Mit ‘Vertriebsanalyse’ getaggte Artikel

Vertriebsoptimierung durch eine perfekte Analyse

Sonntag, 14. April 2013

Wer den Vertrieb strategisch in die Organisation und alle Abteilungen einbindet, kann sich einen einzigartigen Wettbewerbsvorteil verschaffen. 

Als ersten Schritt bei der Vertriebsoptimierung geht es darum den Status Quo im Unternehmen exakt zu analysieren. Dabei dient dem Team von Menschen im Vertrieb, neben intensiven Management-Workshops und Tiefeninterviews mit der Vertriebsmannschaft auch ganz besonders der neu entwickelte KURZ-SALES-INDEX als zielführendes Instrument, um die entscheidenden Hebel zu identifizieren.

Der KURZ-SALES-INDEX erhebt die Sichtweisen aller Mitarbeitenden zur Markt- bzw. Vertriebsorientierung. Er misst onlinebasierend insbesondere die fachlichen, sozialen und vertrieblichen Einflussfaktoren auf den Unternehmenserfolg. Auf Basis dieser umfassenden Mitarbeiterbefragung werden die wichtigsten Kennzahlen für die Entwicklung und Umsetzung der SALES-DRIVEN-COMPANY ermittelt.

Die Broschüre über den Kurz-Sales-Index zeigt wie Sie auch Ihr Unternehmen mit einem DREHZAHLMESSER ausstatten können:

KURZ SALES INDEX from Menschen im Vertrieb Beratungsgesellschaft mbH & Co KG

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Loben Sie Ihre Mitarbeiter häufiger

Dienstag, 09. November 2010

Geld ist nicht alles.  Verschiedenste Untersuchungen, so auch eine ganz aktuelle vom Frauenhofer-Institut, belegen diesen Ansatz.

Gute Verkäufer zeichnen sich besonders dadurch aus, dass ihre Begeisterung auf den Kunden überspringt. Trotzdem kann ein zusätzliches Lob vom Vorgesetzten oft Wunder wirken und verborgene Reserven freimachen.

“Lob ist das Salz in der Suppe” der Mitarbeiter- und Verkäufermotivation. Doch sehr oft tun sich Vorgesetzte mit einem ehrlich gemeinten Lob schwer. Hier einige Tipps:

15 Formulierungen die wirken – und sich in der Praxis schon oft  bewährt haben:

  1. Das ist eine super Leistung
  2. Sie sind ein echter Gewinn für uns
  3. Sie haben die Herausforderung wirklich gut bewältigt
  4. Ich bewundere Ihre große Ausdauer
  5. Ich schätze Ihren besonderen Einsatz
  6. Ich freue mich, dass Sie in unserem Team sind
  7. Sie wissen, worauf es im Verkauf ankommt
  8. Glückwunsch zu einem hervorragenden Job
  9. Ihre Arbeit bringt uns weiter
  10. Es gefällt mir, wie Sie die Dinge angehen
  11. Tolle Arbeit
  12. Diesen Kunden für uns zu gewinnen war Spitze
  13. Sie sind ein Spitzenverkäufer
  14. Gut gemacht, weiter so
  15. Man spürt Ihre Begeisterung

Die fünf wichtigsten langfristigen Motivatoren im Job:

  1. Interessante Herausforderung in der Tätigkeit
  2. Leistungsorientierte Unternehmensstruktur
  3. Motivierendes Teamklima
  4. Berufliche Selbstverwirklichung – Sinnerfüllung
  5. Berücksichtigung von privaten Bedürfnissen

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Nur Tote bleiben liegen

Freitag, 17. September 2010

Die “Bilder-Reise im Kopf” durch alle Managementdisziplinen geht weiter!

Endlich ist es da! Das neueste Buch von Förster & Kreuz: “Nur Tote bleiben liegen“.

Nach den Bestsellern “Alles, außer gewöhnlich” und “Spuren statt Staub“, das dritte Buch, in dem die Business-Querdenker vehement dazu aufrufen, die latenten Chancen, die sich in jedem Unternehmen und in jeder Branche finden lassen, beim Schopf zu packen.

Mit viel Wortwitz und gekonnter Bildsprache beherrschen beide die seltene Kunst, den Leser durch Geschichten über Praxisbeispiele so bildhaft zu fesseln, dass diese zum eigenen Handeln und Tun, nahezu drängen.

Scheinbare Gegensätze wie z.B. “sei ein Führer – entlasse die Wächter” oder “binde Deine Kunden – lasse sie frei”, fordern auf, die eigenen Regeln zu brechen. Regeln, die sich viele Manager und Unternehmer einfach selbst setzen.

Besonders treffend als Anleitung zum Regeln brechen, finde ich folgenden Auszug aus dem Buch:

“Wer nicht auf Augenhöhe mit seinen Kunden kommuniziert, wird sie zukünftig nicht mehr erreichen. Da nützt der prächtigste Konsumtempel, der schönste Bankpalast und der höchste Versicherungsturm nichts. Wer aber seinen Kunden ihre Freiheit lässt, sie nicht mit manipulativen Botschaften verführt, sondern ihnen ehrlich und authentisch Angebote macht, transparent und überprüfbar, der wird tatsächlich Banner einer Bewegung sein. Kunden kommen dann nicht nur in Scharen, sie bleiben auch treu. Freiwillig eben. Ganz ohne Marketingpredigten.

Kontrolle an die Kunden abgeben. Klingt radikal. Ist aber nur folgerichtig.

DENN: De jure gehört eine Marke dem Unternehmen. De facto aber schon lange dem Kunden.”

Internet und soziale Medien torpedieren jeden Kontrollanspruch über Kundenbeziehungen. Unternehmen und Manager, die das nicht begreifen (wollen), werden in Zukunft keine Kundenbeziehungen mehr haben.

Förster & Kreuz zeigen auf, dass Veränderung (im Kopf), das einzige ist, was zählt. Nur Tote bleiben liegen. Leben hingegen bedeutet Wandel, Dynamik, Wachstum, Überraschung, Enttäuschung, Hoffnung – und in alledem dann auch: Erfüllung.

Das Buch ist eine Anleitung zum Leben!

Übrigens: Am Mittwoch habe ich das Buch gekauft (Montag war Erscheinungsdatum). Heute habe ich es ausgelesen.

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Mit Empathie zu mehr Verkaufserfolg (Gastkommentar)

Mittwoch, 25. August 2010

Heute möchten wir Ihnen wieder einmal einen Gastkommentar präsentieren. Mirko Prusac, Buchautor und Experte für Verkaufstraining, zeigt einmal mehr, warum Empathie im Verkauf ein wesentlicher Faktor für den Erfolg darstellt. Sein neuestes Hörbuch “Der schnelle und sichere Weg zu mehr Verkaufserfolg” finden Sie hier: >> Hörbuch


Viel Spaß beim Lesen und umsetzen wünscht Euch
„Mirko Prusac“

Hüten Sie sich vor dem „das-kenne-ich-schon-und-das-ist-doch-sowieso-ein-alter-Hut“-Syndrom!

Machen Sie sich jeden Tag auf die Suche nach einer guten Ideen, denn jeden Tag eine gute Idee, das sind 365 gute Ideen im Jahr!

Ich schreibe und spreche sehr viel über Marketing und Verkaufen. Bekanntermaßen ist Verkaufen das älteste Gewerbe der Welt. Sicherlich, es gibt den einen oder anderen Leser der jetzt anmerkt, dass ein anderes Gewerbe das älteste der Welt sei, aber auch dieses Gewerbe ist nur eine Unterkategorie des Verkaufens. Mit anderen Worten: Im Grunde genommen ist alles, was heutzutage zum Thema Verkaufen und Marketing geschrieben wird uralt.
Insgesamt halte ich es ganz nach einem Zitat von Jim Rohn:

„Hüte Dich vor demjenigen, der Dir fundamentales, neues Wissen verkaufen will.
Das wäre fast so, als wenn jemand Antiquitäten herstellen würde.“


Ich denke, diese Botschaft ist klar.
Kommen wir zum nächsten (weiterlesen …)

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Die beste Abschlusstechnik im Verkaufsgespräch

Montag, 04. Januar 2010

Vielleicht haben Sie sich schon einmal gefragt, welche Abschlusstechnik die wirksamste in einem Verkaufsgespräch ist?

Wir haben in den letzten 6 Monaten einen Feldversuch mit vier ausgewählten Top-Verkäufern (zwei im Automobilhandel, zwei im technischen Aussendienst) durchgeführt. Dabei erhielt die eine Gruppe (ein Auto- und ein technischer Verkäufer) die Aufgabe, Ihre Abschlussphase mit einer sehr “aktiven Technik” zu bestreiten, die anderen zwei Verkäufer die Aufgabe, nach einer Abschlussfrage, bewusst Stille walten zu lassen und nichts zu sagen.

(weiterlesen …)

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Social Media 2010 – Versuch eines Ausblicks

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Das ablaufende Jahr, war das Jahr der Sozialen Netzwerke. Die Netzwerke (Twitter, Facebook, Xing, LinkedIn, …) sind im Alltag angekommen, verstärkt durch die immer größer werdende Verbreitung von Smartphones (z.B. iPhone), nehmen Sie Einzug im täglichen Leben.

Wohin geht aber die Entwicklung? Kann man damit auch Geld verdienen? Sind diese Instrumente hilfreich im Vertrieb oder für uns in der Personalberatung? Finde ich damit neue Jobs? Kann man damit eine größere Anzahl seiner Produkte verkaufen? Gewinne ich mehr Kunden damit?

Fragen, die viele brennend interessieren! Die “Prognosen Social Media Kommunikation 2010″ wagen einen Versuch in die Zukunft zu schauen und diese Fragen zu beantworten.

Social Media Communication Forecast 2010

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Luxus verkaufen! Aber wie?

Mittwoch, 25. November 2009

Mein Auto, meine Yacht, meine Villa – dieser Überbietungs-Konsum hat ausgedient. Nur teurer als die anderen zu sein, reicht nicht mehr. Wer in Post- Kriesen-Zeiten ein Luxusprodukt verkaufen will, braucht vor allem eines: vernünftige Argumente. Einige Beispiele aus der Vertriebsberatung:

  • Luxus – aber nicht zum Luxuspreis. Beispiel: Der Autohersteller Hyundai stellt in der Werbung für sein neues Spitzenmodell Genesis (Preis: 33.000 US-Dollar) heraus, dass das Fahrzeug mit der gleichen Stereoanlage ausgestattet ist wie der Rolls-Royve Phantom – aber nur einen Bruchteil des britischen Edelgefährts kostet.
  • Premium für ein ganzes Leben. Beispiel: Lexus, die Luxus-Tochter von Toyota, verweist auf die niedrige Gesamtbetriebskosten und den hohen Wiederverkaufswert der Wagen – das war bislang im Premiumsegment wahrlich kein Verkaufsargument!
  • Luxus, der die Umwelt schont. Satte 3.500 Dollar kostet eine neue Kombination aus Waschmaschine und Trockner, die der US-Hersteller General Electric seit Kurzem anbietet. Wichtigstes Argument in der Werbung: Das Gerät verbraucht weniger Strom und Wasser als die Konkurrenz.
  • Viel Geld für viel Wirkung. „Wir möchten rational überzeugen“, sagt La Prairie, ein Hersteller von Crèmes, die die Haut jünger halten sollen (ein Döschen kostet 145 US-Dollar). In der Werbung betont die Firma, dass ihre Salbe Substanzen enthält, die sonst nur in verschreibungspflichten medizinischen Produkten zu finden sind.

Vertriebsstrategien, die sich in der Praxis bereits bewährt haben.

Quelle: Zukunftsletter

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