Mit ‘Vertriebsleiter’ getaggte Artikel

Das prägt den Verkauf der Zukunft

Mittwoch, 01. Mai 2013


Die mobile Internetwelt hat das Verkaufen bereits stark verändert und wird es noch weiter tun.

Die dadurch entstehenden Zukunftsszenarien und Veränderungsbeispiele beschreibt die vor kurzem erschienene Studie “Die Zukunft des Verkaufens” des deutschen Trendforschungsinstituts „2b AHEAD ThinkTank“.

Im Vordergrund stehen dabei die strategischen Folgen der technologischen Entwicklung des Internets. Die Studie beschreibt die zehn wesentlichsten Trendfelder für den Verkauf der Zukunft von der Digitalisierung der Shopflächen über die Adaptivität von Produkten, den Vertrauensverlust von Verkäufern und den Wandel der Grundwerte bei Kunden bis hin zur Erschließung neuer Verkaufsorte durch neue Angreifer aus anderen Branchen.

Darüber hinaus werden  zehn Strategieempfehlungen aufgezeigt, die den etablierten Verkäufern eine Leitlinie für die beste Reaktion und die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle geben soll. Darunter sind Antworten und Beispiele wie: Besetzen Sie das Handydisplay ihrer Kunden, sofort”!” mentale Herausforderungen wie: Verändern Sie Ihr Ziel von Aufmerksamkeit zu Anerkennung oder Definieren Sie Ihre Grundwerte des Verkaufens neu und auch praktische Tipps wie: Werden Sie zum Identitätsmanager oder: Erschließen Sie neue Verkaufsorte.

Viele der benannten “Trendfelder” beziehen sich auf den Handel. Doch Empfehlungen, in Zukunft zum Identitätsmanger der Kunden zu werden und ihnen nicht nur Aufmerksamkeit, sondern vielmehr Anerkennung zukommen zu lassen, sind auch für Dienstleister und Produzenten durchaus interessante News.

Menschen im Vertrieb zeigt Ihnen mit dem folgenden Link einen direkten Weg zur umfangreichen Studie:

40-seitige Zusammenfassung der Studie kostenlos downloaden.

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Führungsfähigkeit: “fünf minus”

Donnerstag, 13. September 2012

Fachlich in Ordnung, als Führungskraft aber ungeeignet – zu diesem Urteil über ihre Vorgesetzten kommen 57 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland, laut einer aktuellen Umfrage des Assessment-Spezialisten “Metaberatung” unter mehr als 1.100 Arbeitnehmern in Deutschland. 43 Prozent sind zudem der Ansicht, dass ihre Chefs auf den falschen Posten eingesetzt werden.

Das unter dem Begriff Peter-Prinzip bekannt gewordene Phänomen der “Spitzenunfähigkeit” ist aktueller denn je: 36 Prozent der Befragten haben in ihrem beruflichen Alltag die Erfahrung gemacht, dass gute Mitarbeiter in Hierarchien so lange befördert werden, bis sie auf einen Posten gelangen, auf dem sie ihre Grenzen erreichen. Die Unternehmen projizieren bei Personalentscheidungen die heutigen Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter (die aber kein Erfolgskriterium für die neue Stelle sind) in die Zukunft. Vor allem in den Vertriebsabteilungen zeigt sich immer wieder, dass Personen, die sich als hervorragende Verkäufer bewährt haben, als Führungskraft völlig ungeeignet sind.

Dennoch befördern Betriebe vor dem Hintergrund des wachsenden Fach- und Führungskräftemangels erfolgreiche Angestellte zunehmend schneller, um sie im Unternehmen zu halten. Das ist aber meistens der falsche Weg. Einem guten Vertriebsmitarbeiter, dem es an Führungsqualitäten fehlt, könnte stattdessen die Möglichkeit geboten werden, über variable Gehaltsbestandteile mehr zu verdienen als sein Chef. Das erfordert jedoch ein Umdenken in den meisten Betrieben. Die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, hier neue Anreizmodelle zu finden, die eine Beförderung bis zur Unfähigkeit verhindern.

Wenn auch das “Peter-Prinzip” weit verbreitet ist: Die Praxis zeigt, es gilt fast ausschließlich für die Beförderung von Männern. “Frauen in Deutschland haben oft gar nicht die Möglichkeit, diese Erfahrung zu machen. Bei ihnen schauen Unternehmen genauer hin, ob die nötigen Qualifikationen vorhanden sind. Sie müssen sich viel stärker als das andere Geschlecht beweisen, bevor sie befördert werden”, so Dr. Neubauer von der Firma Metaberatung.

Um Führungspositionen erfolgreich zu besetzen, ist die Unterstützung professioneller Beratungsunternehmen meist unerlässlich. Nur so können Unternehmen herausfinden, ob das Anforderungsprofil der Stelle mit dem Potenzialprofil des Bewerbers auch wirklich übereinstimmt. Dabei stehen die benötigten Fähigkeiten eines Bewerbers in der Zukunft im Vordergrund, nicht die beruflichen Verdienste in der Vergangenheit. Wir von Menschen im Vertrieb sehen unsere Unterstützung für Unternehmen in diesem Prozess, genau in diesem Punkt!

Quelle: Metaberatung GmbH

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Was Kunden erwarten – und Verkäufer oft nicht mitbringen

Freitag, 06. Januar 2012


Viele Verkäufer werden den Anforderungen ihrer Kunden nicht gerecht. Eine Statistik, die wir im Zuge unserer Tätigkeit im letzten Jahr mitführten, zeigt ein Ergebnis, das sich ganz wesentlich von den Anforderungen der Kunden, unterscheidet.

Im Zuge unserer Profilerhebungen für das Recruiting von Vertrieblern, fragten wir unsere Auftraggeber – in der Regel Vertriebsleiter oder Geschäftsführer – immer nach den wichtigsten Eigenschaften, die der neue Verkäufer mitbringen sollte.

Unsere Aufzeichnungen erbrachten folgendes Ergebnis auf diese Frage:

Was erwarten Sie als Vertriebschef von neuen Verkaufsmitarbeitern? (Reihung nach der Häufigkeit der Nennung bei 125 Suchaufträgen, Mehrfachnennung war möglich):

  1. Fachkompetenz   87 %
  2. Kommunikative Fähigkeit beim Beziehungsaufbau   65 %
  3. Soziale Fähigkeiten   64 %
  4. Fleiß und Motivation   56 %
  5. Beharrlichkeit   46 %
  6. Verständnis für den Kunden   33 %
  7. Beratungskompetenz   32 %
  8. Teamfähigkeit 30 %

Eine Umfrage, in der Geschäftsführer und Unternehmer befragt wurden und die 2008 im Harvard Business manager veröffentlicht wurde, zeigt auf die Frage nach dem Verbesserungsbedarf von Verkäufern, ein ganz anderes Bild:

Wo sehen Sie den größten Verbesserungsbedarf bei Verkäufern? (Anteil jener Kunden die einen Verbesserungsbedarf sehen):

  1. Professionalität (gute Gesprächsvorbereitung, Flexibilität, Integrität, Verlässlichkeit)   52 %
  2. Fachkompetenz   39 %
  3. Kommunikative Fähigkeiten und soziale Kompetenz   29 %
  4. Beratungskompetenz   25 %
  5. Verständnis für den Kunden   18 %
  6. Entscheidungskompetenz   9 %

Diese Eigenschaften unterscheiden sich doch wesentlich von jenen Kriterien, nach denen Vertriebsleiter Ihre Verkäufer aussuchen!

Unsere Beratungsleistung versucht natürlich diese Unterschiede aufzuzeigen, gerade im Hinblick auf die Fachkompetenz (diese ist am leichtesten erlernbar und nachzuholen). Leider lassen sich die meisten Auftraggeber aber nur sehr schwer von der „überbewerteten Wichtigkeit der Fachkompetenz = Branchenerfahrung“,  abbringen!

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Vom Verkaufsleiter zum Verkaufscoach

Samstag, 22. Oktober 2011

Führen und Coachen sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.

Wer eine guter Verkäufer ist, ist noch lange kein guter Verkaufsleiter und wer eine Führungskraft ist, ist noch lange kein guter Coach. Doch gerade, wer als Führungskraft Vertriebsmitarbeiter gezielt weiterentwickeln möchte, benötigt eine entsprechende Sozialkompetenz und die passende Methodenkompetenz.

Zwei erfahrene Autoren (Hans A. Hey und Alexandra Hey)  legen dazu ein äußerst nützliches und lesenswertes Buch mit praxiserprobten Werkzeugen und Anregungen vor. Checklisten, Auswertungsbögen, Tipps und Fallbeispiele sind für den eigenen Einsatz als Verkaufsleiter direkt anwendbar.

Ein Training in lebendigem Dialog, ungezwungen und ohne “Besserwissercharakter.”

Die Bestellmöglichkeit dieses Buches gibt es bei Amazon.

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