Mit ‘Vertrauen’ getaggte Artikel

Anleitung zu mehr Überzeugungskraft

Samstag, 02. Oktober 2010

Egal ob im Alltag oder im Beruf, Überzeugungskraft ist gefragt. Auch im täglichen Verkaufsgespräch braucht jeder gute Verkäufer eine ordentliche Portion Überzeugungskraft.

Aber was überzeugt andere Menschen, z.B. meinen Gesprächspartner, wirklich?

Psychologen und Verhaltenswissenschaftler konnten folgende Punkte nachweisen:

  1. Sympathie: Es gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen von anderen gemocht zu werden oder sich mit sympathischen Zeitgenossen zu verbinden. Deshalb ist Sympathie das stärkste Mittel der Überzeugungskraft.
  2. Offenheit: Gehen Sie öfters mal in Vorleistung. Wenn Sie wollen, dass man Ihnen offen gegenübertritt, dann gehen Sie in Vorleistung und geben Geheimnisse von sich preis. Das weckt Vertrauen und führt damit viel leichter zu stärkerer Überzeugungskraft.
  3. Referenzen: Menschen vertrauen dem Urteil von anderen. Und je mehr wir erfahren können, was andere über uns oder unsere Produkte denken, desto stärker ist auch die Überzeugungskraft von uns (bzw. unseren Produkten).
  4. Geradlinigkeit: Stehen Sie zu Ihren Aussagen. Die meisten Menschen haben Probleme damit, wenn sie einmal gemachte Zusagen oder Aussagen nicht einhalten.
  5. Autorität: Menschen lassen sich von Autoritäten leichter überzeugen. So kann ein positiver Artikel in einem angesehenen Fachmagazin oder einer überregionalen Zeitung das Image ihres Unternehmens gehörig steigern.
    Autorität hat man, muss sie aber auch demonstrieren. Ein Grund, weshalb Piloten überall auf der Welt immer noch Uniformen tragen. Streben Sie nach einem Expertenstatus in Ihrem Fachgebiet.
  6. Exklusivität: Exklusive Produkte oder Beschränkungen haben meist eine hohe Begehrlichkeit und damit Überzeugungskraft.
Quelle: marketing-trendinformationen

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Nur Tote bleiben liegen

Freitag, 17. September 2010

Die “Bilder-Reise im Kopf” durch alle Managementdisziplinen geht weiter!

Endlich ist es da! Das neueste Buch von Förster & Kreuz: “Nur Tote bleiben liegen“.

Nach den Bestsellern “Alles, außer gewöhnlich” und “Spuren statt Staub“, das dritte Buch, in dem die Business-Querdenker vehement dazu aufrufen, die latenten Chancen, die sich in jedem Unternehmen und in jeder Branche finden lassen, beim Schopf zu packen.

Mit viel Wortwitz und gekonnter Bildsprache beherrschen beide die seltene Kunst, den Leser durch Geschichten über Praxisbeispiele so bildhaft zu fesseln, dass diese zum eigenen Handeln und Tun, nahezu drängen.

Scheinbare Gegensätze wie z.B. “sei ein Führer – entlasse die Wächter” oder “binde Deine Kunden – lasse sie frei”, fordern auf, die eigenen Regeln zu brechen. Regeln, die sich viele Manager und Unternehmer einfach selbst setzen.

Besonders treffend als Anleitung zum Regeln brechen, finde ich folgenden Auszug aus dem Buch:

“Wer nicht auf Augenhöhe mit seinen Kunden kommuniziert, wird sie zukünftig nicht mehr erreichen. Da nützt der prächtigste Konsumtempel, der schönste Bankpalast und der höchste Versicherungsturm nichts. Wer aber seinen Kunden ihre Freiheit lässt, sie nicht mit manipulativen Botschaften verführt, sondern ihnen ehrlich und authentisch Angebote macht, transparent und überprüfbar, der wird tatsächlich Banner einer Bewegung sein. Kunden kommen dann nicht nur in Scharen, sie bleiben auch treu. Freiwillig eben. Ganz ohne Marketingpredigten.

Kontrolle an die Kunden abgeben. Klingt radikal. Ist aber nur folgerichtig.

DENN: De jure gehört eine Marke dem Unternehmen. De facto aber schon lange dem Kunden.”

Internet und soziale Medien torpedieren jeden Kontrollanspruch über Kundenbeziehungen. Unternehmen und Manager, die das nicht begreifen (wollen), werden in Zukunft keine Kundenbeziehungen mehr haben.

Förster & Kreuz zeigen auf, dass Veränderung (im Kopf), das einzige ist, was zählt. Nur Tote bleiben liegen. Leben hingegen bedeutet Wandel, Dynamik, Wachstum, Überraschung, Enttäuschung, Hoffnung – und in alledem dann auch: Erfüllung.

Das Buch ist eine Anleitung zum Leben!

Übrigens: Am Mittwoch habe ich das Buch gekauft (Montag war Erscheinungsdatum). Heute habe ich es ausgelesen.

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Mit Körpersprache Sympathien gewinnen

Freitag, 02. Juli 2010

Kommunikation im Verkauf fängt nicht erst mit dem Sprechen an: Wenn Sie z.B. ein Verkaufsgespräch halten, sendet Ihr Körper pausenlos Signale aus. Versteckte Signale. Signale, die Ihre Gesprächspartner empfangen und entschlüsseln. Signale, die zu einem Bild im Kopf führen.

Deshalb wird auch das beste Verkaufsgespräch zum Flopp, wenn die Körpersprache nicht stimmt. Hier einige Tipps Ihre Mimik und Gestik betreffend:

1. Was Ihre Augen verraten
Viele Reden scheitern oft alleine daran, dass der Redner keine „An“-sprache hält, sondern eine „Ein“-sprache, d. h. keinen Dialog, sondern einen Monolog.

Tipp: Das Verkaufsgespräch braucht den Blickkontakt! Er signalisiert dem Kunden Sicherheit und Vertrauen.

2. Was Ihre Haltung verrät
Stehen, gehen, sitzen, liegen: Etwas davon tun wir immer. Leider meistens falsch. Das macht keinen guten Eindruck.
Außerdem hat die Haltung auch (weiterlesen…)

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Langfristige Kundenbeziehungen, gerade jetzt!

Freitag, 05. Februar 2010

Das Jahr 2010 wird zum “Jahr des Kunden“! Warum? Weil der harte Kampf um Marktanteile und Margen heuer in die nächste, noch härtere Runde gehen wird. Und das fast in jeder Branche.

Jeder will Hunter als Verkäufer, die nach Neukunden gieren. Viele vergessen dabei aber, das durch diese Strategie der Kampf nur noch härter wird. Oft endet er in einem ruinösen Verdrängungswettbewerb.

Hegen und pflegen Sie Ihre Kunden

Hegen und pflegen Sie Ihre Kunden

Gerade in so “harten Phasen”, sehnen sich aber Verantwortliche in Unternehmen (Einkäufer, Geschäftsführer) nach Zugehörigkeit, nach Vertrautheit, nach Orientierung und Überschaubarkeit. Was liegt also näher, sich in solchen Zeiten verstärkt auf die Stammkunden zu konzentrieren.

Die Schlauen konzentrieren sich  verstärkt auf ihre bestehenden Kundenbeziehungen. Hegen und Pflegen diese gerade jetzt ganz besonders.  Und sie ernten jetzt dafür die Früchte.

6 Gründe, die für diese Strategie sprechen:

  1. Verschärfter Verdrängungs-Wettbewerb
  2. Steigende Kundenansprüche
  3. Verstärktes Sicherheitsbedürfnis und die Suche nach Vertrauen
  4. Immer größer werdende Markt- und Preistransparenz
  5. Abnehmende Kundenloyalität – der Käufer hat die Macht und er nutzt sie.
  6. Der zufriedene, besser noch begeisterte Kunde feilscht nicht.

Über das Thema VERTRAUEN haben wir in einem anderen Blog-Beitrag schon ausführlich geschrieben. Wir können es hier nur noch einmal unterstreichen. Vertrauen ist die Basis für jede Geschäftsbeziehung.

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Ich bin doch (nicht) blöd!

Dienstag, 29. Dezember 2009

Ich bin doch nicht blöd. Geiz ist geil. Nur nackt ist billiger. 1 Million Flüge um € 5,–.

Sparen. Sparen. Sparen. Noch nie haben Discounter unser Leben, insbesondere unsere Kaufgewohnheiten,  so stark dominiert wie derzeit. Diese Sucht nach “billigem Einkaufen” hat seinen Preis: Wir verzichten immer mehr auf Service und Qualität, auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation, z.B. zu den VerkäuferInnen in den Geschäften.

Wir lassen uns von Möbeldiscountern dazu nötigen, billige Bausatz-Regale, selbst aus dem Lager zu holen, diese dann zur Kasse zu schieben, selbst nach Hause zu bringen und dann auch noch selbst aufzustellen. Nur weil wir (glauben) billiger gekauft (zu) haben. (weiterlesen…)

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VERTRAUEN – der Schlüssel zum (wirtschaftlichen) Erfolg

Dienstag, 20. Oktober 2009

Ein phantastische Präsentation zum Thema Vertrauen. Anschauen!

Brand Trust: The six drivers of trust

View more presentations from Nick Black.

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Resignation im Job

Donnerstag, 03. September 2009

Der neueste Arbeitsklima Index der österreichischen Arbeiterkammer zeigt, dass viele Arbeitnehmer nicht mehr daran glauben, dass sich ihre Arbeitsumstände verbessern könnten.  Gerade in Krisenzeiten keine besonders gute Aussichten für viel Unternehmen. Denn Resignation ist immer mit Demotivation verbunden.

 

Und genau die brauchen wir jetzt am wenigsten.  Ganz besonders im Verkauf!

 

Weitere signifikante Erkenntnisse der Studie:

 

  • Jede(r) Zehnte resigniert im Job
  • Die Resignation steigt mit der Beschäftigungsdauer
  • Die Resignation steigt mit niedrigem Bildungsniveau
  • Resignierte bleiben und zeigen keine Wechselbereitschaft
  • Bei 20 Prozent der Arbeitnehmer/-innen, die mit ihrer Arbeit sehr unzufrieden sind, besteht der Wunsch nach einem Wechsel des Unternehmens.

 resignation.jpg

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