Mit ‘Trends’ getaggte Artikel

SillyBandz – der neueste Hit für Kids

Dienstag, 06. Juli 2010

Sie sind klein, ganz bunt und unheimlich beliebt. SillyBandz, die neuen, lustigen Gummiarmbänder aus den USA. Die Armbänder in diversen Formen – Tiere, Musikinstrumente oder Märchengestalten – sind jeweils im Zweidutzend-Pack um 4,95 Dollar erhältlich.

Kinder in Amerika tragen diese inzwischen mit gleicher Begeisterung, wie Prominente aus New York, z.B. Sex in the City Star Sarah Jessica Parker.

Der Hype ist so groß, dass es bereits Verbote an Schulen gibt diese zu tragen bzw. zu tauschen. Für die Popularität tut das aber keinen Abbruch, ganz im Gegenteil.

Interessant ist auch der wirtschaftliche Aspekt. 2008 wurde gerade einmal ein Umsatz von 10.000 Dollar damit erwirtschaftet. In diesem Jahr werden es wohl mehr als 100 Millionen Dollar werden.

Warum dieser Erfolg? An einem ausgeklügelten Marketingkonzept liegt es wohl nicht. Die Bänder haben sich ausschließlich über Mundpropaganda viral verbreitet. Genauso schnell wie der Trend entstanden ist, wird er auch wieder vergehen, darüber sind sich Fachleute einig.

Zumindest die Kinder hatten ihren Spaß und irgend jemand ist sicher reich damit geworden.

gelesen auf Schwerdt Blog

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Werden 2025 Roboter verkaufen?

Donnerstag, 15. April 2010

robot leaning on edge

Das US-Zukunftsmagazin H+ hat eine Prognose zu technischen Meilensteinen der Zukunft, für die nächsten 20 Jahre, aufgestellt. Erwartet werden folgende wichtigen Eckpunkte in den nächsten Jahren:

2015:  Sofortiger Zugang zu jeder gewünschten Information (zum Internet) weltweit

2020:  Tragbare Mikrosensoren und Computer, die mit dem Internet verbunden sind, erweitern die menschliche Wahrnehmung

2022:  Verbesserte Lernfähigkeit durch künstliche Mittel

2023:  Teamarbeit über Raum-, Sprach- und Kulturgrenzen hinweg sind jederzeit möglich

2024:  Jeder verfügt über das genaue Verständnis der kognitiven, biologischen und sozialen Mechanismen, die das eigene Leben steuern

2025: Ab diesem Zeitpunkt werden wir mit Robotern sprechen können, dadurch wird auch die Nutzung von diesen dramatisch ansteigen (Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen), ob diese dann auch als Verkäufer agieren (können) steht leider nicht im Zukunftsmagazin

Naja, wenn man das so liest, sind das ja “schöne” Aussichten! Was meinen Sie?

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Handy statt PC – so wird in Zukunft gekauft

Sonntag, 11. April 2010

In den 2000er-Jahren setzten die Net-Kids, die Zukunftstrends. Doch jetzt werden sie von der so genannten iGeneration abgelöst. Der entscheidende Unterschied: Nicht mehr der PC oder das Fernsehen sind die dominierenden Informationskanäle, sondern Handy, iPad´s und das mobile Internet.

Selbstverständlich werden das Handy und die mobilen Endgeräte immer mehr auch zu den dominanten “Einkaufsinstrumenten” im Internet.

Das amerikanische Pew Research Center hat das Medienverhalten der (über)nächsten Generation analysiert und die wichtigsten Ergebnisse wie folgt dargestellt:

iGenerationQuelle: Trendletter

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Frauen als Zielgruppe

Samstag, 06. März 2010

Foto Frau

Laut Trendletter sind Frauen die am schnellsten wachsende Zielgruppe der Zukunft!

Nun was müssen Sie tun, um gerade diese Zielgruppe für Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu gewinnen? 5 Punkte, die ein erster Schritt in die richtige Richtung sein könnten:

  1. Führen Sie keine zu häufigen Preissenkungen durch! Untersuchungen zeigen, dass weibliche Konsumenten den Markt sehr gut kennen und vergleichen. Frauen nehmen preisreduzierte Ware als zweitklassig wahr.
  2. Bringen Sie häufiger neue Produkte und Dienstleistungen heraus: Weibliche Konsumenten interessieren sich stärker für Innovationen, da solche Käufe emotional befriedigender sind. Männer tätigen vor allem Ersatzverkäufe.
  3. Vermarkten Sie Ihr Produkt als Zeitsparer. Die Boston Consulting Group fragte berufstätige Frauen: Was ist die größte Herausforderung in ihrem Leben? Häufigste Antwort: „Meine Zeit zu managen.“ Folge: Mehr als Männer schätzen Frauen Produkte und Dienstleistungen, die Zeit sparen oder die Zeiteinteilung erleichtern.
  4. Setzen Sie auf Ästhetik! Männer achten vor allem auf Funktionalität, Langlebigkeit und Preis. Frauen berücksichtigen viel stärker Design und Farbgebung.
  5. Helfen Sie Kundinnen, sich untereinander auszutauschen: Persönlicher Austausch spielt für weibliche Konsumentinnen eine wichtigere Rolle als für männliche. Bauen Sie Communities im Netz auf, schaffen Sie Plattformen für Gespräche.

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Marketing 2020

Samstag, 23. Januar 2010

Das Zukunftsinstitut, mit Matthias Horx an der Spitze, sieht für die Marketing- und Werbezunft in den nächsten Jahren, schwarz (Zukunftsletter Februar 2010).

Die fragwürdige Effizienz der klassischen Werbung, das WEB 2.0 mit den sozialen Medien und der Trend zum “Selbermachen” der Werbung in den Unternehmen, führt dazu, dass auf die Werbe-, Marketing- und Medienbranche schwierige Zeiten zukommen.

Sales & Marketing business signpost

Von folgenden vier Effekten wird ausgegangen:

  1. Durch den Megatrend Digitalisierung (siehe z.B. Kindle von Amazon), werden die Media- und Marketingbudgets linear geringer kalkuliert.
  2. Unternehmen werden in Zukunft viele Aktionen und Kampagnen verstärkt über die eigenen Mediatools (Blog, Twitter, Facebook, etc.) steuern.
  3. Die gute alte “Reichweitengenerierung” wird in Zukunft nur mehr mäßig interessieren. Es wird in Zukunft nicht nur mehr darum gehen, möglichst viele potenzielle Kunden anzusprechen, sondern potentielle Kunden intensiv, persönlich und wirkungsvoll anzusprechen. Reichweite und Fläche werden ersetzt durch Intensität und Zielgenauigkeit.
  4. Die klassischen, soziodemographischen Indikatoren (Alter, Geschlecht, Einkommen) werden auch immer unwichtiger. Warum? Weil der “digitale Fußabdruck” (der jeweilige “Surf-Pfad im Netz”, die eigene Online-Community, die eigenen Twitter-Gewohnheiten, das jeweilige Online-Einkaufsverhalten) des Nutzers die viel bessere Kontaktqualität liefert.

Mit unserem Projekt “Butterbrot mit Honig” – The Brand, Sales and Social Media Company -werden wir genau diesen Trends Rechnung tragen. Unsere speziellen Dienstleistungen, rund um das Thema Vertrieb und Social Media,  werden wir demnächst auf www.butterbrot-mit-honig.at, vorstellen.

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Markenkult in Perfektion

Sonntag, 01. November 2009

Letzte Woche war ich in New York. Natürlich auch in der 5th Avenue. Beim Einkaufsbummel stand ich auf einmal vor einer Schlange von ca. 100 Menschen (Junge, Alte, Frauen, Männer, Kinder,…) vor dem Eingang zu einem Geschäft der Marke Abercrombie & Fitch. Alle 15 Minuten wurden von den attraktiven Türstehern (natürlich auch in A & F Outfit) ca. 5 – 10 Besucher eingelassen, immer wieder dann, wenn mit mehreren stylischen Papiertüten (ohne Logo, nur mit nacktem Männer-Oberkörper) beladene Kunden das Geschäft verlassen haben. Der Laden hatte keine Schaufenster, allerdings posierte im Eingangsbereich ein durchtrainierter Jüngling mit nacktem Oberkörper.

Die weiblichen in der Schlange stehenden Teenies warfen sich dem Mann an den Hals und lächelten in die Kamera ihrer Handys.

Im mehrstöckigen Laden erklang dröhnende Techno-Musik und die Bekleidungsregale konnte man im düsteren Licht kaum erkennen. Super nette VerkäuferInnen in trendigen Outfits halfen bei der Suche nach dem passenden Stücken der derzeitigen IN-Marke in New York.

Der Marken-Hype hat auch mich mitgerissen, so dass ich gar nicht anders konnte, als auch mit drei Säcken das Geschäft zu verlassen.

Markenpositionierung in Perfektion!

P-home

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Gesucht: Vertriebs Vor Denker

Sonntag, 21. Juni 2009

Wir suchen “Querdenker”, “Zukunftsforscher”, “Vordenker” oder “Regelbrecher”, die an einem gemeinsamen Zukunftsprojekt zum Thema Vertrieb, mitarbeiten möchten. Wenn Sie über Erfahrung als Berater im Vertrieb oder im Kommunikationsbereich verfügen und in der momentanen Wirtschaftssituation eine Chance sehen, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Denn gerade Krisen sind der ideale Nährboden für Innovation und  radikale Veränderungen (Verbesserungen).

 

In unserem “Vertriebslabor” wollen wir die Möglichkeit schaffen, sich auf Neues und Ungewohntes, auch außerhalb der Lehre und Norm, einzulassen. Entdecken wir gemeinsam die neuen Welten im Vertrieb, erkennen wir Wachstumschancen, testen wir neue Vertriebswege, beobachten wir die Veränderungen in Verkaufsteams und erarbeiten wir im Team Antworten auf knifflige Fragen zum Vertrieb der Zukunft.

 

Wir laden Sie ein, Neues zu entwickeln.  Jede Form einer Kooperation und Zusammenarbeit ist dabei möglich, wir sind für alles offen! Näheres finden Sie auf unserer neuen Plattform VertriebsVorDenker.

 

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