziehen sie nie auf ihre Person.  Sie arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung ihrer Performance und motivieren sich selbst. Alle besonders guten Verkäufer sind stolz auf ihr Unternehmen, ihre Produkte und ihre Persönlichkeit und haben es nicht nötig, die Konkurrenz schlecht zumachen. Sie verkaufen über ihre Stärken und nicht über die vermeintlichen Schwächen anderer.

 

Faktor 3: ZUHÖREN KÖNNEN

Erfolgreiche VerkäuferInnen sind gute Zuhörer

Sie sehen sich als Berater und Problemlöser. Sie fordern die Kunden zum Erzählen über Wünsche und Probleme auf, stellen qualifizierte Fragen und hören gut zu. Dabei bauen sie eine Beziehung von gegenseitigem Interesse und Nutzen zu den Kunden auf.

 

 

Faktor 4: HUMOR

Erfolgreiche VerkäuferInnen zeigen Humor und Begeisterung

Die Eigenschaft über sich selbst lachen zu können, erleichtert die Bewältigung schwierige Situationen, schützt vor Arroganz und bewahrt vor Problemen. Schwierige Aufgaben werden zu Herausforderungen und zu Lernerfahrungen. Da richtig gute Verkäufer und Verkäuferinnen von Ihrem Produkt ehrlich überzeugt sind, können sie Ihre Kunden auch auf authentische Weise begeistern. 

 

 

Faktor 5: BEZIEHUNG

Erfolgreiche VerkäuferInnen sind wahre Beziehungskünstler

Der ideale Verkäufer wird immer mehr zum Netzwerk- und Beziehungsmanager. Dabei wird sehr gut verstanden, eine tragfähige Vertrauensbasis zu seinen Kunden aufzubauen. Aber der Aufbau von Beziehungen benötigt Zeit. Zu schnelles Vorgehen kann hier zum Misserfolg führen. Die Devise des Beziehungskünstlers lautet also, in längeren Zeiträumen zu denken und zu handeln. Der Ausspruch eines sehr erfolgreichen Beziehungsmanagers aus dem Verkauf lautet: „Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht“ (Edgar K. Geffroy). Hektik und zu großer Aktionismus sind fehl am Platz und würde bei den Kunden im Unternehmen womöglich den Eindruck erwecken, überrumpelt oder ausgenutzt zu werden.

 

Neben diesen 5 Faktoren, lieben es die richtig guten Verkäuferinnen und Verkäufer auch, systematisch und aktiv neue Kunden zu akquirieren.  Ähnlich wie Schlittenhunde, sind diese dann sehr guten Verkäufer dabei kaum zu halten.

 

In rauen Zeiten brauchen Unternehmen keine Möchtegern- oder Schönwetter-Verkäufer,  sondern solche, die ihren Job richtig beherrschen, die der Konkurrenz Marktanteile abnehmen und zusätzliche Stückzahlen generieren.

 

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kfz-kongress 2009

Donnerstag, 09. April 2009

das jahr 2009 wird für die kfz branche sehr spannend und herausfordernd. die kfz branche ist jedoch – als einer der wichtigsten wirtschaftszweige – besonders von den aktuellen veränderungen betroffen. gleichzeitig kann kaum eine andere branche so eine bedeutung als wirtschaftsmotor vorweisen, wie die kfz branche.  

 

genau deshalb ist es jetzt auch der perfekte zeitpunkt, um einen hochwertigen branchenfixpunkt zu starten. die fachzeitschrift kfz-wirtschaft veranstaltet gemeinsam mit dem kongressveranstalter reded am 16. und 17. juni 2009 in mariazell den kfz-kongress 2009 unter dem motto: “zukunft, zukunft, zukunft”.  

 

wir vom team “menschen-im-vertrieb” haben die ehre einen vortrag zum thema “seller branding” zu halten. am 17. juni um 13:30 werden wir folgende themen behandeln:

 

  • wie du die besten unter den passenden finden kannst
  • was du tun musst, um verkaufstalente dauerhaft ans unternehmen zu binden
  • wie du deine verkäuferInnen so motivierst, dass sie das mehr an leistung erbringen
  • begeisterung als strategie – der mitarbeiter als schlüssel zum erfolg
  • wie du die hebel ansetzt, um den vertrieb zu optimieren

 

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mit mut und optimismus durch die krise

Montag, 30. März 2009

die derzeit vorherrschende Situation stellt sich immer mehr als eine vertrauenskrise da. fehlendes vertrauen in die wirtschaft, in die unternehmen und schließlich fehlendes vertrauen auch in die eigenen stärken. 

 

nicht die wirtschaft steckt in einer krise, sondern das bild, das wir von ihr haben. jetzt geht es darum den mut und optimismus im team zu stärken. es ist zeit, das bild in den köpfen zu verändern.

 

erleben sie und ihre mannschaft in knapp zwei tagen eine der stärksten mentalen erfahrungen, kombiniert mit der vertrieblichen Positionierungsstrategie SELLER BRANDING.

 

wir erarbeiten mit allen ihren mitarbeitern (max. 50 teilnehmer), genau jene punkte, die mut und  optimismus verbreiten und nachhaltig zum vertriebserfolg führen.

 

die 7 zielfragen:

  1.  wie stärke ich mut und optimismus?
  2. wie kann ich meine ängste überwinden?
  3. wie lenke ich meine gedanken?
  4. wie positioniere ich mich und mein unternehmen?
  5. wie setze ich die ziele konsequent und motiviert um?
  6. wie stehe ich und mein unternehmen nach der krise als gewinner da?
  7. wie kommuniziert wer, mit wem, wann, was, wo und warum?

 die antworten darauf gibt es bei der veranstaltung. nähere informationen hier: raus-aus-der-krise.pdf

 

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das image von verkäufern

Freitag, 27. Februar 2009

wie sympathisch sind verkäuferInnen? was sagt die marktforschung zu diesem thema?  

 

frau dr. sophie karmasin von der karmasin motivorschung gmbH hat in einem glänzenden vortrag am 1. österreichischen verkaufskongress diese fragen beantwortet.  

 

als ergebnis verschiedener marktforschungsstudien zeigt sich dabei eine hohe kundenerwartung an die verkäufer, aber auch ein großes imageproblem. so konnte auf die frage “wie hoch ist ihr vertrauen in die folgenden berufstände?”  der berufsstand der verkäufer,  bei 20 zur auswahl stehenden berufen nur den 17. platz erreichen. lediglich die politiker und die berufsfußballer waren noch dahinter zu finden. (befragung durch reader´s digest von 25.000 menschen in 15 verschiedenen ländern)  

 

am image der verkäufer ist noch hart zu arbeiten.veranstaltungen wie z.b. der 1. österreichische verkaufskongress können dazu beitragen dieses image zu verbessern. 

 

im vortrag von frau dr. karmasin könnt ihr die detaillierten ergebnisse nachlesen:  

  

 menschen.jpg        karmasin_image-im-verkauf.pdf 

 

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