Mit ‘sich verkaufen’ getaggte Artikel

Wollen Sie berühmt werden?

Donnerstag, 23. Juni 2011

Ein kleiner Amerikaner hat gezeigt wie es geht – berühmt zu werden! Durch eine kreative YouTube Aktion ist es einem kleinen Jungen aus den Vereinigten Staaten gelungen, innerhalb kurzer Zeit zum Star zu werden.

Für Trevor Moran sind die Apple-Shops genau jene Bühne, die ihn im Internet zu einem kleinen Star gemacht haben. Inzwischen haben bereits mehr als 5 Millionen User auf YouTube seine verrückten Tanzeinlagen zu Justin Bieber, Lady Gaga oder Britney Spear, gesehen. Natürlich gibt es auch bereits tausende Nachahmer!

Wieder ein Beispiel für eine (gelungene???) Viral-Aktion in den Sozialen Medien. Kreativ, ausgefallen, neu, sympathisch und überraschend muss solch ein Video sein. Vielleicht eine kleine Anregung, wenn Sie unbedingt ein “Star” werden möchten!

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Gut nachgedacht…. bei JET!

Dienstag, 06. Oktober 2009

Die Tankstellen der Marke JET fallen nicht nur durch ihre knallgelbe Signalisierung und attraktive preisliche Positionierung, sondern auch durch flächenübergreifend vorbildhafte Reinlichkeit und Ordentlichkeit auf.

 

Als Partner von BILLA mit erstaunlich gut sortierten und preislich jedem BILLA Supermarkt gleichgestellten Minimärkten ist die Attraktivität am Tankstellen-Markt weiter gestiegen.

 

OK, ihr werdet denken, wir haben unlängst einen Großauftrag von JET an Land gezogen, nein, so ist das nicht, das Ganze soll keine Werbeeinschaltung werden.  Reinlichkeit, Sauberkeit, ein ansprechendes Äußeres gehören heutzutage zu den absoluten basics, egal ob ich heute von einer Werkstätte spreche, einem Geschäftslokal oder von einem/r BewerberIn. Leider erleben wir immer wieder auch peinliche Ausrutscher.

 

Zuletzt konnte mich aber JET in dieser Hinsicht durch eine absolute Kleinigkeit richtig begeistern. Bei einem Tankaufenthalt musste ich auf die Toilette und fragte kurz danach. Ich erhielt die Information, dass sie nur für Kunden zugänglich und versperrt sei, woraufhin die Dame mir auch gleich den Schlüssel in die Hand drückte. Der Schlüssel war auf einem riesigen Anhänger in JET-Design angehängt, der eine drehbare Scheibe in der Mitte hatte, ähnlich wie bei einer Parkuhr. Auf der Scheibe waren 3 Symbole im Sichtfenster einzustellen:

 

1. alles OK

2. leichte Mängel

3. schwere Mängel, bitte gleich putzen.

 

Bei der Rückgabe ist die Scheibe einfach so einzustellen, dass das Feedback bezüglich des Zustandes des Tankstellenklos (nicht immer eine rühmliche Geschichte) sofort an der richtigen Stelle landet. Genial einfach, einfach genial, oder?

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Interview: 2 Jahre Menschen im Vertrieb

Dienstag, 29. September 2009

Das folgende Interview wurde mit der Zeitschrift “SteirerMonat” geführt und wird in der Oktober Ausgabe des “BusinessMonat” veröffentlicht:

 

Die Firma Menschen im Vertrieb ist nun mittlerweile seit 2 Jahren erfolgreich tätig und  

versteht sich als Beratungspartner in allen vertriebsrelevanten Themen über die Grenzen  

Österreichs hinaus. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen im Vertrieb der Zukunft?  

 

BACHINGER: Der Vertrieb der Zukunft,  das ist eine sehr spannende Herausforderung,  

denn alternative Vertriebsschienen in der virtuellen Welt oder in der Mobiltelefonie  

nehmen unwiderlegbar zu, während wir aber trotzdem die zunehmende Bedeutung von  

qualifiziertem Vertriebpersonal feststellen können. Generell gilt: der Kunde ist  

wesentlich selbstbewusster und besser informiert als früher, zudem hat er durch den  

massiv verbesserten Informationsfluss auf der Angebotsseite auch weit mehr  

Auswahlmöglichkeiten. Das erfordert im persönlichen Kundenkontakt viel  

professionellere Personen, ja Persönlichkeiten, die diesen Anforderungen gewachsen  

sind. Eine Alibi‐Verkaufsmannschaft zu haben ist heute so gut wie nirgends mehr  

möglich, man muss sowohl in die professionelle Auswahl, aber auch in die laufende  

Qualifizierung und Begleitung der Leute investieren.  

 

 Neben vertrieblichen Beratungsthemen und Positionierungsthemen sind Sie ja auch stark  

im Recruiting von Vertriebsmitarbeitern tätig. Was erwarten gute „Vertriebler“  

heutzutage und wie ist die innerbetriebliche Wertschätzung des Vertriebs generell?  

 

HERNADY: Grundsätzlich haben Jobs im Vertrieb in der breiten Öffentlichkeit nach wie  

vor einen relativ geringen Stellenwert. So wird zum Beispiel eine Position in einer  

Marketingabteilung als wesentlich hochwertiger angesehen, als eine Gebietsvertretung  

oder ein Außendienstjob, das merken wir auch am Bewerberverhalten. Dabei sind  

sowohl Einkommens‐, als auch Entfaltungsmöglichkeiten im Vertrieb generell  

wesentlich besser als in den meisten anderen Sparten in der Privatwirtschaft.  

Beobachtbar ist, dass immer mehr und vor allem die dynamischeren Firmenchefs  

erkennen, dass jedes Unternehmen ausschließlich von dem lebt, was es verkauft und  

nicht was es produziert oder entwickelt. Insofern ist der Verkauf eine der absoluten  

Kernkompetenzen in jeder Firma, und so sollten VerkäuferInnen auch intern behandelt  

werden. Und genau so eine interne Einstellung erwarten gute „Vertriebler“ von einem  

Unternehmen, alle anderen Faktoren kommen dann von alleine.  

 Denken Sie hier an finanzielle Anreize?  

 

 HERNADY: Keineswegs alleine. Natürlich sind Verkäufernaturen monetär interessiert  

und erkennen die Möglichkeiten am Markt schnell. Aber in unserem Beratungsmodell  

„Seller Branding“ gehen wir davon aus, dass sich jede Person in einer Firma wie ein  

Verkäufer bzw. eine Verkäuferin fühlen sollte, vom Portier bis zum Finanzdirektor. Da  

geht es um Einstellungen, um Schwerpunktsetzungen, wie ich mit Kundenanliegen  

umgehe, wie ich auf das Marktgeschehen reagiere und wie ich diese Interessen intern  

kommuniziere. Das ist wie eine Busspur für vertriebliche Interessen und Denkweisen im  

Unternehmen. Das schafft eine Team‐Atmosphäre, finanzielle Anreize geraten plötzlich  

in den Hintergrund.  

 

 Sie meinten, Vertrieb ist eine Kernkompetenz eines jeden Unternehmens. Wie lässt sich das  

dann mit dem Outsourcing­Modell, das Sie anbieten vereinbaren? 

   

BACHINGER: In vielen Fällen sind entweder die unternehmerischen Strukturen, die  

finanziellen Möglichkeiten oder das Verkaufsteam zu einem bestimmten Zeitpunkt im  

Unternehmen nicht vorhanden, um Produkte oder Entwicklungen am Markt  

bestmöglich zu platzieren.   

Auch wird der eine oder andere Markt als zu klein erachtet, um in eine eigene  

Vertriebsstruktur zu investieren ‐ gerade für Firmen im Ausland ist der österreichische  

Markt oft zu klein und zu speziell. Hier treten wir mit unseren über 1.000 gescreenten  

Vertriebsspezialisten auf den Plan und entwerfen ein gemeinsames Modell der  

kompletten Vertriebsübernahme. Die Kosten bleiben fix planbar und sind größtenteils  

erfolgsabhängig. Zudem werden die internen Führungsstrukturen nicht belastet. Der  

Auftraggeber schließt mit uns quasi einen Vertrag über Auftragseingang, nicht über  

neues Personal.    

 

 Wie beurteilen Sie denn die derzeitigen Positivsignale aus der Wirtschaft, die eine baldige  

Erholung nach der Krise einläuten sollte?  

 

 BACHINGER: Eines ist auf jeden Fall festzustellen. Die Angst vor der Zukunft auf  

Entscheiderebene der meisten Unternehmen sitzt nicht mehr so tief, wie vor einem  

halben Jahr. Ob das jetzt mit profunden Wirtschaftsdaten zu untermauern ist oder nicht,  

ist in gewisser Weise auch zweitrangig, denn sobald das Vertrauen in die eigenen  

Stärken wieder da ist, sind auch Aktivitäten und Dynamik seitens der Unternehmen  

wieder da. Und das ist immer gut. Abgesehen davon, für uns war eines immer klar:  

Vertrieb ist immer aktuell, in guten Zeiten, wie in schlechten.   

 

 Vielen Dank für das Interview und alles Gute weiterhin!

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Dienstleistungs-Innovation die Zweite

Dienstag, 22. September 2009

EasyJet folgt dem Beispiel von Southwest Airline und hat den “rappenden” Flugbegleiter bereits ins Programm aufgenommen!

 

 

Rappender Flugbegleiter – MyVideo Österreich

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Fragen – wozu?

Donnerstag, 17. September 2009

Aus gegebenem Anlass musste/konnte ich in den letzten Wochen circa 25 Autohandelsbetriebe in Wien und Umgebung verdeckt besuchen. Ist ja insofern nicht der schlimmste Zeitvertreib, da ich nach wie vor autobegeistert bin und mich freue, wenn ich in Schauräumen schmöckern kann.

 

Meine Analyse fällt vernichtend aus: ich habe mir als Testkäufer natürlich ein ordentliches Kaufinteresse zu Grunde gelegt, war mit Stories, Namen, Firmen, tja sogar einem kleinen Fuhrpark gewappnet und ging so auf die ahnungslosen Verkäuferkollegen los (leider waren keine Damen dabei). Von den klassischen vereinzelten Ausrutschern abgesehen (sich hinter dem Schirm verstecken, plötzlich ganz wichtige Anrufe tätigen müssen oder einfach wegschauen und den A… nicht vom Sessel heben) schockierte mich die Tatsache, dass ich in all diesen Fällen NICHT EINMAL meinen erfundenen Namen, meine erfundene Firma, auch nicht einmal genauere Details meines Interesses nennen musste.

 

Es war nicht einer dabei, der auch nur ansatzweise versucht hätte herauszufinden, um was es bei meinem Besuch geht, und wie konkret mein Interesse wirklich ist! Es war nicht einer dabei, der mir ein persönliches und konfiguriertes Angebot hätte machen wollen!

 

Ich wurde generell NICHT GEFRAGT! Zum Schluss kam ich dann in ein Haus, wo ich auf einen Kollegen traf, der diese Erfahrungen widerlegte: er stellte sich mit Namen vor, er fragte mich, erkundigte sich, wollte meinen Namen wissen, und allerlei Dinge, und das alles sehr professionell, nicht aufdringlich, aber gerade richtig, um einen intensiveren Kontakt anzubahnen.

 

Er war aus Deutschland.

 

Ist die Frage zulässig: sind Österreicher wirklich aus einem anderen Holz? Fällt es Österreichern aufgrund der eigenen Sozialisation schwerer, in ein Verkaufsgespräch zu treten? Oder ist das Ganze vielleicht kundengetrieben? Fühlen sich Österreicher generell unter Druck gesetzt, wenn Sie nach dem Namen gefragt werden? Kann der sprichwörtliche österreichische “Schmäh” erst dann fließen, wenn man jemanden kennt? Oder ist es Zufall?

 

Ich glaube nicht. Ich denke, es sind sehr wohl große Unterschiede im allgemeinen Sozialverhalten in den beiden Ländern. Aber in Wirklichkeit handelt es sich bloß um fehlende Qualifizierung und fehlende Führung der Leute. Nicht mehr und nicht weniger. Und erst das ist das wirklich Erstaunliche.

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Was bringt “Netzwerken” für Verkäufer?

Freitag, 19. Juni 2009

Ohne „Netzwerk“ geht es nicht mehr!

 

Eine häufige Frage, die Netzwerkneulinge stellen, ist:

> Was bekomme ich für die „Gebühr“ (darunter ist natürlich hauptsächlich die eingebrachte Zeit zu verstehen), die ich als Mitglied eines Netzwerkes, investiere?  <

Die Antwort darauf hängt stark davon ab, wie intensiv engagieren sich VerkäuferInnen, um welche Netzwerke handelt es sich und wie genau passt das Netzwerk zur beruflichen Tätigkeit.

 

Viele Netzwerke bilden sich planlos, weil Menschen über ähnliche Merkmale, Voraussetzungen und Wertegefüge verfügen und deshalb gerne miteinander kommunizieren. Diese Netzwerke dienen oft zufällig kommerziellen Interessen, können aber durchaus im Autoverkauf von Vorteil sein, denn Netzwerke schaffen Vertrauen für ihre Mitglieder.

Andere Netzwerke werden bewusst gebildet, organisiert und gepflegt und sind nicht zweckfrei (Vereine, Verbände, berufliche Organisationen). Viele davon sind auch bewusst auf die Schaffung und Nutzung kommerzieller Kontakte ausgerichtet. Oft sind sie als Segel-, Tennis- oder Golfclubs „getarnt“.

Ebenso spielt das Internet beim „Netzwerken“ eine immer wichtigere Rolle. Beispiele wie XINGFACEBOOK oder TWITTER zeigen es.

 

Richtig gute VerkäuferInnen nützen diese vielen Möglichkeiten!

 

Netzwerkakquisition ist Insider-Akquisition. VerkäuferInnen erhalten über Mitglieder einen definierten Netzwerk-Zugang, werden selbst zum Mitglied oder bilden eigene Netzwerke. In jedem Fall verfügt ein „netzwerkfreundlicher User“ über eine „Eintrittskarte“ und damit über den entscheidenden Vertrauensvorschuss. Viele erfolgreiche VerkäuferInnen beweisen diesen Vorteil durch ihre engagierte Mitgliedschaft in Vereinen wie z. B. der Freiwilligen Feuerwehr oder anderen Clubs.

 

Gegen diese Insider-Akquisition hat die wesentlich schwierigere Outsider-Akquisition nur geringe Chancen. Die intensive (Kalt-) Akquisition im Verdrängungsmarkt kann zu einer Überlastung der potentiellen Kunden führen.

 

Dies endet dann oft in direkter und grober Ablehnung, noch bevor der potentielle Kunde weiß, worum es eigentlich geht.

 

Der Vorsatz, „netzwerken“ zu wollen, allein reicht nicht. Es bedarf einer Konzeption, einer Planung, einer Organisation und einiger wichtigen Rahmenbedingungen. Dazu ist auch die Unterstützung aller Vorgesetzten und des Marketings notwendig.

 

Ein Tipp zum Abschluss: Planen Sie Ihr Netzwerkvorhaben ausgehend von Ihren ganz persönlichen Präferenzen und Zielen. Denn nur was Sie gerne tun, können Sie auch dauerhaft und gut tun.

Und das brauchen Sie um erfolgreich zu sein.

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Neue Slideshow

Montag, 01. Juni 2009

Auf slide.com kannst Du Dir eine eigene Bilder Slideshow erstellen. 

 

Wir haben das gleich einmal mit einem Teil unseres Teams versucht.

 

 .

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