Mit ‘Vertriebsleiter’ getaggte Artikel
Sonntag, 02. Mai 2010

Alle Kinder träumen davon, einmal Feuerwehrmann, Chirurgin oder Polizist zu werden. Aber gerade diese drei Berufe gehören laut einer Studie zu jenen, die am stressanfälligsten sind.
200 Berufe hat das US-amerikanische Unternehmen CareerCast.com unter die Lupe genommen und nach 21 Stressfaktoren analysiert. Arbeitsbedingungen, Aufstiegsmöglichkeiten, gefühltes Risiko, Konkurrenzkampf, etc. wurden dabei hinterfragt. Folgende 5 Berufe gehören zu den “Siegern”:
- Feuerwehrmann: Ein durchschnittlicher 11 Stunden Tag, Einsätze zu jeder Tages- und Nachtzeit, ständige Alarmbereitschaft, hoher Zeitdruck, hohes Risiko für die Gesundheit sind nur einige Punkte, die diesen Beruf zum stressigsten machten.
- Manager: Hier sind die Gründe lange Arbeitszeiten, harte Konkurrenzkämpfe, hoher Druck und schnelle Entscheidungen treffen zu müssen.
- Taxifahrer: Die Gefahren der Straße, Angst vor Überfällen und Nachtdienst sind für diese Platzierung verantwortlich.
- Chirurgen: Sehr hohe Verantwortung, Nachdienste und höchste Präzision sind dafür verantwortlich, dass dieser Job die Nr. 4 ist.
- Polizisten: Gefährliche Situationen, Angriffe auf die eigene Person und lange Schichten sind die größten Stresstreiber.
Die weitere Reihenfolge ist wenig überraschend: Verkehrspiloten, Autobahnpolizisten, PR-Manager, Werbeagentur-Chef, Immobilienverkäufer. Immerhin ein Verkäufer ist unter den Top 10.
Übrigens, auch der “unstressigste” Job 2010 wurde ermittelt: Musikinstrumente-Reparateur.
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Montag, 01. März 2010

Einer Tätigkeit im Verkauf haftet immer noch der alte Beigeschmack an, dass man sich jemanden anbiedern muss! Dieses negative Bild wird leider immer noch in den Schulen und Universitäten vermittelt.
Dabei bietet der Verkauf gerade in Zeiten wie diesen ungeahnte Chancen. Wer im Vertrieb arbeitet, wird variabel bezahlt. Wer viel verkauft, kann sein Gehalt überdurchschnittlich steigern. Die Vergütungsberatung “Personalmarkt“ hat ausgerechnet, dass ein Vertriebsleiter mit mehr als zehn Jahren Berufserfahrung im Schnitt auf ein Jahresgehalt von 115.600 Euro kommt. Ein Marketingleiter mit der gleichen Berufserfahrung kommt dagegen nur auf durchschnittlich 93.300 Euro. Außerdem erhalten gute Vertriebler oft schnell Mitarbeiterverantwortung. Und ein Dienstwagen ist nahezu selbstverständlich, wie mancher Marketingbeauftragte neidvoll feststellt.
Doch nicht jeder Mensch ist ein geborener Verkäufer. Einige der Klischees haben doch einen wahren Kern. Redegewandtheit etwa, ist und bleibt eine Grundvoraussetzung. Und ohne einen gewissen inneren Ehrgeiz geht es auch nicht. In einigen früheren Blog-Beiträgen haben wir ausführlich über die notwendigen Eigenschaften eines Verkäufers geschrieben.
Ich glaube es ist dringend notwendig etwas für das Image des Verkäufers, natürlich auch der Verkäuferin, zu tun. Deshalb möchte ich heute einen Aufruf an alle Verkäufer richten:
Bekennt euch zum Beruf des Verkäufers!
Eine Gelegenheit dazu wäre auch, z.B. eine Mitgliedschaft in unseren “Menschen im Vertrieb” Gruppen! Wir freuen uns über jedes neue Mitglied und viele anregende Diskussionen!
XING Gruppe
Facebook Gruppe
“Wir können gut verkaufen, deswegen bringen wir auch diese Seite zum Laufen!”
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Dienstag, 23. Februar 2010

Sie präsentieren dem Kunden ein Angebot, das seinen Vorstellungen entspricht. Genau so wie Sie es zuvor durch aktives Zuhören und gute Fragetechniken herausbekommen haben. Natürlich gibt es aber Kunden, die dann trotzdem immer noch unsicher sind. Dann ist Ihr Argumentationsgeschick gefragt.
Überzeugen Sie ihn von den Vorteilen des Produktes oder der Dienstleistung und bringen Sie das Geschäft zum Abschluss. Als besonders erfolgreich haben sich laut dem Fachportal “Marketing und Trendinformationen” dafür die folgenden 5 Methoden erwiesen:
1. Einwand-Vorweg-Methode
Sprechen Sie mögliche Einwände des Kunden, die ihn vom Kauf abhalten könnten, von sich aus an. Versuchen Sie diese möglichst zu klären bzw. zu entkräften:
„Sicher, das Radio hat seinen Preis. Dafür haben Sie eine fünfjährige Garantiezeit.“
2. Bilanz-Methode
Zählen Sie noch einmal die für den Kunden wichtigsten positiven und negativen Aspekte auf. Nennen Sie Minuspunkte dabei immer zwischen zwei Pluspunkten. Am Ende ziehen Sie eine positive Bilanz:
„Der Preis ist unschlagbar. Zugegeben, … hat das Produkt nicht. Insgesamt sprechen vor allem … für das Produkt.“
3. Gelegenheits-Methode
Machen Sie dem Kunden deutlich, dass der Kauf eine einmalige Gelegenheit für ihn ist. Sollte er diese nicht nutzen, würde er sich später ärgern: „Wenn Sie sich jetzt dafür entscheiden, bekommen Sie 10 % Rabatt.“
4. Alternativ-Methode
Lassen Sie den Kunden entscheiden: Präsentieren Sie ihm zwei mögliche Produkte oder Dienstleistungen, zwischen denen er wählen kann.
5. Empfehlungs-Methode
Empfehlen Sie dem Kunden als neutraler Berater ein Produkt oder eine Dienstleistung. Nehmen Sie dabei Bezug auf die Wünsche des Kunden, die Sie im Verkaufsgespräch herausgehört haben: „Nach allem, was Sie mir beschrieben haben, rate ich Ihnen …“
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Samstag, 02. Januar 2010
Meine Lieblingsmarke, BMW startet mit Volldampf ins neue Jahr: Erst kommt der 5er, gefolgt vom Touring, dann rollt das 3er Coupé-Facelift sowie die Neuauflage des X3 an. Und Mini bekommt Nachwuchs: Erstmals gibt es ein Crossover.
Als kleinen Vorgeschmack möchte ich heute ein erstes Bild vom X3 zeigen. Er sieht einfach toll aus!

Nachdem wir in Österreich und Ungarn als Dienstleister in der Personalsuche und im Personalmanagement für BMW tätig sein dürfen, freut es mich natürlich ganz besonders, wenn diese Marke so richtig Gas gibt.
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