Mit ‘Unternehmenskultur’ getaggte Artikel

Ist Ihre Kommunikation dialogorientiert?

Freitag, 22. Januar 2010

Die Kommunikation im Unternehmensbereich befindet sich in einem radikalen Wandel. Sie entwickelt sich von einer Einbahnstraße in eine Schnellstraße mit starkem “Gegenverkehr”.

Social Media

Trotzdem glauben noch immer viele Firmenchefs, dass die Kunden nur zuhören müssen, wenn das Unternehmen “spricht”.

Fast jedes Unternehmen verfügt zwar (weiterlesen…)

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Was erwartet die “Generation Facebook” vom Job

Donnerstag, 14. Januar 2010

Generation Facebook

In den kommenden Jahren drängen Menschen in die Arbeitswelt, auch in den Vertrieb, die mit sozialen Online-Netzwerken aufwachsen. Damit zieht natürlich eine völlig neue Kultur ins Unternehmen ein.

Was bedeutet das fürs Unternehmen? Wie verändern sich die Verkaufsteams? Welche Ansprüche und Ansichten vertritt die Generation Facebook?

Folgende Punkte müssen Firmen berücksichtigen:

  1. Wettbewerb ist willkommen: Im Netz hat jedes Profil, jeder Link die gleichen Chancen. Entscheidend ist, welches Profil bei der Masse besser ankommt. Diese Challenge sind die Jungen gewohnt. Schaffen Sie in Ihrem Vertriebsteam die Voraussetzungen für einen offenen Wettbewerb.
  2. Hierarchien sind out, Teams sind in: Im Social Web der Anführer zu sein, bedeutet nicht, Macht auszuüben, sondern die Projekte gemeinsam voranzubringen. Schaffen Sie den Nährboden für Moderatoren, die die Teams entwickeln und weiterbringen.
  3. Selbstorganisation gegen unbewegliche Strukturen: Die “Twitterer” und “Xinger” von heute stecken Ihre Energie in Ideen und nicht in vorgegebene Prozesse. Kreativität im Verkauf ist gewünscht.
  4. Teilen ist gewinnen: “Wissen ist Macht” – war gestern. Heute wird geteilt, miteinbezogen und kooperiert. Setzen Sie auf eine offene Informationskultur. Belohnt wird, wer anderen hilft – auch im Verkauf.
Quelle: Zukunftsletter

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Gehaltsverhandlungen richtig vorbereiten

Samstag, 09. Januar 2010

Wer in Gehaltsverhandlungen ein ordentliches Plus herausholen will, muss sich seine Argumente gut zurechtlegen.

Schon Wochen vor einem, möglichst geplanten, Gesprächstermin, sollten Sie in Meetings, bei Mails und Mittagessen, aber auch bei ganz “normalen” Gesprächen mit Ihrem Chef, clever taktieren.

Denn eines muss jedem Arbeitnehmer klar sein: Leistung alleine reicht nicht aus für eine Gehaltserhöhung. Leistung als Grund, macht nur maximal 10 % aus. Der Rest ist gute Eigen-Pr.

Bei einem Gehaltsgespräch handelt … (weiterlesen…)

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H&M schädigt eigene Marke

Freitag, 08. Januar 2010

H&M

Scharfe Proteste gegen H&M, insbesondere in den Sozialen Netzwerken, bringen den Weltkonzern in einen Argumentationsnotstand. Obwohl New York einen der kältesten Winter erlebt und  viele Obdachlose auf den Straßen frieren, vernichtet der Kleiderkonzern nicht verkaufte Kleidung und wirft sie in den Müll.

Für einen Markenberater, der bei der Positionierung einer Marke immer den ganzheitlichen und nachhaltigen Aspekt in den Mittelpunkt stellt, ist das natürlich ein perfektes “Negativbeispiel”. Genau so kann man eine mühsam, meistens mit viel Geld (in klassische Medien investiert) aufgebaute Marke, schädigen.

Der schwedische Konzern hat offenbar die Wirkung dieser Aktion, insbesondere die Macht der sozialen Medien, nicht bedacht. Im Internet-Netzwerk Facebook formiert sich bereits Widerstand gegen die Modekette. Auch Medien rund um den Globus berichten über diese “Aktion”. Erste Boykottaufrufe machen die Runde.

Dabei wäre es so einfach gewesen. Gerade diese ungebrauchte und nicht verkaufte Ware, die angeblich den internen Qualitätsnormen nicht entsprochen hat, hätte man in einer publikumswirksamen Aktion an Obdachlose verteilen können. Wenn das Unternehmen diese Aktion dann auch noch über die Sozialen Medien, wie Twitter und Facebook, gezielt lanciert hätte, dann bin ich sicher, hätte das die soziale Komponente und damit auch das Image dieses Unternehmens, gerade bei der Jugend, enorm gestärkt.

Wie heißt es so schön:

Tue Gutes und sprich darüber!


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