Mit ‘Twitter’ getaggte Artikel

Twitter wird von immer mehr Unternehmen genutzt

Montag, 11. Januar 2010

Laut einer aktuellen Studie ist der weltweit führende Mikroblogging-Dienst Twitter inzwischen die meist genutzte Social Media Plattform in Deutschland und Österreich. Facebook und Xing folgen mit großem Abstand.

social-media

Für deutsche Großunternehmen wird Twitter immer wichtiger in der Unternehmenskommunikation. Das zeigt eine Studie, die vom Beratungsunternehmen Absolit, gemeinsam mit dem Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und der PR-Agentur talkabout, durchgeführt wurde.

Während sich Firmen wie Google, die Messe Frankfurt und Daimler in Twitter bislang noch alleinig auf die Bereitstellung relevanter Nachrichten beschränken, setzen andere wie beispielsweise der US-Kabelanbieter Comcast, Otto, Ebay, Kodak und Vodafone verstärkt auf einen intensiven Kundendialog, indem sie Fragen von Twitter-Nutzern beantworten. Dell (Dell Outlet) nutzt sogar die Möglichkeit eines eigenen Shop-Portals und verdient bereits Millionen damit.

In vielen Unternehmen funktioniert die Nutzung von Twitter zum Teil automatisiert, vornehmlich für Pressemeldungen. Leider ist diese Art von “twittern” eher auf eine einseitige Kundenkommunikation ausgerichtet. Dem entsprechend sind auch die Erfolge dieser Firmen bei Twitter eher bescheiden.

Laut Studie sind zwei Faktoren für den Erfolg von Twitter entscheidend:

  1. News, News und noch einmal News, die für die Twitter-Nutzer attraktiv sind.
  2. Die Qualität der Follower (Abonnenten / Fans). Die Reichweite (Anzahl der Fans) ist nur dann ein wirkungsvoller Hebel, wenn die Follower auch wirklich Fans des Unternehmens sind.

Erfolgsbeispiele aus Amerika zeigen es: “Die Investition in den Kundendialog zahlt sich aus”, sagt auch Studienautor Thorsten Schwarz.

Twitter Rangliste der DAX 30 Unternehmen

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H&M schädigt eigene Marke

Freitag, 08. Januar 2010

H&M

Scharfe Proteste gegen H&M, insbesondere in den Sozialen Netzwerken, bringen den Weltkonzern in einen Argumentationsnotstand. Obwohl New York einen der kältesten Winter erlebt und  viele Obdachlose auf den Straßen frieren, vernichtet der Kleiderkonzern nicht verkaufte Kleidung und wirft sie in den Müll.

Für einen Markenberater, der bei der Positionierung einer Marke immer den ganzheitlichen und nachhaltigen Aspekt in den Mittelpunkt stellt, ist das natürlich ein perfektes “Negativbeispiel”. Genau so kann man eine mühsam, meistens mit viel Geld (in klassische Medien investiert) aufgebaute Marke, schädigen.

Der schwedische Konzern hat offenbar die Wirkung dieser Aktion, insbesondere die Macht der sozialen Medien, nicht bedacht. Im Internet-Netzwerk Facebook formiert sich bereits Widerstand gegen die Modekette. Auch Medien rund um den Globus berichten über diese “Aktion”. Erste Boykottaufrufe machen die Runde.

Dabei wäre es so einfach gewesen. Gerade diese ungebrauchte und nicht verkaufte Ware, die angeblich den internen Qualitätsnormen nicht entsprochen hat, hätte man in einer publikumswirksamen Aktion an Obdachlose verteilen können. Wenn das Unternehmen diese Aktion dann auch noch über die Sozialen Medien, wie Twitter und Facebook, gezielt lanciert hätte, dann bin ich sicher, hätte das die soziale Komponente und damit auch das Image dieses Unternehmens, gerade bei der Jugend, enorm gestärkt.

Wie heißt es so schön:

Tue Gutes und sprich darüber!


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Einstellungsvoraussetzung mindestens 250 Follower

Donnerstag, 07. Januar 2010

Twittern als Qualifikation!

In Amerika suchte die Multimediakette Best Buy letztes Jahr einen Experten für das Marketing. Neben einen Uni-Abschluss, vier Jahren Führungserfahrung mussten diese Kandidaten auch 250 Follower auf Twitter, vorweisen können. Damit ist jene Zahl an Abonnenten gemeint, die dem Bewerber auf dem sozialen Netzwerk TWITTER folgen und seine Texte regelmäßig lesen.

Was in den Vereinigten Staaten schon lang gilt, wird auch in Österreich zunehmend wichtiger. All jene BewerberInnen, die sich als WEB 2.0 Abstinenzler bezeichnen, werden in Zukunft bei der Personalauswahl ins Hintertreffen geraden. Die Teilnahme am “Mitmachnetz” ist nicht nur mehr eine Option für die Freizeit, sondern zeigt, insbesondere großen Unternehmen, die Kompetenz des Bewerbers im Sozialen Bereich.

Nicht nur im Marketing, sondern auch im Vertrieb, werden für Verkäufer die Kontakte im Sozialen Netz ein wichtiger Indikator sein, wenn es um einen beruflichen Aufstieg geht. Denn Bewerber, die in der Kommunikationsbranche (und dazu zählt auch der Vertrieb) tätig sind, müssen die Relevanz von neu aufkommenden Medien beurteilen können.

Seien Sie also nicht überrascht, wenn Sie im nächsten Vorstellungsgespräch nach Ihren Followern gefragt werden.

Übrigens: Auf unserem Twitter-Account TOPVERTRIEB können Sie ja schon einmal üben und unsere letzten Neuigkeiten verfolgen. Wir haben derzeit fast 400 Followers!

twitter-logo

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Social Media 2010 – Versuch eines Ausblicks

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Das ablaufende Jahr, war das Jahr der Sozialen Netzwerke. Die Netzwerke (Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, …) sind im Alltag angekommen, verstärkt durch die immer größer werdende Verbreitung von Smartphones (z.B. iPhone), nehmen Sie Einzug im täglichen Leben.

Wohin geht aber die Entwicklung? Kann man damit auch Geld verdienen? Sind diese Instrumente hilfreich im Vertrieb oder für uns in der Personalberatung? Finde ich damit neue Jobs? Kann man damit eine größere Anzahl seiner Produkte verkaufen? Gewinne ich mehr Kunden damit?

Fragen, die viele brennend interessieren! Die “Prognosen Social Media Kommunikation 2010″ wagen einen Versuch in die Zukunft zu schauen und diese Fragen zu beantworten.

Social Media Communication Forecast 2010

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Ich bin doch (nicht) blöd!

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ich bin doch nicht blöd. Geiz ist geil. Nur nackt ist billiger. 1 Million Flüge um € 5,–.

Sparen. Sparen. Sparen. Noch nie haben Discounter unser Leben, insbesondere unsere Kaufgewohnheiten,  so stark dominiert wie derzeit. Diese Sucht nach “billigem Einkaufen” hat seinen Preis: Wir verzichten immer mehr auf Service und Qualität, auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation, z.B. zu den VerkäuferInnen in den Geschäften.

Wir lassen uns von Möbeldiscountern dazu nötigen, billige Bausatz-Regale, selbst aus dem Lager zu holen, diese dann zur Kasse zu schieben, selbst nach Hause zu bringen und dann auch noch selbst aufzustellen. Nur weil wir (glauben) billiger gekauft (zu) haben. (weiterlesen…)

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Blog im neuen Design

Freitag, 25. Dezember 2009

Nach einigen turbulenten Tagen erstrahlt unser Blog in neuem Design. Für die perfekte Umsetzung verantwortlich ist unser IT – Partner die Webagentur Körbler aus Gamlitz in der schönen Südsteiermark.

Mario Körbler “himself” ist verantwortlich für Design und Gestaltung. Wir haben gemeinsam mit ihm versucht, neben einem modernen Design auch die Übersicht für unsere Leser zu verbessern. Auch die Verlinkungen zu unseren verschiedenen Diskussionsgruppen auf XING, Facebook und LinedIn wurden realisiert. Nicht zu vergessen natürlich auf unsere Twitter-Seite TOPVERTRIEB.

Ich denke es ist sehr gut gelungen. Was meinen Sie?

Über Kommentare freuen wir uns natürlich!

Übrigens: Mit Mario Körbler werden wir demnächst eine neue Idee präsentieren. Lassen Sie sich überraschen. Soviel sei verraten, Butterbrot mit Honig, ist der Titel …

Butterbrot mit Honig

Butterbrot mit Honig

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Unternehmen mit Klimaaktionen motivieren

Sonntag, 13. Dezember 2009

Geschäfte machen mit dem Klimawandel und dem Internet (besser gesagt mit den Möglichkeiten im WEB 2.0). Menschen über die Sozialen Netzwerke (Facebook, Twitter, etc.) zu spontanen Aktionen, im Sinne des Weltklimas, zu animieren. Das hat sich die Organisation Carrot Mob zur Aufgabe gemacht. Wie?

Ganz einfach: Die Organisation spricht KMU´s an und erzählt, dass sie eine Menge Leute mobilisieren kann, die kommen um im jeweiligen Geschäft viel Geld auszugeben. In jenem, das bereit ist, die meisten Prozente des Umsatzes während dieser bestimmten Zeitspanne für eine klimafreundliche Aktion zur Verfügung zu stellen. Mobilisiert und verabredet über die Sozialen Netzwerke kommen dann viele, die sich durch diese Klima-Aktion angesprochen fühlen.

So geschehen am 12. Dezember in Frankfurt. SOCIAL WEB für einen guten Zweck.

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