Mit ‘Talent’ getaggte Artikel

Formel für den Verkaufserfolg

Montag, 28. Juni 2010

Produktwissen + Verkaufstechnik + Überzeugungskraft  x (positiver Einstellung + Authentizität) = Verkaufserfolg

Erfolgreiches Verkaufen hat unserer Meinung nach ganz viel mit positiver Einstellung und Authentizität zu tun. Diese Formel fasst es perfekt zusammen.

Hier einige Erklärungen dazu:

Produktwissen: Wer sein Angebot nicht kennt, kann nichts verkaufen! Ganz wichtig: Welchen Nutzen hat der Kunde.

Verkaufstechnik: Einige wenige Techniken sind auch im Verkaufen notwendig. Dazu gehört unter anderem, neben einem positiven Gesprächsaufbau (Beziehung), auch das Thema, “Durch Fragen führen”.

Überzeugungskraft: Nur dann wenn Sie von einer Sache selbst überzeugt sind, können Sie auch überzeugen!

Positive Einstellung: Der Wille zum Erfolg kann Berge versetzen.

Authentizität: Nur wer authentisch, durch seine Persönlichkeit, überzeugen kann, verfügt über das notwendige Talent, sich von der Masse der Durchschnittsverkäufer abzusetzen.

Talent ist notwendig – aber man muss es auch entwickeln.

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seller branding

Donnerstag, 19. Februar 2009

der 1. österreichische verkaufskongress ist geschichte. experten zum thema vertrieb haben referiert, diskutiert und analysiert. 

 

ich hatte erstmals die gelegenheit SELLER BRANDING vor fachleuten der wirtschaft und dem universitären bereich zu präsentieren. 

 

seller branding ist die authentische und am markt wirksame, interne und externe positionierung als attraktiver arbeitgeber im vertrieb. überzeugen sie sich von seller branding, ich freue mich auf viele kommentare!

 

 

Seller Branding – Positionierung als attraktiver Arbeitgeber im Vertrieb

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der verkaeufer – das unbekannte wesen?

Dienstag, 09. Dezember 2008

- “endlich eine personalberatung die uns verkäufer versteht”,  - “erstmals sitzt uns ein berater in gleicher augenhöhe gegenüber“, – “es war dringend an der zeit, als verkäufer, bei bewerbungsgesprächen auf headhunter zu treffen, die auch verkäufer sind“, – “unter verkäufern spricht man sich einfach leichter”

 

mit solchen oder ähnlichen aussagen werden wir täglich konfrontiert. offensichtlich ist der verkäufer bzw. die verkäuferin für die meisten personalberater ein wirklich unbekanntes wesen.  

 

woran erkenne ich eigentlich einen guten verkäufer im bewerbergespräch?

sicher nicht an der beantwortung von stereotypischen fragen zum lebenslauf; sicher nicht im einfordern von irgendwelchen schul- und kurszeugnissen und sicher nicht an einer oberflächlichen unterhaltung mit beratern, die vom verkaufen keine ahnung haben.  

 

richtig gute verkäuferInnen wollen in erster linie eine beziehung aufbauen; wollen und sollen ein “verkaufsgespräch” als bewerbungsgespräch führen, den das ist ihr tägliches brot. beziehung zum kunden, beziehung zum personalberater, beziehung zu menschen. authentisch beziehungen aufbauen, das ist das fundament oder talent, von dem wir im verkauf immer sprechen und genau das suchen wir bei vollblutverkäufern!

 

vielleicht sollten sich einige headhunter darüber einmal gedanken machen. damit für sie, der verkäufer kein unbekanntes wesen bleibt! 

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verkäuferauswahl

Mittwoch, 19. November 2008

der erfolg eines unternehmens wird in krisenzeiten geprüft. die qualität des vertriebs bestimmt maßgebend  den erfolg und gerade die qualität der verkäuferInnen ist dabei entscheidend.

trotzdem erfolgt die verkäuferauswahl in den meisten unternehmen noch immer sehr “hemdsärmelig”. glück und zufall bestimmen, neben der genauen kontrolle von zeugnissen und fachlichen qualifikationen, die entscheidung.

was passiert mit den “soft skills”? wie werden diese festgestellt?

sehr oft überhaupt nicht – oder wenn, dann mit untauglichen  mitteln.

dabei beweisen die neuesten untersuchungen der gehirnforscher (z.B. Dr. Hubert Buschmann, Neurologe in Bad Neuenahr), dass man verkaufen nicht lernen kann – höchstens entwickeln.

um etwas entwickeln zu können muss es aber vorhanden sein – das talent!

richtig gute verkäuferInnen haben genauso ein talent zum verkaufen, wie ein virtuose ein talent als musiker in einem orchester haben muss.

 

wie erkenne ich dieses talent?  dazu einige tipps für ihre bewerbergespräche (teile aus dem buch “verkaufen mit psychologie” von wolf erhardt):

(vorausgeschickt: alle  bewerber, sehen aus wie verkäufer, reden wie verkäufer, sind adrett angezogen, riechen nicht und strömen optimismus und lebensfreude aus – wenn´s so einfach wäre!)

  1. vergewissern sie sich, dass der bewerber ein “fertiger” mensch ist. sie haben keine zeit, psychotherapeut zu spielen.

  2. ignorieren sie zeugnisse und “besondere” referenzen.

  3. überschätzen sie die fachlichen voraussetzungen nicht mehr. verkaufen kann man nicht lernen. alles andere schon.

  4. ob sie jemanden sympathisch finden oder nicht ist von untergeordnetem interesse. es verstellt ihnen nur den blick für objektive signale.

  5. erzählen sie viel von ihrer eigenen firma. so können sie herausfinden, ob der bewerber die gabe des interessierten zuhörens besitzt.

  6. misstrauen sie glänzenden rhetorikern. es sind meistens bewerbungsprofis.

  7. achten sie auf humor. “negativdenker” haben sie wahrscheinlich schon genug im betrieb.

  8. lassen sie den bewerber viele fragen stellen.

  9. testen sie die fähigkeit des bewerbers, details aufzunehmen – möglichst viele.

  10. wie schnell gelingt es dem bewerber eine beziehung zu ihnen aufzubauen? gelingt es ihm überhaupt?

  11. kann der bewerber in “bildern” sprechen? finden sie sein “story telling” spannend?

  12. machen sie keine kompromisse. niemals. und wenn in dieser bewerbungsrunde keiner dabei ist, dann stehen sie dazu. es ist besser keinen verkäufer aufzunehmen, als einen schlechten!

kein unternehmen lebt nur von dem, was es produziert, sondern ausschliesslich von dem, was es verkauft.

produkte werden aber immer seltener VERkauft und immer öfter GEkauft! jeder konsument hat gerne das gefühl, dass er etwas gekauft hat und nicht, dass ihm etwas verkauft wurde. der konsument sehnt sich dabei nach AUTHENTIZITÄT in der beratung. diese AUTHENTIZITÄT gibt dem kunden sicherheit und orientierung!

die erfolgreichen spitzenverkäuferInnen von heute sind beziehungsarbeiterInnen, die langfristig den unternehmenswert durch dauerhaft positive kundenbeziehungen steigern.

bedenken sie deshalb:

 ein  gramm verkäuferauswahl wiegt mehr als ein kilo verkäuferentwicklung

 

 

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auch verkäufer brauchen eine “eigenmarke”

Sonntag, 07. September 2008

spitzenveräufer zeichnet neben einem ganz besonderen talent fürs verkaufen, auch die tatsache aus, dass sie es sehr gut verstehen eine starke “eigenmarke” aufzubauen. das besondere an einer starken “eigenmarke” liegt  an der authentischen darstellung. du mußt sie leben, sie spürbar machen, mit überzeugung darstellen!  

 

3 tipps, die auch jochen mai in seinem blog aufzeigt:

  •  sei absolut authentisch (für uns eine der wichtigsten eigenschaften im erfolgreichen verkauf): egal was oder wer du gerne sein möchtest. sei so wie du bist, streiche aber deine stärken (jeder hat welche) ganz besonders heraus – und suche dir dabei deine ganz besondere niesche.
  • tue etwas für deinen bekanntheitsgrad: versuche deinen expertenstatus (im verkauf deines produktes oder deiner dienstleistung) durch empfehlung zu verbreiten. sei dabei offensiv, aber nirgends aufdringlich.
  • schaue auf deine optik: dein optisches auftreten muss zu deinem image passen und sympathisch wirken. durch dein aussehen, deine gestik und deine mimik baust du dir ein ganz starkes imagebild auf. auf der homepage “check your image” kannst du z.B. die wirkung deines bildes auf andere, professionell überprüfen lassen.

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talentmanagement – welche skills sind in zukunft erforderlich

Freitag, 22. August 2008

bei jochen mai, in seinem blog (die karrierebibel) habe ich einen interessanten artikel über talentmanagement gelesen. in diesem beitrag beschreibt er, wie sich die soft skills (fähigkeiten) mit dem grad der verantwortung im job, verändern.

dabei zeigt sich, dass sich die interpersonellen kompetenzen (teamfähigkeit, kritikfähigkeit, motivation, emotionale intelligenz) nur marginal verändern. sehr wohl aber kommt es bei der spezialisierung (technische, konzeptionelle) zur gravierenden änderungen. besonder die konzeptionelle fähigkeit spielt im spitzenmanagement ein sehr entscheidende rolle.

 

eines ist klar, die eierlegende wollmilchsau, die alle kompetenzen vereint (manche unternehmen suchen in ihren personalanzeigen solche) gibt es nicht.

 

soft-skills.jpg

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“überzeugungsarbeit”

Donnerstag, 17. April 2008

im april wurde in den vereinigten staaten zum fünften mal die jährliche “verkaufsstudie” der amerikanischen unternehmensberatungsfirma miller heiman präsentiert. die studie zeigt unter anderem, dass in vielen unternehmen beim verkaufsprozess mehr als 20 personen von einem produkt überzeugt werden müssen, bis es zur kaufentscheidung kommt. rund die hälfte der studienteilnehmer muss bei jedem verkauf zwischen vier und fünf Personen von ihrem produkt überzeugen. bei 25 prozent der befragten waren es sogar zwischen sechs bis zehn personen. drei prozent der unternehmen gab an, mit mehr als 20 entscheidern zu sprechen. im vergleich zur letztjährigen studie stellen diese zahlen einen 16-prozentigen anstieg bei den am kauf beteiligten entscheidern dar.

was lernen wir daraus: richtig gute verkäufer müssen über eine sehr starke überzeugungskraft verfügen. am besten gelingt das dann, wenn der verkäufer keine angelernten techniken herunterspult, sondern natürlich authentisch wirkt. da sind wir wieder bei unserem hauptthema: dafür braucht man aber auch die natürlich gabe “verkaufen zu können”.

studie_millerheiman_2008.gif

so viele personen müssen während eines verkaufsprozesses auf kundenseite überzeugt werden

quelle: miller heiman

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