Mit ‘Trends’ getaggte Artikel

Frauen als Zielgruppe

Samstag, 06. März 2010

Foto Frau

Laut Trendletter sind Frauen die am schnellsten wachsende Zielgruppe der Zukunft!

Nun was müssen Sie tun, um gerade diese Zielgruppe für Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu gewinnen? 5 Punkte, die ein erster Schritt in die richtige Richtung sein könnten:

  1. Führen Sie keine zu häufigen Preissenkungen durch! Untersuchungen zeigen, dass weibliche Konsumenten den Markt sehr gut kennen und vergleichen. Frauen nehmen preisreduzierte Ware als zweitklassig wahr.
  2. Bringen Sie häufiger neue Produkte und Dienstleistungen heraus: Weibliche Konsumenten interessieren sich stärker für Innovationen, da solche Käufe emotional befriedigender sind. Männer tätigen vor allem Ersatzverkäufe.
  3. Vermarkten Sie Ihr Produkt als Zeitsparer. Die Boston Consulting Group fragte berufstätige Frauen: Was ist die größte Herausforderung in ihrem Leben? Häufigste Antwort: „Meine Zeit zu managen.“ Folge: Mehr als Männer schätzen Frauen Produkte und Dienstleistungen, die Zeit sparen oder die Zeiteinteilung erleichtern.
  4. Setzen Sie auf Ästhetik! Männer achten vor allem auf Funktionalität, Langlebigkeit und Preis. Frauen berücksichtigen viel stärker Design und Farbgebung.
  5. Helfen Sie Kundinnen, sich untereinander auszutauschen: Persönlicher Austausch spielt für weibliche Konsumentinnen eine wichtigere Rolle als für männliche. Bauen Sie Communities im Netz auf, schaffen Sie Plattformen für Gespräche.

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Marketing 2020

Samstag, 23. Januar 2010

Das Zukunftsinstitut, mit Matthias Horx an der Spitze, sieht für die Marketing- und Werbezunft in den nächsten Jahren, schwarz (Zukunftsletter Februar 2010).

Die fragwürdige Effizienz der klassischen Werbung, das WEB 2.0 mit den sozialen Medien und der Trend zum “Selbermachen” der Werbung in den Unternehmen, führt dazu, dass auf die Werbe-, Marketing- und Medienbranche schwierige Zeiten zukommen.

Sales & Marketing business signpost

Von folgenden vier Effekten wird ausgegangen:

  1. Durch den Megatrend Digitalisierung (siehe z.B. Kindle von Amazon), werden die Media- und Marketingbudgets linear geringer kalkuliert.
  2. Unternehmen werden in Zukunft viele Aktionen und Kampagnen verstärkt über die eigenen Mediatools (Blog, Twitter, Facebook, etc.) steuern.
  3. Die gute alte “Reichweitengenerierung” wird in Zukunft nur mehr mäßig interessieren. Es wird in Zukunft nicht nur mehr darum gehen, möglichst viele potenzielle Kunden anzusprechen, sondern potentielle Kunden intensiv, persönlich und wirkungsvoll anzusprechen. Reichweite und Fläche werden ersetzt durch Intensität und Zielgenauigkeit.
  4. Die klassischen, soziodemographischen Indikatoren (Alter, Geschlecht, Einkommen) werden auch immer unwichtiger. Warum? Weil der “digitale Fußabdruck” (der jeweilige “Surf-Pfad im Netz”, die eigene Online-Community, die eigenen Twitter-Gewohnheiten, das jeweilige Online-Einkaufsverhalten) des Nutzers die viel bessere Kontaktqualität liefert.

Mit unserem Projekt “Butterbrot mit Honig” – The Brand, Sales and Social Media Company -werden wir genau diesen Trends Rechnung tragen. Unsere speziellen Dienstleistungen, rund um das Thema Vertrieb und Social Media,  werden wir demnächst auf www.butterbrot-mit-honig.at, vorstellen.

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Markenkult in Perfektion

Sonntag, 01. November 2009

Letzte Woche war ich in New York. Natürlich auch in der 5th Avenue. Beim Einkaufsbummel stand ich auf einmal vor einer Schlange von ca. 100 Menschen (Junge, Alte, Frauen, Männer, Kinder,…) vor dem Eingang zu einem Geschäft der Marke Abercrombie & Fitch. Alle 15 Minuten wurden von den attraktiven Türstehern (natürlich auch in A & F Outfit) ca. 5 – 10 Besucher eingelassen, immer wieder dann, wenn mit mehreren stylischen Papiertüten (ohne Logo, nur mit nacktem Männer-Oberkörper) beladene Kunden das Geschäft verlassen haben. Der Laden hatte keine Schaufenster, allerdings posierte im Eingangsbereich ein durchtrainierter Jüngling mit nacktem Oberkörper.

Die weiblichen in der Schlange stehenden Teenies warfen sich dem Mann an den Hals und lächelten in die Kamera ihrer Handys.

Im mehrstöckigen Laden erklang dröhnende Techno-Musik und die Bekleidungsregale konnte man im düsteren Licht kaum erkennen. Super nette VerkäuferInnen in trendigen Outfits halfen bei der Suche nach dem passenden Stücken der derzeitigen IN-Marke in New York.

Der Marken-Hype hat auch mich mitgerissen, so dass ich gar nicht anders konnte, als auch mit drei Säcken das Geschäft zu verlassen.

Markenpositionierung in Perfektion!

P-home

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Gesucht: Vertriebs Vor Denker

Sonntag, 21. Juni 2009

Wir suchen “Querdenker”, “Zukunftsforscher”, “Vordenker” oder “Regelbrecher”, die an einem gemeinsamen Zukunftsprojekt zum Thema Vertrieb, mitarbeiten möchten. Wenn Sie über Erfahrung als Berater im Vertrieb oder im Kommunikationsbereich verfügen und in der momentanen Wirtschaftssituation eine Chance sehen, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Denn gerade Krisen sind der ideale Nährboden für Innovation und  radikale Veränderungen (Verbesserungen).

 

In unserem “Vertriebslabor” wollen wir die Möglichkeit schaffen, sich auf Neues und Ungewohntes, auch außerhalb der Lehre und Norm, einzulassen. Entdecken wir gemeinsam die neuen Welten im Vertrieb, erkennen wir Wachstumschancen, testen wir neue Vertriebswege, beobachten wir die Veränderungen in Verkaufsteams und erarbeiten wir im Team Antworten auf knifflige Fragen zum Vertrieb der Zukunft.

 

Wir laden Sie ein, Neues zu entwickeln.  Jede Form einer Kooperation und Zusammenarbeit ist dabei möglich, wir sind für alles offen! Näheres finden Sie auf unserer neuen Plattform VertriebsVorDenker.

 

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papierloses büro nun doch?

Donnerstag, 30. Oktober 2008

lange zeit war es ein schlagwort, dann eher eine lachnummer: die rede vom papierlosen büro, wo die schreibtische und papierkörbe leer sind und keine aktenordner mehr für die ablage notwendig sind. grundsätzlich sind ja auf der produktseite alle innovationen passiert, um das zu ermöglichen. doch eine kleinigkeit hat die entwicklung nicht mitgemacht: die menschen.

es zeigte sich, dass sich leute – auch jüngere, ich denke hier bewusst nicht an den “alten” chef, der von seiner sekretärin alle emails ausdrucken lässt, eine antwort darauf kritzelt, um dann alles von der sekretärin wieder als email zu versenden – doch alles lieber in hardcopy ablegen, und auch ich zähle mich dazu. die gewohnheit war hier ganz eindeutig eine hemmnis in der entwicklung einer neuen bürorealität.

laut the economist ist die trendwende nun aber doch da. in dem zuge, wie sich die generationen in die arbeitswelt vordringen, die email bereits im kindesalter kennelernen konnten, kommt nun doch noch schwung in die sache. die aussage “wichtige dinge muss ich mir einfach ausdrucken”.. und ähnliche stellen offenbar auch in diesem fall nichts anderes, als eine mentale barriere dar: leg den schalter um, und plötzlich ist es anders.

zuletzt hat jemand in einem offenen briefwechsel einen porsche-manager aufgefordert, luxus/erfolg/prestige künftig auch anders zu definieren, als über ps. ich denke, auch hier werden wir ob wir wollen oder nicht demnächst einen paradigmenwechsel erleben – spannend! ich habe mir jedenfalls den papierlosen briefwechsel zum lesen ausgedruckt, bin in dem punkt leider auch einer von gestern….

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