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Schlüsselfragen für erfolgreiche Verkaufsgespräche

Donnerstag, 09. September 2010

Es sind nur einige Fragen, die zu Beginn eines Verkaufsgespräches darüber entscheiden, ob Sie am Ende erfolgreich sind – oder eben nicht. Überlegen Sie sich vor jedem Gespräch folgende drei Fragen:

  1. Welche Gesprächsziele habe ich?
  2. Welche Argumente werde ich präsentieren?
  3. Wie werde ich auf Kundenbedenken und Einwände reagieren?

GANZ WICHTIG: Fragen Sie sich vor dem Gespräch, ob Sie diese drei Fragestellungen auch ad hoc beantworten können. Und – sind diese Antworten auch wirklich überzeugend. Nur wenn Sie diese beiden Fragen auch mit JA beantworten können, haben Sie eine gute Ausgangsposition!

Denken Sie immer daran – und erinnern Sie auch Ihre Verkäufer daran:

  • Schlechte VerkäuferInnen lieben die Improvisation
  • Gute VerkäuferInnen hassen es, unter Druck zu geraten und erfolglose Gespräche zu führen

Genau das macht eben den entscheidenden Unterschied!

Quelle: Praxishandbuch Verkauf und Vertrieb

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Mittwoch, 01. Oktober 2008

besser kann man die derzeitige situation auf den finanzmärkten nicht beschreiben!

 

 

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quelle: marketing-blog

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tot im kopf

Samstag, 19. Juli 2008

neben vielen anderen eigenschaften ist eine ordentliche portion selbstbewusstsein für den job als verkäufer unumgänglich. neben der überzeugung über die positiven eigenschaften eines produkts oder einer dienstleistung, die man vertreibt, ist die überzeugung, dass man es wohl auch richtig macht, ein kriterium, das erfolg bringend sein kann. und mit jedem erfolgreichen abschluss wird dieses gefühl gefüttert, das macht dann wieder noch selbstsicherer, was dann wieder zu mehr erfolg führen kann und so weiter und so weiter, bis zu dem punkt wo die sache unbemerkt kippen kann.

 

zuletzt habe ich einen Spruch aus der griechischen Antike gelesen, sinngemäß: “gefährlich sind nur die, die von ihrer wahrheit überzeugt sind. die sind nämlich tot im kopf.” ziemlich heftig, die aussage, jedoch hochinteressant. im sinne des philosophen, sollte man also nur von der eigenen Meinung überzeugt sein, nie aber glauben, man sei im besitz einer absoluten wahrheit. eine meinung zu ändern ist völlig legitim. hat man diese aber im vorfeld als unumstössliches dogma definiert, wird das erheblich schwieriger, ja eher unmöglich ohne spürbaren vertrauensverlust (siehe österreichische innenpolitik, spö-schwenk im bereich eu).

 

denn diejenigen, die von lauter überzeugung über das goldrichtige eigene handeln tür und tor für neue ideen zumachen, sind völlig statisch und entwickeln sich nicht weiter. im moment, wo ich also aufhöre, für andere ideen im kopf lebendig zu sein, bin ich ja ebendort tot. und im sinne eines marktwirtschaftlichen wettbewerbs wahrscheinlich auch am markt tot. wieviele von uns vergessen auf dieses regelmäßige spiegeln der eigenen person? auf das ständige beobachten der inneren und äußeren konkurrenz?

 

zügelt also euer selbstbewusstsein, denn hochmut kommt vor dem fall!!

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