Mit ‘Training’ getaggte Artikel

Mit Empathie zu mehr Verkaufserfolg (Gastkommentar)

Mittwoch, 25. August 2010

Heute möchten wir Ihnen wieder einmal einen Gastkommentar präsentieren. Mirko Prusac, Buchautor und Experte für Verkaufstraining, zeigt einmal mehr, warum Empathie im Verkauf ein wesentlicher Faktor für den Erfolg darstellt. Sein neuestes Hörbuch “Der schnelle und sichere Weg zu mehr Verkaufserfolg” finden Sie hier: >> Hörbuch


Viel Spaß beim Lesen und umsetzen wünscht Euch
„Mirko Prusac“

Hüten Sie sich vor dem „das-kenne-ich-schon-und-das-ist-doch-sowieso-ein-alter-Hut“-Syndrom!

Machen Sie sich jeden Tag auf die Suche nach einer guten Ideen, denn jeden Tag eine gute Idee, das sind 365 gute Ideen im Jahr!

Ich schreibe und spreche sehr viel über Marketing und Verkaufen. Bekanntermaßen ist Verkaufen das älteste Gewerbe der Welt. Sicherlich, es gibt den einen oder anderen Leser der jetzt anmerkt, dass ein anderes Gewerbe das älteste der Welt sei, aber auch dieses Gewerbe ist nur eine Unterkategorie des Verkaufens. Mit anderen Worten: Im Grunde genommen ist alles, was heutzutage zum Thema Verkaufen und Marketing geschrieben wird uralt.
Insgesamt halte ich es ganz nach einem Zitat von Jim Rohn:

„Hüte Dich vor demjenigen, der Dir fundamentales, neues Wissen verkaufen will.
Das wäre fast so, als wenn jemand Antiquitäten herstellen würde.“


Ich denke, diese Botschaft ist klar.
Kommen wir zum nächsten (weiterlesen…)

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Kostenfreie “Gedächtnis-Vorträge” für unsere Leser

Donnerstag, 18. Februar 2010

Gegen die Flut an Daten, Fakten, Zahlen, Namen, Gesichtern und Terminen gibt es ein bewährtes Mittel: gezieltes Gedächtnistraining. Das garantiert Ihnen mehr Zeit, ein sicheres Auftreten und damit mehr Erfolg im Beruf und privat.

Das Gedächtnis ist die Schatzkammer unseres seins!

Einer unserer 1074 Mitglieder unserer XING – Gruppe bietet heute ein ganz besonderes Zuckerl für die Leser unseres Blogs in Deutschland an: Einen kostenlosen “Gedächtnis-Abendvortrag” mit dem Gedächtnis-Trainer Gregor Staub, in vielen deutschen Städten.

Als leidenschaftlicher Kommunikator und erfahrener Lernstratege bietet der Schweizer Gedächtnistrainer Gregor Staub auf hohem Niveau und mit Tiefsinn Infotainment der besonderen Art.

Nähere Informationen, mit den Orten und allen aktuellen Terminen finden Sie auf der Seite von semigator.de.

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alle wege führen nach rom

Donnerstag, 03. April 2008

mir als italienfan hat dieser satz durchaus eine besondere bedeutung, denn wenn es irgendwie geht, dann verbringe ich gerne zeit beim südlichen nachbarn. vor 2000 jahren meinte man natürlich damit, dass die zentrale der macht, politik, wirtschaft und alles andere in der ewigen stadt war, egal was man erreichen wollte, landete man in rom.

gleichzeitig bedeutet das aber auch: die wege führen alle zum ziel, aber die wege sind in hohem maße unterschiedlich und individuell. ich sehe hier aber auch eine parallelle zum verkauf: ziel ist umsatz, abschluss, ein zufriedener kunde, und dann noch einer und dann noch einer, erfolg für sich und für die firma. die wege dahin, die sind allerdings durchaus unterschiedlich. wir haben hier mit hans des öfteren schon gegen die selbsternannten “überg´scheiten” verkaufsgurus stellung bezogen, die einem weißmachen wollen, wie das spiel funktioniert. kommt das der sache nahe? gibt es denn hier wirklich rezepte, die anwendbar sind, unabhängig davon, wer wo was verkauft? müsste man hier nicht wesentlich mehr auf die individuelle situation, auf die einzelnen rahmenbedingungen bezug nehmen? ähnlich ist es auch mit der Medizin: der schulmediziner in einem krankenhaus, der auf die wehwehchen die immer gleiche chemie verschreibt und dem patienten genau 1 minute 20 sekunden gehör schenkt kann nie und nimmer auf die gründe und individuellen faktoren einer erkrankung eingehen, wie es ein arzt in der homöopathie tut. wir sehen uns als homöopathen und glauben nicht an allseits wirksamen rezepten (ausnahmen bestätigen die regel, auch beim armbruch meiner tochter vor 2 wochen war mir klar, dass sie einen gips kriegt…).

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Bedarfsanalyse.. Einwandbehandlung…blabla….

Montag, 25. Februar 2008

liebes publikum, ich habe soeben eine fundierte zusammenfassung gelesen, von einer universität erstellt, für eine weltmarke. diese zusammenfassung war nicht uninteressant, da es mystery shopping elemente und deren auswertungen enthielt, die ergebnisse wurden mit anderen hochwertigen marken verglichen. ich habe gemerkt, hier sind auf beiden seiten “kenner” unterwegs, auf der einen seite ein uni-prof, auf der anderen hochbezahlte manager eines global players.

mit welchen fragen wurde denn die verkaufsleistung gemessen? ich habe gelesen

  • “nach wievielen minuten wurde die testperson angesprochen” oder

  • “nach dem wievielten läuten wurde das telefon abgehoben”,

  • “wer hat das telefon abgehoben und wie hat er/sie sich vorgestellt” und so weiter und so weiter.

das sind alles wichtige dinge, sozusagen basics der kundenbetreuung, die natürlich eher prozessorientiert sind und zu den unbedingten “musts” gehören. wenn das irgendwo nicht passt, ist allerdings eher eine schwäche des managements zu vermuten, als alles andere.

ich habe aber auch andere dinge gesehen: “hat der verkäufer im ersten gespräch nach einer finanzierung gefragt?” oder ” hat sich der verkäufer erkundigt, für wen die anschaffung getätigt werden soll” und ähnliches. ich dachte mir platzt der kragen. das ist genau die schiene, mit der sich hunderte von trainern und selbsternannte verkaufscoaches profilieren. hunderte bücher beschäftigen sich mit diesem alibi-wissen, das lediglich dazu da ist, um personen, die kein Talent haben, ein werkzeug in die hand zu geben.

wann hat das letzte mal eine bedarfsanalyse etwas verkauft? wann habt ihr das letzte mal einen kaufvertrag gesehen, der durch gute einwandbehandlung zu stande kam? ich noch nie! und ich habe schon einige gesehen. ein guter verkäufer versucht ganz am anfang einfach die ebene zum kunden herzustellen, wo dann dinge wie finanzierung, nutzung, und ähnliches dann ohne bewusstes fragen und vor allem ohne bewusste aufmerksamkeit des kunden aufs tapet kommen. der gute verkäufer (natürlich auch damen gleichermaßen, ich kennt mich ja schon, oder) erwartet schon regelrecht die einwände des kunden, weil er vorher schon weiß, wo es zwicken wird und nimmt den ball am netz und schlägt ihn wieder zurück… OK, nicht immer geht es ganz unproblematisch, das ist doch klar. aber die minimierung einer verkaufsleistung auf solche einzelaspekte des verkaufsgeschehens wird der ganzheitlichkeit einer kundenbeziehung überhaupt nicht gerecht. ich würde mir fragen erwarten, die so klingen “hat der verkäufer versucht, eine beziehung aufzubauen?” oder ” hat der verkäufer versucht, sie über das produkt zu begeistern?”. “hat der verkäufer seine eigene sätze gesprochen, oder irgendwelche antrainierte aussagen getätigt?” wäre dann doch zu weit und nicht im kundeninteresse. aber jedes training und jede schulung, die darauf abzielt, jemanden eine verhaltensweise aufzuzwingen, die nicht von innen heraus kommt, ist hinderlich für eine spontane beziehung zum kunden. und das ist entscheidend.

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evaluierung, statt planlosem verkaufstraining

Montag, 11. Februar 2008

immer wieder werden wir in unserer beratungspraxis mit der tatsache konfrontiert, dass viele führungskräfte ihre verkäufer planlos auf die verschiedensten trainings schicken, in der hoffnung sie kommen als bessere verkäufer zurück. in den meisten fällen werden sie aber enttäuscht. die verkaufsresultate haben sich auch ein halbes jahr nach dem training noch nicht verbessert.

worin liegt der grund? ein richtig guter verkäufer braucht genauso ein talent, wie es auch ein virtuose für seine berufung benötigt.

wir bieten deshalb coaching und training erst nach einer evaluierung des verkäufers an! ist ein talent vorhanden, dann macht es sinn dieses zu entwickeln, besitzt der verkäufer kein talent, ist es besser (auch im sinne dieser person / “burnout-syndrom”) ihn zu einem berufswechsel zu verhelfen.

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