Seit über einem Jahrhundert pflegt die Firma Aubade Paris die starken Werte der Sinnlichkeit, Kreativität, des geheimen Einverständnis und Wagemuts. Sie entwirft innovative Kollektionen von Unterwäsche und Dessous für Frauen, die Eleganz und Tragekomfort miteinander verbinden.
Das Unternehmen hat seine neue Homepage http://www.frenchartofloving.com mit einem sehr sympathischen Video im Netz auf YouTube verbreitet. Einfach eine schöne Idee (besonders Männer sollten sich diese “Fantasien” ansehen).
In den kommenden Jahren drängen Menschen in die Arbeitswelt, auch in den Vertrieb, die mit sozialen Online-Netzwerken aufwachsen. Damit zieht natürlich eine völlig neue Kultur ins Unternehmen ein.
Was bedeutet das fürs Unternehmen? Wie verändern sich die Verkaufsteams? Welche Ansprüche und Ansichten vertritt die Generation Facebook?
Folgende Punkte müssen Firmen berücksichtigen:
Wettbewerb ist willkommen: Im Netz hat jedes Profil, jeder Link die gleichen Chancen. Entscheidend ist, welches Profil bei der Masse besser ankommt. Diese Challenge sind die Jungen gewohnt. Schaffen Sie in Ihrem Vertriebsteam die Voraussetzungen für einen offenen Wettbewerb.
Hierarchien sind out, Teams sind in: Im Social Web der Anführer zu sein, bedeutet nicht, Macht auszuüben, sondern die Projekte gemeinsam voranzubringen. Schaffen Sie den Nährboden für Moderatoren, die die Teams entwickeln und weiterbringen.
Selbstorganisation gegen unbewegliche Strukturen: Die “Twitterer” und “Xinger” von heute stecken Ihre Energie in Ideen und nicht in vorgegebene Prozesse. Kreativität im Verkauf ist gewünscht.
Teilen ist gewinnen: “Wissen ist Macht” – war gestern. Heute wird geteilt, miteinbezogen und kooperiert. Setzen Sie auf eine offene Informationskultur. Belohnt wird, wer anderen hilft – auch im Verkauf.
Laut einer aktuellen Studie ist der weltweit führende Mikroblogging-Dienst Twitter inzwischen die meist genutzte Social Media Plattform in Deutschland und Österreich. Facebook und Xing folgen mit großem Abstand.
Für deutsche Großunternehmen wird Twitter immer wichtiger in der Unternehmenskommunikation. Das zeigt eine Studie, die vom Beratungsunternehmen Absolit, gemeinsam mit dem Verband der deutschen Internetwirtschaft eco und der PR-Agentur talkabout, durchgeführt wurde.
Während sich Firmen wie Google, die Messe Frankfurt und Daimler in Twitter bislang noch alleinig auf die Bereitstellung relevanter Nachrichten beschränken, setzen andere wie beispielsweise der US-Kabelanbieter Comcast, Otto, Ebay, Kodak und Vodafone verstärkt auf einen intensiven Kundendialog, indem sie Fragen von Twitter-Nutzern beantworten. Dell (Dell Outlet) nutzt sogar die Möglichkeit eines eigenen Shop-Portals und verdient bereits Millionen damit.
In vielen Unternehmen funktioniert die Nutzung von Twitter zum Teil automatisiert, vornehmlich für Pressemeldungen. Leider ist diese Art von “twittern” eher auf eine einseitige Kundenkommunikation ausgerichtet. Dem entsprechend sind auch die Erfolge dieser Firmen bei Twitter eher bescheiden.
Laut Studie sind zwei Faktoren für den Erfolg von Twitter entscheidend:
News, News und noch einmal News, die für die Twitter-Nutzer attraktiv sind.
Die Qualität der Follower (Abonnenten / Fans). Die Reichweite (Anzahl der Fans) ist nur dann ein wirkungsvoller Hebel, wenn die Follower auch wirklich Fans des Unternehmens sind.
Erfolgsbeispiele aus Amerika zeigen es: “Die Investition in den Kundendialog zahlt sich aus”, sagt auch Studienautor Thorsten Schwarz.
Blogs kommen und gehen. Trotzdem gibt es insgesamt einen starken Zuwachs. Immer mehr Menschen, Firmen und Institutionen “bauen” einen Blog, weil Sie den Nutzen erkennen, den der sozialen Dialog im Marketing mit sich bringt.
Es gibt keine genaue Zahl wie viele Blogs es gibt, aber eines ist sicher, der Wettbewerb um möglichst viele Leser wird immer größer. Ragen Sie aus der Masse heraus und “verkaufen” bzw. “vertreiben” Sie aktiv Ihren Blog!