die wirtschaftskrise beschert den fast-food ketten in amerika enorme zuwächse. man könnte meine, da ist werbung nicht notwendig. der folgende spot für eine fast-food-kette macht aber richtig lust auf den burger.
Mit ‘sich verkaufen’ getaggte Artikel
sex sells
Sonntag, 19. April 2009werbung verkauft!
Mittwoch, 28. Januar 2009die leser der britischen website digital cinema media haben gewählt: den besten kinospot aller zeiten!
und kylie minogue, sexy wie nie, hat gewonnen.
in einem werbespot des unterwäsche-labels agent provocateur zeigt die australische sängerin bei einem rodeoritt fast alles. der spot wurde zwar bereits im jahr 2001 gedreht, konnte sich aber trotzdem gegen aktuelle spots durchsetzen.
übrigens die unterwäsche von agent provocateur verkauft sich hervorragend! warum wohl?
telefonakquisition – deutschland fühlt sich belästigt
Sonntag, 26. Oktober 2008eine kürzlich veröffentliche untersuchung, durchgeführt von der firma “forsa” in deutschland, zeigt ein katastrophales image von callcentern und von unerlaubter telefonwerbung allgemein. nach dieser umfrage fühlen sich 86 % der deutschen bevölkerung durch unlautere werbeanrufe belästigt, 64 % der befragten wurden in den letzten monaten ohne einwilligung von unternehmen angerufen.
bei anruf: nichtkunde!
das ist zusammenfassend die aussage dieser befragung. nichtkunde vorallem auch deshalb, weil die anrufenden “verkäuferInnen” in ihren anrufen immer noch auf überreden und überrumpeln setzen. wann wird wirklich der kundenbedarf oder der leidensdruck des kunden angesprochen?
“vielleicht sollten in zukunft anstelle von verkaufsgesprächen besser entzugsgespräche geführt werden”, meint peter sawtschenko, unternehmensberater. der vorteil besteht darin, dass der verkäufer begierde weckt, in dem er vermittelt, dass er zurzeit keinen neuen kunden annehmen kann. entzugsgespräche erzeugen das gegenteil von druck!
- druck = gegendruck und fluchtverhalten
- sog = authentizität, charme, sympathie und souveräne markenführung
das image des verkäufers
Dienstag, 07. Oktober 2008das erscheinungsbild des verkäufers ist mit ein entscheidendes kriterium! immer wieder mach wir in unserer beratung und auch im täglichen kontakt mit verkäufern, diese erfahrung.
eine marktforschungsstudie unseres partners “check your image” ergab, falls verkäufer auf den ersten blick nicht sympathisch, vertrauensvoll und kompetent wirken, ist ein erfolgreiches beratungs- oder verkaufsgespräch äußerst schwierig bzw. findet oft gar nicht statt.
check your image hat als erstes unternehmen ein wissenschaftliches testverfahren entwickelt, diese wichtigen “ersten eindruck” zu ermitteln. menschen im vertrieb, exklusivpartner für österreich, erhält mit diesem verfahren eine wichtige entscheidungshilfe bei der auswahl von verkaufstalenten.
so funktioniert´s:
drei potentielle bewerber werden mit hilfe eines fragenkataloges auf deren verkäuferische ausstrahlung hin, von 300 imagetestern, bewertet. dabei erhalten wir bzw. unser kunde eine detailierte auswertung, welchem bewerber die besten verkäuferischen eigenschaften zugesprochen werden. selbstverständlich können wir den fragebogen und die testergruppe speziell auf die bedürfnisse unserer kunden abstimmen.
mit diesem verfahren haben wir ein weiteres instrument, das unsere treffsicherheit bei der auswahl von verkaufstalenten noch weiter steigert!
olympia
Dienstag, 19. August 2008natürlich fiebere ich mit mit allen sportlern, die in dem grausamen smog bei 38 grad und 90 prozent luftfeuchtigkeit leistungen erbringen müssen, die alles abverlangen. von mal zu mal fiebere ich halt ein wenig mehr mit, wenn patriotische emotionen mit ins spiel kommen, aber am ehesten empfinde ich respekt vor allen, die sich so abkämpfen.
es hat einen besonderen reiz, nach einer längeren phase der vorbereitung alles auf einmal zu geben. the winner takes it all, sang ABBA in meiner kindheit, der moment entscheidet über erfolg oder misserfolg. irgendwie sind viele paralellen zu uns verkäufern da, auch bei uns entscheidet oft ein einziger moment über abschluss oder leere tasche. allerdings passiert das bei uns doch tag für tag, immer wieder aufs neue. und dopingmittel kenne ich auch keine, es sei denn man bedient sich dem alkohol, was viele (leider zu viele) kollegen tun (es ist erschreckend wie oft ich bei etwas älteren bewerbern den geruch von fishermans friends gemischt mit einer prise schnaps vernehme…). doping im verkauf ist noch nicht verboten, führt aber gleicherweise in den ruin, wie im sport. wenn doch dieser erfolgsdruck (-hunger) nicht da wäre…..
perfekt präsentieren
Mittwoch, 30. Juli 2008auch im management (als geschäftsführer, vorstand oder abteilungsleiter) muss man (sich) gut verkaufen können! unzählige präsentationen, vorträge oder referate sind dann die häufigste form des verkaufens. sehr oft bedient man sich dabei der unterstützung von powerpoint.
durch “schlechte” powerpoint präsentationen passiert dann leider aber oft das gegenteil dessen, was eine professionelle präsentation eigentlich bewirken soll – statt begeisterung entsteht bei den zuhörern langeweile!
ich habe im netz eine phantastische präsentation gefunden, die noch dazu hervorragende tipps für eine perfekte powerpoint darstellung gibt!
unbedingt anschauen!!!
view presentation (tags: powerpoint ppt presentations presentation)
tot im kopf
Samstag, 19. Juli 2008neben vielen anderen eigenschaften ist eine ordentliche portion selbstbewusstsein für den job als verkäufer unumgänglich. neben der überzeugung über die positiven eigenschaften eines produkts oder einer dienstleistung, die man vertreibt, ist die überzeugung, dass man es wohl auch richtig macht, ein kriterium, das erfolg bringend sein kann. und mit jedem erfolgreichen abschluss wird dieses gefühl gefüttert, das macht dann wieder noch selbstsicherer, was dann wieder zu mehr erfolg führen kann und so weiter und so weiter, bis zu dem punkt wo die sache unbemerkt kippen kann.
zuletzt habe ich einen Spruch aus der griechischen Antike gelesen, sinngemäß: “gefährlich sind nur die, die von ihrer wahrheit überzeugt sind. die sind nämlich tot im kopf.” ziemlich heftig, die aussage, jedoch hochinteressant. im sinne des philosophen, sollte man also nur von der eigenen Meinung überzeugt sein, nie aber glauben, man sei im besitz einer absoluten wahrheit. eine meinung zu ändern ist völlig legitim. hat man diese aber im vorfeld als unumstössliches dogma definiert, wird das erheblich schwieriger, ja eher unmöglich ohne spürbaren vertrauensverlust (siehe österreichische innenpolitik, spö-schwenk im bereich eu).
denn diejenigen, die von lauter überzeugung über das goldrichtige eigene handeln tür und tor für neue ideen zumachen, sind völlig statisch und entwickeln sich nicht weiter. im moment, wo ich also aufhöre, für andere ideen im kopf lebendig zu sein, bin ich ja ebendort tot. und im sinne eines marktwirtschaftlichen wettbewerbs wahrscheinlich auch am markt tot. wieviele von uns vergessen auf dieses regelmäßige spiegeln der eigenen person? auf das ständige beobachten der inneren und äußeren konkurrenz?
zügelt also euer selbstbewusstsein, denn hochmut kommt vor dem fall!!









