Mit ‘verkaufsprozess’ getaggte Artikel

Auswirkungen eines Büroschlafs

Mittwoch, 10. März 2010

Wenn Sie das nächste Mal im Büro einschlafen sollten, bedenken Sie welche Folgen das haben kann …

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Der Blog als Verkaufsgespräch der Zukunft

Mittwoch, 16. September 2009

Warum ist der Blog “das” Verkaufsgespräch der Zukunft?

 

Karl-Heinz Wenzlaff ist Blogger und er hat diese Tätigkeit zu seinem Beruf gemacht. Auf seiner Seite www.blogtrainer.de, gibt er regelmäßig Tipps rund um das Thema Bloggen.

 

So sieht er Corporate Blogs auch als “das” Verkaufsgespräch er Zukunft! Der Hintergrund ist klar: Laut Wenzlaff werden inzwischen bereits zwei Drittel aller Kaufentscheidungen im Web getroffen. Während Webseiten auf eine statische Produktpräsentation ausgelegt sind, legen Blogs Wert auf das “Gespräch” mit den Kunden. Wie bei einem Verkaufsgespräch werden Produkte oder Dienstleistungen im erzählerischem Ton präsentiert. Und das schafft VERTRAUEN.

 

“Ein Blog wird oft monatelang gelesen, bis sich der Kunde schließlich zum Kauf entscheidet”, sagt Wenzlaff.

 

Das schnelle Geschäft kann man sich nicht erwarten, aber ein Geschäft, das auf der wichtigsten Basis zum Kunden aufbaut: auf einer vertrauensvollen Beziehung.

 

Deshalb; ein Blog lebt vom Autor und seiner Fähigkeit, authentisch und persönlich, seine Gedanken zu Papier zu bringen.

 

gelesen im Wirtschaftsblatt, auf Empfehlung von M. Körbler

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accenture studie – kunden von autohäusern entäuscht

Sonntag, 12. Oktober 2008

eine vor kurzem, von der managementberatungs- und dienstleistungsagentur accenture durchgeführte studie (automotive retail experience) zeigt, dass deutsche Verbraucher (3000 autofahrer) in autohäusern vor allem unzufrieden sind mit der beratung und der gestaltung von angeboten.

 

fazit der accenture-befragung: gerade bei den faktoren beratung und angebotsgestaltung enttäuschen autohäuser die hohen erwartungen der kunden. so erwarten 90 prozent ein angebot, das auf ihre persönlichen anforderungen abgestimmt ist – doch nur 77 prozent haben es bei ihrem letzten autohausbesuch auch bekommen.

“ein guter verkäufer tritt als problemlöser und dienstleister auf – das unterscheidet ihn von einem mittelmäßigen verkäufer”, sagt andreas baier, geschäftsführer im bereich automobilwirtschaft bei accenture.

 in der vergangenheit, so baier, hätten sich viele händler und hersteller auf harte standards konzentriert – hochglanzfassaden und repräsentative geschäftsräume – und weniger auf weiche faktoren wie das Eenfühlungsvermögen der verkäufer und deren detailliertes produktwissen.

 

laut studie hat dies dazu geführt, dass die kunden mit dem erscheinungsbild der autohäuser überdurchschnittlich zufrieden sind. positive folgen fürs geschäft bleiben jedoch aus: das erscheinungsbild hat den geringsten einfluss auf kaufentscheidungen, wie eine nach käufern und nicht-käufern getrennte betrachtung der ergebnisse zeigt – es fällt nur halb so stark ins gewicht wie die gestaltung des angebots und die beratung.

 

“viele hersteller und händler haben an den echten erfolgsfaktoren vorbei investiert”, sagt andreas baier. “sie müssen dringend die betreuungsqualität im verkaufsprozess verbessern, auch angesichts der negativen prognosen für den deutschen automobilmarkt.”

 

die studie zeigt außerdem, dass die kunden zufriedener mit autohäusern asiatischer marken sind als mit denen deutscher hersteller, und zwar in fast allen abgefragten punkten.

quelle: finanznachrichten.de

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die kuh…

Dienstag, 26. August 2008

die rede ist nicht von der sagenumwobenen heiligen kuh, nein. die rede ist von einer ganz gewöhnlichen und normalen alltagskuh. die hat nämlich – tierschützer und vegetarier bitte vergebt mir! – zwei verwendungsvarianten: schlachten oder melken.

 

diese beiden sind ja grundverschieden: aus rein wirtschaftlicher überlegung ist das schlachten mit einer sofortigen einnahmequelle aus der veräußerung des fleisches nicht uninteressant: keinerlei weiteren kosten, die sache hat sich, sozusagen, sofortiger gewinn und “liquidität”. also her mit dem messer und ran an den halsschlagader!

 

melken hingegen ist anstrengend, eine täglich wiederkehrende beschäftigung, füttern muss man zudem auch noch! dennoch: auf die jahre gerechnet ist das melken wirtschaftlich hochinteressant (bitte keine kommentare bezüglich der lachhaften milchpreise im monopolistischen einzelhandel, und die milchtransporte am wochenende von einem teil europas in den anderen, das soll jetzt nicht mein punkt sein).

 

an alle eigentümer, vertriebsleiter, vorstände, manager, geschäftführer: lasst doch eure vertriebler die kunden melken! schickt sie täglich in den stall und lasst die vollen milch(umsatz)eimer abholen! denn ein geschlachteter kunde ist einmal gut, ein gemelkter hingegen 1000 mal hintereinander. und lasst doch eure vertriebmitarbeiter (und -innen, versteht sich) die kunden füttern, denn umso besser schmeckt die milch danach! und gebt den mitarbeitern keine messer in die hand (oder an die gurgel), denn mit blutverschmierten händen lässt sich schlecht melken! und wenn ihr das nicht versteht, dann sucht euch einen anderen job! und wenn ihr das zwar versteht, aber eigentlich nur an der kurzfristigen gewinnmaximierung innerhalb eurer vertragslaufzeit interessiert seid, dann sucht euch doch einen sitzplatz im nächsten zug nach sibirien, es wird sicher noch eine zelle neben chodorkowski frei sein…

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papierform (über den vordefinierten kundenkontakt)

Montag, 21. Juli 2008

in immer mehr unternehmen finden elaborierte doktorarbeiten eingang, detailreiche und definierte beschreibungen, wie der kundenkontakt dort und da zu erfolgen hat. manchmal handelt es sich sogar nicht nur um reine beschreibungen, nein, es geht sogar um eine gewisse verpflichtung, nach den punkten dieser prozesse vorzugehen und den kunden zu behandeln. und da in vielen fällen diese verkaufsprozesse von großen, globalen und in höchstem maße erfolgreichen unternehmen in auftrag gegeben werden, gehe ich auch davon aus, dass diese unterlagen absolut sinn machen und von fähigen und professionellen menschen aufgesetzt wurden (in einigen fällen weiß ich das auch).

vor ein paar wochen war ich in einer wiener niederlassung eines premiumanbieters im bereich wellnesseinrichtung. bei meiner analyse in der niederlassung konnte ich eines feststellen: man hat mich ordnungsgemäß empfangen, begrüßt, die ausgestellten exponate vorschriftsgemäß vorgeführt und erklärt, meinen namen und erreichbarkeit abgefragt und notiert. den prozess also von zeile zu zeile befolgt. jedoch: ICH HATTE VON ANFANG AN DAS GEFÜHL, DASS ICH STÖRE! und das war der tod für mein kauferlebnis. ich ging mit einem völlig indifferenzierten gefühl wieder, weder für das produkt konnte man mich emotional binden, noch für die filiale. denn das passiert nicht am papier, sondern im bauch!

alle die gut sein wollen oder das schon sind: werft doch das ganze papier (nach einmal durchlesen!) in den papierkorb, oder gibt es den jüngeren, die noch die basis lernen müssen. und verläßt euch auf euren bauch, dort liegt der erfolg!

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