Führen und Coachen sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
Wer eine guter Verkäufer ist, ist noch lange kein guter Verkaufsleiter und wer eine Führungskraft ist, ist noch lange kein guter Coach. Doch gerade, wer als Führungskraft Vertriebsmitarbeiter gezielt weiterentwickeln möchte, benötigt eine entsprechende Sozialkompetenz und die passende Methodenkompetenz.
Zwei erfahrene Autoren (Hans A. Hey und Alexandra Hey) legen dazu ein äußerst nützliches und lesenswertes Buch mit praxiserprobten Werkzeugen und Anregungen vor. Checklisten, Auswertungsbögen, Tipps und Fallbeispiele sind für den eigenen Einsatz als Verkaufsleiter direkt anwendbar.
Ein Training in lebendigem Dialog, ungezwungen und ohne “Besserwissercharakter.”
Die Bestellmöglichkeit dieses Buches gibt es bei Amazon.
Haben Sie sich selbst schon einmal gefragt, welche Haltungen und Vorurteile Ihren Geschäftserfolg im Verkauf verhindern oder zumindest erschweren?
Eine amerikanische Studie die im “The New Magazin Marketing” veröffentlicht wurde, gibt darüber Aufschluss. Hier die fünf wichtigsten Vorurteile:
Ich weiß mehr als mein Kunde: Experten neigen dazu, dem Kunden immer wieder (unbewusst) folgendes Signal auszusenden “Ich weiß es besser!” Versuchen Sie bewusst Fragen einzusetzen – denn wer fragt, führt und kann dann die passenden Antworten geben. So kommt man weniger in Versuchung als Besserwisser zu agieren.
Meine Kunden wissen mehr als ich: Mit dieser Einstellung laufen Sie Gefahr, sich selbst schlechter darzustellen als Sie es tatsächlich sind. Die Konsequenz: man zweifelt an Ihrer Kompetenz.
Dieser Kunde (Auftrag) ist mir sicher: Hochmut kommt vor dem Fall, heißt es so schön. Wer ein Geschäft sicher glaubt und nachlässig wird, hat leider sehr gute Chancen, es zu verlieren.
Dieser Kunde lohnt sich nicht: Kunden merken sehr schnell, wenn sie nur zweite Wahl sind. Die Konsequenz: Kunden mit geringer Wertschätzung zeigen ihre “Dankbarkeit” oft auf Facebook, Xing, bei anderen Kunden oder sonst wo …
Ich bin mir sicher, meine Kunden vertrauen mir: Nur weil Kunden bei Ihnen kaufen, heißt das noch lange nicht, dass sie das auch in Zukunft immer wieder tun werden. Vertrauen entsteht durch partnerschaftliche Beziehung. Und Beziehung ist kein Selbstläufer. Beziehungen muss man dauerhaft pflegen!
VerkaufsManagement Aktuell zeigt mit der ANGST-Methode wie Sie in der TelefonAkquisition zu einer höheren Anzahl an persönlichen Besuchsterminen kommen.
A (Anlass), N (Nutzen), G (Gesprächsdauer), S (Selbstwertgefühl), T (Termin). Diese 5 Begriffe stehen hinter der ANGST-Methode, mit der Sie bei der telefonischen Akquise sofort weniger „Neins“ und mehr Terminvereinbarungen bekommen.
Gehen Sie so vor, um mit der ANGST-Methode mehr Termine zu gewinnen:
A wie Anlass:
Nennen Sie den Anlass Ihres Anrufs zuerst, denn der Anlass soll Appetit machen auf den Besuchstermin.
N wie Nutzen:
Setzen Sie den Anlass so, dass der Kunde seinen ganz persönlichen Nutzen in Ihrem Angebot erkennt. Der Nutzen motiviert ihn, den Termin zu akzeptieren.
G wie Gesprächsdauer:
Durch die Gesprächsdauer weiß der Kunde, wie lange Sie bleiben. Sagen Sie ihm am Telefon, dass es nur bspw. 30 Minuten dauern wird.
S wie Selbstwertgefühl:
Das Selbstwertgefühl des Einkäufers steigt, wenn Sie ihm sagen, dass er viel beschäftigt ist und Sie seine Zeitnot verstehen.
T wie Termin:
Erst jetzt nennen Sie den Termin, natürlich am besten als Alternative.
Tipp: Bei ANGST ist die Reihenfolge wichtig: Diese 5 Schritte bringen Sie nicht etwa wie aus der Pistole geschossen. Verwenden Sie für jeden Schritt einen Satz und geben Sie durch eine kurze Pause am Satzende dem Kunden Gelegenheit zur Äußerung. Wenn Sie Anlass, Nutzen und die ungefähre Gesprächsdauer im Verlauf des Gesprächs gut erledigt haben, ist der Termin meistens sicher.
McDonalds Deutschland hat in seine aktuelle Geburtstagsaktion eine Crowdsourcing-Kampagne eingebaut: „Jeder in Deutschland hat nun die einmalige Chance, selbst zum Burger-Kreateur zu werden. Und wir sind natürlich schon jetzt auf alle Vorschläge gespannt – auf neue vegetarische Burger ebenso wie auf besondere Burger-Kreationen mit Fisch oder Fleisch,“ so James Woodbridge, Marketingvorstand von McDonald’s Deutschland.
Der McDonalds Burger-Konfigurator unter www.mcdonalds.de/meinburger ist verfügbar und kann nach Lust und Laune ausprobiert werden. McDonalds unterstützt das ganze noch mit einer persönlichen Werbekampagne für jeden einzelnen, neu entwickelten Burger (mit eigenen Namen).
Gerade jetzt im Frühjahr stehen wieder sehr viele Messen vor der Tür. Meistens sind diese Messen sehr teuer und mit einem großen Aufwand verbunden. Umso wichtiger ist es, erfolgreiche Messeverkäufer vor Ort zu haben. Welche Kontaktregeln sollte dieser Messeverkäufer beachten?
Ein erfolgreicher Messeverkäufer ist immer pro-aktiv. Das heißt, er muss den Besucher ansprechen. Verkäufer, die warten, bis sie von Passanten, also potenziellen Kunden oder Interessenten angesprochen werden, verkaufen auf einer Messe in der Regel nur mit mäßigem Erfolg.
Halten Sie positiven Blickkontakt auf eine Distanz von 3 bis 5 Metern.
Wirken Sie positiv, so dass der Blickkontakt während einer Dauer von 2 bis 5 Sekunden steht.
Sprechen Sie Personen mit einer Information zum Stand, zu den Produkten oder zu einer bestimmten Situation an.
Bringen Sie die angesprochenen Personen durch aktive Hinweise auf Leistungen oder Aussagen zum Stehen und führen Sie sie in die Nähe der angebotenen Produkte.
Erläutern Sie Nutzen, Funktion und Kosteneinsparungen der Produkte. Bauen Sie aber auch unbedingt eine Beziehung auf!
Stellen Sie mehrmals eine alternative Abschlussfrage bezüglich Mengen, Termin, Einsatz etc. Versuchen Sie unbedingt eine Verbindlichkeit (Adressen, Visitenkarte, weiteren Termin, etc.) zu fixieren.
Geben Sie auf jeden Fall alle Informationen über die jeweiligen Interessenten beim Standrapport (Abschlussmeeting) weiter, damit diese systematisch weiter bearbeitet werden können.
Zwei neue Jobs für Vertriebsprofis sind online. Am Besten gleich bewerben.
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Warum nicht die Eitelkeit und Neugier von Geschäftsführern und Chefs nutzen? Das hat sich auch Alec Brownstein gedacht und ein Experiment mit einer Google Adwords Anzeige unter dem Suchbegriff Ian Reichenthal (Creativ Director, Y&R) geschalten. Wenn Ian Reichenthal sich selbst googelt, findet er dann an erster Stelle eine Jobanfrage von Alec Brownstein. Keine schlechte Idee!