Mit ‘Verkäufer’ getaggte Artikel

Gastartikel: CRM – Kundenmanagement System – der vergessene Außendienst

Mittwoch, 07. Dezember 2011

Management Reporting statt Außendienst Arbeitshilfe in der Unternehmenspraxis

Am Anfang so manchen CRM Projektes steht die Absicht der Unternehmung, den Außendienst schneller zu machen, die Adressen und Kontakte des Unternehmens besser im Griff zu haben und eine Arbeitshilfe für die Verkaufsinnendienst zu bieten. Denn schließlich entscheidet das Kundenwissen, die Schnelligkeit der Service Kommunikation mit den Kontakten wesentlich über die Verkaufserfolge.

Nun erfährt gerade ein Projekt zur Verbesserung des technischen Kundenservice Managements (CRM), einen dramatischen Zielwandel und wird zumeist in seinem Wesen komplett umgekehrt. Aus einem Projekt mit dem Ziel einen informatorischen Service mit Arbeitshilfen für den Außendienst und Verkaufsinnendienst (weiterlesen…)

Post to Twitter Tweet This Post

Checkliste für mehr Vertriebserfolg

Sonntag, 16. Oktober 2011

Obwohl es schon unzählige Bücher gibt, die Ratschläge für mehr Vertriebserfolg garantieren und viele Verkaufsgurus, die höhere Verkaufserfolge versprechen, durch die Lande ziehen, möchte ich mit einer kleinen Checkliste (8 Punkte) versuchen, die wesentlichen Schlüsselkriterien für einen Vertriebserfolg zusammen zu fassen. Denn in Wirklichkeit kommt es nur auf einige wenige, aber dafür umso entscheidendere Faktoren an.

So erhöhen Sie Ihre Chancen auf den Verkaufserfolg ganz wesentlich:

  • Finden Sie heraus, ob Ihr Kunde bzw. Interessent überhaupt zu Ihnen passt. Falls nicht überlassen Sie diesen lieber Ihren Mitbewerber. Denn wie bei einer guten Mitarbeiter-Auswahl (oder auch bei der privaten Partnerwahl) ersparen Sie sich durch eine gut überlegte Auswahl, später viel Kopfweh!
  • Beginnen Sie immer mit einer sauberen Bedarfsanalyse am Anfang Ihre Akquise und ermitteln Sie jene Kriterien, die für den Kunden kaufentscheidend sind. Sonst “fahren” Sie (im wahrsten Sinn des Wortes) oft viele leere Kilometer!
  • Sprechen Sie mit allen Personen, die an der Kaufentscheidung beteiligt sind. Unterscheiden Sie dabei zwischen Entscheidern, “Vetoren” (haben das Recht NEIN zu sagen), Vorentscheidern (prüfen, vergleichen,empfehlen), Beeinflussern und Anwendern.
  • Nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit den Einkäufern auf. Einkäufer, die nicht positiv einbezogen werden, sind sehr schnell “Vetoren”.
  • Erinnern Sie sich daran, dass die sympathischsten und beliebtesten Gesprächspartner nicht unbedingt diejenigen sind, die Ihnen die Aufträge verschaffen.
  • Gehen Sie sehr gut vorbereitet und geplant in Ihre Vertriebsaktivitäten. Ein strategischer Schritt nach dem anderen.
  • Machen Sie sich (und natürlich auch Ihren Verkäufern) unbedingt deutlich, dass der Preis nie das alleinige Kaufkriterium ist. Der Preis tritt dann in den Hintergrund, wenn alle anderen Faktoren stimmen.
  • Konsequenz, Disziplin und Durchhaltevermögen gehören zu den wesentlichen Erfolgseigenschaften von guten Vertrieblern.

Post to Twitter Tweet This Post

Es gibt kein NEIN vom Kunden!

Freitag, 09. September 2011


Schlechte Verkäufer lassen sich sehr schnell von einem NEIN des Kunden abschrecken und vergeben oftmals dadurch die Chance ein Geschäft doch noch abzuschließen.

Gute Verkäufer haben gezielt Fragen vorbereitet, die solange das wahre Ziel des Kunden hinterfragen, bis der wahre Grund für die Ablehnung sichtbar wird. So kann so mancher schon verloren geglaubte Auftrag doch noch an Land gezogen werden.

Probieren Sie folgende Schritte aus (Anregungen aus VerkaufsManagement Aktuell):

Schritt 1: Versuchen Sie das Problem des Kunden zu konkretisieren
„Ich weiß, dass Sie sehr streng kalkulieren und das Preis-Leistungs-Verhältnis (Angebot) genau hinterfragen, deshalb noch eine Frage: Welches Ziel wollen Sie mit unserem Produkt (unserer Dienstleistung) genau erreichen?“

Schritt 2: Fragen Sie, welche Punkte der Kunde bereits für die Zielerreichung  getan hat
„Welche Möglichkeiten haben Sie bereits in Erwägung gezogen, dieses Ziel erreichen zu können? Was – genau – ist für Sie dabei sehr wichtig?“

Schritt 3: Unterstützen Sie den Kunden bei der Suche nach Lösungsmöglichkeiten
„Was wäre Ihrer Meinung nach eine Möglichkeit, einen Schritt näher zu diesem Ziel zu kommen?“

Schritt 4: Erkennen Sie die erste Möglichkeit, die in Richtung seines Zieles führt
„Jetzt wo wir die Richtung kennen, was wäre den der erste Schritt, der in diese Richtung führt?“

Schritt 5: Ermuntern Sie den Kunden und verstärken Sie jede Aussage, die in die gewünschte Richtung führt
„Schön, nach diesem ersten Schritt, mit dem wir Ihrem Ziel nähergekommen sind, folgt jetzt der nächste: Welche konkrete Maßnahme können wir jetzt setzen?

Durch dieses sehr intensive Gespräch, mit ganz konkretem Nachfragen, gelingt es den wahren Grund für das NEIN zu isolieren und dadurch sehr oft auch aufzulösen. Probieren Sie es aus!

Post to Twitter Tweet This Post

Kundenvertrauen durch Social Media

Sonntag, 21. August 2011

Über Vertrauen als wesentlichen Erfolgsfaktor in Kundenbeziehungen haben wir in früheren Blogbeiträgen schon öfters geschrieben. Hier noch einmal ein paar Facts.

Jede Kaufentscheidung eines Konsumenten erfolgt unter der Faktor der Unsicherheit! Je größer die Summe die für ein Produkt oder eine Dienstleistung ausgegeben wird, umso höher ist auch der Unsicherheitsfaktor beim Kunden. Vertrauen in die Marke, in den Verkäufer, in das Geschäft, oder in das Produkt wirken als “Sicherheitsnetz” für den Kauf. Deshalb ist es so wichtig, dieses Vertrauen zum Kunden aufzubauen, bzw. dem Kunden dieses Gefühl der Sicherheit zu geben.

Social Media hat (bzw. wird noch weiter) das Verhalten von Konsumenten massiv verändert (n). Nicht was nach alter Werbemanier in Form von Eigenlob (durch Werbung) ins Netz gestellt wird, ist wichtig für den Vertrauensaufbau, sondern das was die Kunden über deren Produkte und Angebote, Services und Marken sagen, was im Netz über die Dienstleistung “gesprochen” wird und das was in den Medien darüber geschrieben wird.

In der neuen Social Media Welt wird “Schlechtes” gnadenlos aussortiert, die Menschen erzählen es weiter und das Vertrauen in dieses Unternehmen geht gegen Null.

Unternehmen müssen also alles daran setzen, ihren “Ruf” (die Online-Reputation) zu festigen, Vertrauen zu erhalten und ihre Kunden als “Fürsprecher” zu gewinnen.

Eine interessante Infografik (gefunden bei Anne M. Schüller) zeigt hervorragend, wie Unternehmen beim Aufbau von Kundenvertrauen durch Social Media vorgehen müssen!

Post to Twitter Tweet This Post

Der Verkäufer als Schlüssel zum Erfolg

Mittwoch, 13. Juli 2011


Das Image des Verkäufers rangiert in den Beliebtheitsskalen der unterschiedlichen Jobs meistens am unteren Ende. Politiker, Banker (zumindest seit der Finanzkrise) und auch Rechtsanwälte sind die unmittelbaren “Nachbarn” in der Rangliste.

Woran liegt das? Vielleicht weil viele VerkäuferInnen rhetorisch (zu) perfekt ausgebildet sind, weil sie (zu) viel reden und dabei unehrlich und vor allem unauthentisch sind!

Dabei ist gute Beratung das Um und Auf! Noch immer ist für die meisten Kunden die gute Beratung entscheidend für den Kauf eines Produktes oder einer Dienstleistung. Der Bedarf an guter Beratung wird noch weiter steigen, je größer die Unsicherheit am Markt durch Unübersichtlichkeit (Stichwort: World Wide Web) ist.

Richtig gute Verkäufer sollen freundlich und kompetent sein, vor allem sollen sie aber dem Kunden Sicherheit geben und ein vertrauensvoller Partner beim Einkauf sein. Gerade deshalb werden Verkäufer von Firmen jetzt noch dringender gesucht als je zuvor.

Denn, ohne gute Verkaufsabteilung und gute Verkäufer geht in einer Firma heute nämlich nichts mehr!

Unternehmern und Geschäftsführern kann man nur ins Stammbuch schreiben: Investieren Sie in Ihre Verkäufer! Investieren Sie in eine fundierte Auswahl, investieren Sie in die fachliche Ausbildung (durch Training) und in die persönliche Weiterentwicklung durch ein individuelles Verkaufscoaching!

Menschen im Vertrieb ist das einzige Beratungsunternehmen in Österreich, mit bester vertrieblicher Kompetenz vom Recruiting über die Entwicklung bis zur Begleitung Ihres Vertriebsteams – eben alles aus einer Hand!

Post to Twitter Tweet This Post

Zielgruppenfokus beim Vertriebsaufbau

Freitag, 08. Juli 2011

Einen Vertrieb in einem neuen Land aufzubauen ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Selbst erfolgreiche Unternehmen stoßen oft an Ihre Grenzen, insbesondere wenn es auch noch sprachliche oder kulturelle Barrieren, gibt.

Neben den “Hardfacts” im Vertriebsaufbau, wie z.B. den Aufbau der Strukturen, die Suche nach geeigneten Mitarbeitern oder die Beschäftigung mit der zukünftigen Logistik, stellt ein “Softfact”, nämlich der genaue Zielgruppenfokus, eine ganz besondere Herausforderung dar.

Sehr oft stellen die “Wunschkunden” nur eine nebulose Wolke dar, die man “schon irgendwie finden wird”. Dabei geht es gerade zu Beginn darum, diejenigen Kunden zu finden, mit denen Sie auch noch in 5 oder 10 Jahren große Geschäfte machen werden (können).

Deshalb: Lassen Sie nicht locker, bei der Einstellung Ihres Visiers! Hier ein paar Tipps bzw. Fragen, die Sie vor Beginn des Vertriebsaufbaus beantworten sollen:

  • In welchen Branchen sitzen Ihre Umsatz- bzw. Ertragsstars? Wo boomt es gerade und wo wird es auch in 5 Jahren noch boomen? Vergessen Sie Kunden, bei denen jetzt noch das Geschäft floriert, die aber über kurz oder lang vom Markt verschwinden werden. Bei ihnen können Sie nur noch schnelle Aufträge hereinschaffen. Das sollten Sie aber nur dann machen, wenn sich der Aufwand im vertretbaren Rahmen bewegt.
  • Wie sollte Ihr Zielkunde genau ausschauen? Haben Sie das schon mal Ihren VERKAUF gefragt? Oder waren Sie froh um jeden Kunden – egal, wie gut oder schlecht seine wirtschaftliche Situation ist bzw. wie gut er zu Ihrem Profil (Referenz, Philosophie, Werte, etc.) passt?
  • Werden Sie sich glasklar darüber, welches Ihre Stärken in Ihrem “Heimatland” sind. Welche Eigenschaften müssen Ihre Kunden aufweisen, damit die Stärken bestmöglich zum Tragen kommen. Wann wird ein Kunde von Ihnen wirklich begeistert sein?
  • Welche kulturellen Eigenheiten müssen Sie im zukünftigen Marktland berücksichtigen? Unterscheiden sich Ihre Stammkunden im Heimatland von Ihren zukünftigen Stammkunden im neuen Gebiet?
  • Welchen Mindestumsatz sollten die Aufträge im neuen Gebiet haben? Lohnt sich bei der jeweiligen Zielgruppe der Aufwand den Sie im Verkauf betreiben müssen um Ihren Qualitätslevel zumindest zu halten?

Konzentrieren Sie sich auf Ihre “großen, passenden und gesunden Fische”.

Wenn Sie diese wenigen Fragen für sich zufriedenstellend beantworten können, dann wird Ihr Vertriebsaufbau in neuen Gebieten oder Ländern um einiges erfolgreicher sein. Gerne unterstützen wir Sie im Vertriebsaufbau und in der Suche und Auswahl von “richtig guten Vertriebsmitarbeitern” in den Ländern Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowenien oder Kroatien. Kontaktieren Sie uns, gerne geben wir Ihnen weitere Tipps!

Post to Twitter Tweet This Post

Karriere im Vertrieb (Gastkommentar)

Dienstag, 05. Juli 2011

Obwohl gute Vertriebler keine Schwierigkeiten damit haben, ihre eigenen Leistungen gut darzustellen, benötigen sie trotzdem Jobbörsen bei der Jobsuche.

Im Allgemeinen heißt es, dass gute Vertriebler immer einen Job finden. Profis, die das Vertriebshandwerk beherrschen, sind auf dem Arbeitsmarkt nämlich gar nicht so leicht zu finden. Viele Unternehmen suchen deshalb fortlaufend nach Mitarbeitern, die sich in der Lage befinden, neue Kunden zu gewinnen und die bestehenden Vertriebsaktivitäten auszubauen.

Außerdem wird Vertrieblern nachgesagt, keine Schwierigkeiten damit zu haben, sich selbst zu verkaufen. Wer sich in der Lage befindet, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen, weiß im Regelfall ganz genau, wie man sich selbst darstellen muss, um auf einen potentiellen Arbeitgeber attraktiv zu wirken.

Aber: Auch Vertriebler gehen auf Jobsuche

Dennoch kommt es immer wieder vor, dass auch Vertriebsprofis auf Jobsuche gehen müssen. Wenn beispielsweise der Entschluss gefasst wurde, die Branche zu wechseln, lässt sich ein Wechsel des Arbeitgebers nicht immer ganz einfach einfädeln. Es sind vor allem die Kontakte, die dabei eine bedeutende Rolle spielen. Sofern Kontakte in die angestrebte Branche fehlen, bleibt gar keine andere Wahl, als sich ganz klassisch auf dem Arbeitsmarkt umzusehen.

Außerdem arbeiten Vertriebskräfte zum Teil ganz unterschiedlich. Wer beispielsweise seit Jahren ausschließlich Stammkunden betreut hat, verfügt nicht zwingend über die erforderliche Kompetenz, um Kaltakquise zu betreiben. Dementsprechend kann es sich durchaus ein wenig schwieriger gestalten, interessante Unternehmen zu kontaktieren und sich dort als Vertriebskraft vorzustellen.

Mit Jobbörsen auf die passenden Stellenangebote stoßen

Wer den klassischen Weg gehen und nach Stellenangeboten suchen möchte, hat natürlich mehrere Möglichkeiten. So bietet es sich zum Beispiel an, Unternehmen zu ermitteln, bei denen man gerne arbeiten möchte, um dann auf deren Website nach Stellenausschreibungen zu suchen. Das einzige Problem dabei: Es kostet Zeit.

Deutlich leichter gestaltet sich die Suche nach guten Vertriebsjobs mit Hilfe von Stellenbörsen im Internet. Dabei hervorzuheben sind Premium-Jobbörsen wie z.B. Experteer. Bei Experteer werden beispielsweise ausschließlich Jobs für Fach- und Führungskräfte ausgeschrieben. Dementsprechend lockt auch eine vergleichsweise gute Bezahlung. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass ein beachtenswerter Teil der Stellenangebote exklusiv ausgeschrieben und somit auf anderen Jobbörsen oder Stellenmärkten gar nicht zu finden ist. Selbst wenn man sich gut verkaufen kann, ist dies von großem Vorteil: Je weniger Bewerber auf eine Stelle kommen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, den Job zu bekommen.

Allen Vertrieblern sowie Interessenten, die eine  Karriere im Vertrieb anstreben, kann folglich nur dazu geraten werden, bei der Jobsuche auch ganz besonders das Internet mit einzubeziehen.

Post to Twitter Tweet This Post