Mit ‘Verkäufer’ getaggte Artikel

Zielgruppenfokus beim Vertriebsaufbau

Freitag, 08. Juli 2011

Einen Vertrieb in einem neuen Land aufzubauen ist für jedes Unternehmen eine Herausforderung. Selbst erfolgreiche Unternehmen stoßen oft an Ihre Grenzen, insbesondere wenn es auch noch sprachliche oder kulturelle Barrieren, gibt.

Neben den “Hardfacts” im Vertriebsaufbau, wie z.B. den Aufbau der Strukturen, die Suche nach geeigneten Mitarbeitern oder die Beschäftigung mit der zukünftigen Logistik, stellt ein “Softfact”, nämlich der genaue Zielgruppenfokus, eine ganz besondere Herausforderung dar.

Sehr oft stellen die “Wunschkunden” nur eine nebulose Wolke dar, die man “schon irgendwie finden wird”. Dabei geht es gerade zu Beginn darum, diejenigen Kunden zu finden, mit denen Sie auch noch in 5 oder 10 Jahren große Geschäfte machen werden (können).

Deshalb: Lassen Sie nicht locker, bei der Einstellung Ihres Visiers! Hier ein paar Tipps bzw. Fragen, die Sie vor Beginn des Vertriebsaufbaus beantworten sollen:

  • In welchen Branchen sitzen Ihre Umsatz- bzw. Ertragsstars? Wo boomt es gerade und wo wird es auch in 5 Jahren noch boomen? Vergessen Sie Kunden, bei denen jetzt noch das Geschäft floriert, die aber über kurz oder lang vom Markt verschwinden werden. Bei ihnen können Sie nur noch schnelle Aufträge hereinschaffen. Das sollten Sie aber nur dann machen, wenn sich der Aufwand im vertretbaren Rahmen bewegt.
  • Wie sollte Ihr Zielkunde genau ausschauen? Haben Sie das schon mal Ihren VERKAUF gefragt? Oder waren Sie froh um jeden Kunden – egal, wie gut oder schlecht seine wirtschaftliche Situation ist bzw. wie gut er zu Ihrem Profil (Referenz, Philosophie, Werte, etc.) passt?
  • Werden Sie sich glasklar darüber, welches Ihre Stärken in Ihrem “Heimatland” sind. Welche Eigenschaften müssen Ihre Kunden aufweisen, damit die Stärken bestmöglich zum Tragen kommen. Wann wird ein Kunde von Ihnen wirklich begeistert sein?
  • Welche kulturellen Eigenheiten müssen Sie im zukünftigen Marktland berücksichtigen? Unterscheiden sich Ihre Stammkunden im Heimatland von Ihren zukünftigen Stammkunden im neuen Gebiet?
  • Welchen Mindestumsatz sollten die Aufträge im neuen Gebiet haben? Lohnt sich bei der jeweiligen Zielgruppe der Aufwand den Sie im Verkauf betreiben müssen um Ihren Qualitätslevel zumindest zu halten?

Konzentrieren Sie sich auf Ihre “großen, passenden und gesunden Fische”.

Wenn Sie diese wenigen Fragen für sich zufriedenstellend beantworten können, dann wird Ihr Vertriebsaufbau in neuen Gebieten oder Ländern um einiges erfolgreicher sein. Gerne unterstützen wir Sie im Vertriebsaufbau und in der Suche und Auswahl von “richtig guten Vertriebsmitarbeitern” in den Ländern Österreich, Deutschland, Ungarn, Slowenien oder Kroatien. Kontaktieren Sie uns, gerne geben wir Ihnen weitere Tipps!

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Karriere im Vertrieb (Gastkommentar)

Dienstag, 05. Juli 2011

Obwohl gute Vertriebler keine Schwierigkeiten damit haben, ihre eigenen Leistungen gut darzustellen, benötigen sie trotzdem Jobbörsen bei der Jobsuche.

Im Allgemeinen heißt es, dass gute Vertriebler immer einen Job finden. Profis, die das Vertriebshandwerk beherrschen, sind auf dem Arbeitsmarkt nämlich gar nicht so leicht zu finden. Viele Unternehmen suchen deshalb fortlaufend nach Mitarbeitern, die sich in der Lage befinden, neue Kunden zu gewinnen und die bestehenden Vertriebsaktivitäten auszubauen.

Außerdem wird Vertrieblern nachgesagt, keine Schwierigkeiten damit zu haben, sich selbst zu verkaufen. Wer sich in der Lage befindet, Produkte oder Dienstleistungen erfolgreich zu verkaufen, weiß im Regelfall ganz genau, wie man sich selbst darstellen muss, um auf einen potentiellen Arbeitgeber attraktiv zu wirken.

Aber: Auch Vertriebler gehen auf Jobsuche

Dennoch kommt es immer wieder vor, dass auch Vertriebsprofis auf Jobsuche gehen müssen. Wenn beispielsweise der Entschluss gefasst wurde, die Branche zu wechseln, lässt sich ein Wechsel des Arbeitgebers nicht immer ganz einfach einfädeln. Es sind vor allem die Kontakte, die dabei eine bedeutende Rolle spielen. Sofern Kontakte in die angestrebte Branche fehlen, bleibt gar keine andere Wahl, als sich ganz klassisch auf dem Arbeitsmarkt umzusehen.

Außerdem arbeiten Vertriebskräfte zum Teil ganz unterschiedlich. Wer beispielsweise seit Jahren ausschließlich Stammkunden betreut hat, verfügt nicht zwingend über die erforderliche Kompetenz, um Kaltakquise zu betreiben. Dementsprechend kann es sich durchaus ein wenig schwieriger gestalten, interessante Unternehmen zu kontaktieren und sich dort als Vertriebskraft vorzustellen.

Mit Jobbörsen auf die passenden Stellenangebote stoßen

Wer den klassischen Weg gehen und nach Stellenangeboten suchen möchte, hat natürlich mehrere Möglichkeiten. So bietet es sich zum Beispiel an, Unternehmen zu ermitteln, bei denen man gerne arbeiten möchte, um dann auf deren Website nach Stellenausschreibungen zu suchen. Das einzige Problem dabei: Es kostet Zeit.

Deutlich leichter gestaltet sich die Suche nach guten Vertriebsjobs mit Hilfe von Stellenbörsen im Internet. Dabei hervorzuheben sind Premium-Jobbörsen wie z.B. Experteer. Bei Experteer werden beispielsweise ausschließlich Jobs für Fach- und Führungskräfte ausgeschrieben. Dementsprechend lockt auch eine vergleichsweise gute Bezahlung. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass ein beachtenswerter Teil der Stellenangebote exklusiv ausgeschrieben und somit auf anderen Jobbörsen oder Stellenmärkten gar nicht zu finden ist. Selbst wenn man sich gut verkaufen kann, ist dies von großem Vorteil: Je weniger Bewerber auf eine Stelle kommen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, den Job zu bekommen.

Allen Vertrieblern sowie Interessenten, die eine  Karriere im Vertrieb anstreben, kann folglich nur dazu geraten werden, bei der Jobsuche auch ganz besonders das Internet mit einzubeziehen.

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Auf Kundengespräche richtig “einstimmen”.

Samstag, 16. April 2011

Als Verkäufer ist es sehr wichtig in der “richtigen” Stimmung  in ein Verkaufsgespräch zu gehen. Oft entscheidet genau die sogenannte Tagesverfassung (wie bei einem Sportler) über Erfolg oer Misserfolg.

Verkaufsmanagement aktuell hat 5 wenig genutzte Methoden zusammengefasst:

1. Bringen Sie sich vor jedem Verkaufsgespräch, durch einen humorvollen Eigendialog in eine positive, lockere Stimmung, indem Sie sich einen bestimmten Gesprächsverlauf vorstellen. Denken Sie sich auf mögliche Fragen oder Einwendungen Ihres Gegenüber eine Antwort oder Reaktion aus, die Ihren Gesprächspartner überzeugen oder eine entspannte Atmosphäre schaffen könnten.

2. Überlegen Sie sich schon frühzeitig, wie Sie dem Kunden Ihren Dank für die Gesprächsbereitschaft ausdrücken oder ein Kompliment machen können. Sorgen Sie damit gleich zu Beginn für eine positive Stimmung.

3. Denken Sie vor jedem Kundenbesuch, etwa bei einem Spaziergang vor dem Gespräch oder noch im Auto, darüber nach, wie Sie einen aktuellen, interessanten oder humorvollen Aufhänger finden können, um zu Anfang die Stimmung aufzulockern und so den „Zugang“ zum Kunden zu erleichtern. Die Beziehung zu Beginn ist entscheidend für den weiteren Verlauf.

4. Bereiten Sie Ihre Präsentation so vor, dass sie im Kopf des Kunden wie ein Film abläuft (bildhafte Sprechweise). Versetzen Sie sich in seine Rolle. Wie würden Sie in der Situation des Kunden dabei reagieren?

5. Finden Sie heraus, was Ihnen im Umgang mit neuen, interessanten Menschen selbst Spaß macht. Hören Sie in sich hinein. Ihr Gefühl wird Ihnen den Weg leiten. Versuchen Sie, diese Gefühle bei Ihrem nächsten Verkaufsgespräch einmal ganz bewußt einzusetzen.

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Gute Verkäufer …

Montag, 28. März 2011

Wie müssen gute Verkäufer sein?

→ Über den Dingen stehend, smart und selbstironisch…

Mercedes Benz ist ein guter Verkäufer, zumindest in den Werbespots!

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Kreative Stellenanzeige

Donnerstag, 24. März 2011

Mit Speck fängt man Mäuse, mit Pizza auch digitale Kreative (Mitarbeiter).

Um das Digital-Team am Hamburger Standort zu erweitern, setzte Scholz & Friends auf eine außergewöhnliche Recruiting-Kampagne. Mit dieser Guerilla-Aktion in Form eines QR-Codes aus Tomatensauce versuchte die Agentur “Kreative” von den Mitbewerbern abzuwerben.

Das Resultat kann sich blicken lassen: zwölf Bewerbungsgespräche und zwei neue Digital-Teams!

Ideen muss man haben!!!

via: Karrierebibel

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