Mit ‘Vertriebsleiter gesucht’ getaggte Artikel

Vom Verkaufsleiter zum Verkaufscoach

Samstag, 22. Oktober 2011

Führen und Coachen sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.

Wer eine guter Verkäufer ist, ist noch lange kein guter Verkaufsleiter und wer eine Führungskraft ist, ist noch lange kein guter Coach. Doch gerade, wer als Führungskraft Vertriebsmitarbeiter gezielt weiterentwickeln möchte, benötigt eine entsprechende Sozialkompetenz und die passende Methodenkompetenz.

Zwei erfahrene Autoren (Hans A. Hey und Alexandra Hey)  legen dazu ein äußerst nützliches und lesenswertes Buch mit praxiserprobten Werkzeugen und Anregungen vor. Checklisten, Auswertungsbögen, Tipps und Fallbeispiele sind für den eigenen Einsatz als Verkaufsleiter direkt anwendbar.

Ein Training in lebendigem Dialog, ungezwungen und ohne “Besserwissercharakter.”

Die Bestellmöglichkeit dieses Buches gibt es bei Amazon.

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Ist Kalt-Akquise noch notwendig?

Mittwoch, 05. Januar 2011

Nach dem kürzlichen Einstieg von Goldman Sachs wurde der Wert des Online-Unternehmens Facebook auf 50 Milliarden Dollar geschätzt, was den Vormarsch dieser Social-Media-Plattform weiter unterstreichen wird. Marketing-Experten sehen auch deshalb das aktive Agieren von Unternehmen auf Social-Media-Plattformen als äußerst nützlich und sogar notwendig für die Zukunft an. So sagt der wissenschaftliche Leiter der Studiengänge Medienmanagement an der Hamburger Media School, Prof. Dr. Armin Rott, dass Facebook-Marketing der Meta-Trend des Jahres 2011 sein wird, um den herum sich viele spannende Mikrotrends entwickeln werden.

Insbesondere Facebook wird immer mehr zur “Mit-Mach-Marketing” und Empfehlungs-Plattform und kann damit auch verstärkt für “intelligente” Kundenkontakte verwendet werden. Das Aufgabengebiet des klassischen Verkäufers wird sich in Zukunft dadurch verändern.

Akquisition HEUTE:
Heute müssen noch die meisten Unternehmen bzw. Verkäufer intensive Kalt-Akquise betreiben um zu Terminen bzw. zum Geschäftserfolg zu kommen. Hohe Schlagzahl, gepaart mit entsprechender Schlagkraft führt dann zu entsprechenden Ergebnissen. Hier der Ablauf im idealtypischen Prozess (komplexe Dienstleistungen oder erklärungsbedürftige Produkte):

  1. Zielgruppen analysieren, danach fokussieren und gezielte Recherche über die ausgewählten Unternehmen, betreiben.
  2. Zuständigen Ansprechpartner (Entscheider) herausfinden.
  3. Telefonischer Erstkontakt mit Ankündigung eines persönlichen Mails.
  4. Zusendung eines persönlichen Mails.
  5. Anruf mit Bezugnahme auf diese Zusendung.
  6. Idealerweise Vereinbarung eines persönlichen Kontaktes vor Ort.

Akquisition MORGEN:
Statt Kaltakquise treten Unternehmen und Verkäufer mit Menschen in Kontakt, die sie bereits aus den sozialen Netzwerken kennen. Der Verkäufer wird zum Netzwerker! Er baut sich seinen Akquisitionspool und seine Empfehlungsgeber ganz gezielt auf.  Der idealtypische Prozess in Zukunft:

  1. Aufbau eines aussagekräftigen und vertrauensvollen Profils in unterschiedlichen Medien (vorrangig in Facebook, XING, Twitter), welches den USP (Spezialisten) eindeutig erkennen lässt.
  2. Aktive Kommunikation in diesen relevanten sozialen Medien. Aufbau eines großen Netzwerkes.
  3. Gezielte Auswahl von Unternehmen in den sozialen Medien (sehr gezieltes “schießen”, keine “Schrotflinten-Taktik”).
  4. Ausfindig machen der relevanten Ansprechpartner.
  5. “Zufällige” Kontaktaufnahme zu diesen Personen.
  6. Vertrauen gewinnen und ausbauen.
  7. Dauerhafte “Pflege” der relevanten Kontakte. (Ausdauer!)
  8. Im richtigen Moment zuschlagen und persönlichen Kontakt in der Realität suchen.

Durch diese neue Form der gezielten Akquisition im Netz erspart sich der Verkäufer viel Zeit und Leerläufe. Strukturiertes und gezieltes Vorgehen, in Kombination mit Frequenz und Ausdauer führen hier zum Erfolg.

Für diese neue Form der Akquisition wird nicht so sehr der klassische Hunter gefragt sein, sondern eher der konsequent und strukturiert arbeitende Farmer. Beziehungstalente mit Fleiß und Affinität zum Computer stehen in Zukunft im Fokus der Personalberater.

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Anleitung zu mehr Überzeugungskraft

Samstag, 02. Oktober 2010

Egal ob im Alltag oder im Beruf, Überzeugungskraft ist gefragt. Auch im täglichen Verkaufsgespräch braucht jeder gute Verkäufer eine ordentliche Portion Überzeugungskraft.

Aber was überzeugt andere Menschen, z.B. meinen Gesprächspartner, wirklich?

Psychologen und Verhaltenswissenschaftler konnten folgende Punkte nachweisen:

  1. Sympathie: Es gehört zu den menschlichen Grundbedürfnissen von anderen gemocht zu werden oder sich mit sympathischen Zeitgenossen zu verbinden. Deshalb ist Sympathie das stärkste Mittel der Überzeugungskraft.
  2. Offenheit: Gehen Sie öfters mal in Vorleistung. Wenn Sie wollen, dass man Ihnen offen gegenübertritt, dann gehen Sie in Vorleistung und geben Geheimnisse von sich preis. Das weckt Vertrauen und führt damit viel leichter zu stärkerer Überzeugungskraft.
  3. Referenzen: Menschen vertrauen dem Urteil von anderen. Und je mehr wir erfahren können, was andere über uns oder unsere Produkte denken, desto stärker ist auch die Überzeugungskraft von uns (bzw. unseren Produkten).
  4. Geradlinigkeit: Stehen Sie zu Ihren Aussagen. Die meisten Menschen haben Probleme damit, wenn sie einmal gemachte Zusagen oder Aussagen nicht einhalten.
  5. Autorität: Menschen lassen sich von Autoritäten leichter überzeugen. So kann ein positiver Artikel in einem angesehenen Fachmagazin oder einer überregionalen Zeitung das Image ihres Unternehmens gehörig steigern.
    Autorität hat man, muss sie aber auch demonstrieren. Ein Grund, weshalb Piloten überall auf der Welt immer noch Uniformen tragen. Streben Sie nach einem Expertenstatus in Ihrem Fachgebiet.
  6. Exklusivität: Exklusive Produkte oder Beschränkungen haben meist eine hohe Begehrlichkeit und damit Überzeugungskraft.
Quelle: marketing-trendinformationen

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Trend Online Recruiting

Sonntag, 05. September 2010

Die Prospective Media Services AG hat gemeinsam mit der XEIT GmbH eine umfangreiche Studie zum Thema Social- und Mobile-Recruiting veröffentlicht. Diese Studie stellt einen Überblick über die Möglichkeiten im Online-Recruiting dar und zeigt die Trends in der Nutzung einzelner Instrumente.

Hier einige interessante Ergebnisse im Überblick:

  • Stellen werden genau da gesucht wo sie ausgeschrieben werden – oder umgekehrt
  • Print rangiert überraschenderweise immer noch weit vorn – 4 von 5 Arbeitnehmern nutzen Print-Anzeigen bei der Stellensuche
  • Unternehmen setzen nach wie vor hauptsächlich auf aktionsgetriebenes Recruiting

  • Google hat sich nebst Firmen-Webseiten zur beliebtesten Informationsquelle für Stellensuchende entwickelt
  • Nur 17 % der Bewerber glauben derzeit, dass der zukünftige Arbeitgeber nach ihnen “googelt”. Tatsächlich tun dies aber mehr als 60 % der Arbeitgeber
  • Die Nutzung von Social Networks liegt sowohl für die Stellensuchenden, als auch für das Recruiting voll im Trend
  • Arbeitnehmer wünschen sich keine 08/15 Informationen, sondern einen konkreten, authentischen Blick hinter die Kulissen einer Firma

  • Bewerber und Unternehmen sind sich einig: elektronische Bewerbungen werden bevorzugt
  • Arbeitnehmer empfinden Bewerbungsformulare auf Firmenseiten eher als störend
  • 43 % der Firmen begrüssen die formularbasierte Bewerbung aufgrund ihrer hohen Effizienz
  • Bewerbungs-Videos haben sich noch nicht durchgesetzt. Meist abgeschreckt durch den Aufwand für das erstellen eines Bewerbungsvideos nutzen erst 2 % aller Stellensuchenden diese Form der Bewerbung

FAZIT: Die Generation die jetzt auf den Arbeitsmarkt drängt, möchte mit Unternehmen in einer offenen Art und Weise interagieren – geprägt durch den Umgang mit Social Media kennen sie auch nichts anderes. Firmen sollten sich also diesen neuen Trends anpassen – abwarten ist nur die zweitbeste Lösung!

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Formel für den Verkaufserfolg

Montag, 28. Juni 2010

Produktwissen + Verkaufstechnik + Überzeugungskraft  x (positiver Einstellung + Authentizität) = Verkaufserfolg

Erfolgreiches Verkaufen hat unserer Meinung nach ganz viel mit positiver Einstellung und Authentizität zu tun. Diese Formel fasst es perfekt zusammen.

Hier einige Erklärungen dazu:

Produktwissen: Wer sein Angebot nicht kennt, kann nichts verkaufen! Ganz wichtig: Welchen Nutzen hat der Kunde.

Verkaufstechnik: Einige wenige Techniken sind auch im Verkaufen notwendig. Dazu gehört unter anderem, neben einem positiven Gesprächsaufbau (Beziehung), auch das Thema, “Durch Fragen führen”.

Überzeugungskraft: Nur dann wenn Sie von einer Sache selbst überzeugt sind, können Sie auch überzeugen!

Positive Einstellung: Der Wille zum Erfolg kann Berge versetzen.

Authentizität: Nur wer authentisch, durch seine Persönlichkeit, überzeugen kann, verfügt über das notwendige Talent, sich von der Masse der Durchschnittsverkäufer abzusetzen.

Talent ist notwendig – aber man muss es auch entwickeln.

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Kreative Idee, um einen neuen Job zu bekommen

Samstag, 15. Mai 2010

Warum nicht die Eitelkeit und Neugier von Geschäftsführern und Chefs nutzen? Das hat sich auch Alec Brownstein gedacht und ein Experiment mit einer Google Adwords Anzeige unter dem Suchbegriff Ian Reichenthal (Creativ Director, Y&R) geschalten. Wenn Ian Reichenthal sich selbst googelt, findet er dann an erster Stelle eine Jobanfrage von Alec Brownstein. Keine schlechte Idee!

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