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Büroklima wichtiger als Gehalt und Karriere

Dienstag, 30. November 2010

Der ORF hat heute eine Studie veröffentlicht, die ein eindeutiges Bild im Hinblick auf die Arbeitszufriedenheit zeichnet. Nämlich jenes Bild, dass ein gutes Büroklima den meisten wesentlich wichtiger ist als ein hohes Gehalt oder gute Karrierechancen.

Laut einer Umfrage bezeichnen 95 Prozent (ca. 60 Prozent davon sind derzeit berufstätig) das Jobkriterium “nette Kollegen” als “wichtig” oder “sehr wichtig”.
Das Gehalt rangiert erst auf dem sechsten!!! Platz von zehn abgefragten Kriterien, wie aus einer heute veröffentlichten Studie unter 1.000 Personen hervorgeht. Diese Studie wurde vom Marktforschungsinstitut Nielsen für die Allianz Versicherung durchgeführt.
Der sichere Arbeitsplatz und Weiterbildungsmöglichkeiten sind nach den “netten Mitarbeitern” das zweit- und drittwichtigste Kriterium (91 bzw. 86 Prozent).

Relativ wichtig sind demnach auch noch der persönliche Kontakt zu anderen Menschen und die richtige Balance zwischen Beruf und Privatleben (85 bzw. 83 Prozent). Erst dahinter folgen ein hohes Gehalt und die Chance auf einen Aufstieg (beide 73 Prozent).

55 Prozent der befragten Beschäftigten sind “zufrieden” oder “sehr zufrieden” mit ihren Chancen auf Weiterentwicklung, 45 Prozent mit ihren Karrierechancen.

Einen interessanten regionalen Unterschied in Österreich gibt es auch bei der Zufriedenheit mit dem Gehalt. So sind die Burgenländer und Oberösterreicher zu 71 bzw. 68 % mit ihrem Gehalt zufrieden, während es bei den Wienern und Vorarlbergern nur jeweils 45 bzw. 49 %, sind.

Was ist Ihnen am wichtigsten?  Büroklima, Gehalt, Karrierechancen oder die Jobsicherheit.

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Unzufriedene Verkäufer sind eine Gefahr für Ihr Unternehmen

Samstag, 28. August 2010

Eine neueste Studie des Gallup Instituts rechnet vor, dass nur elf Prozent der Arbeitnehmer eine hohe emotionale Bindung ihrem Unternehmen entgegenbringen, wohingegen 66 Prozent sich nur sehr gering an die Firma gebunden fühlen.

Diese alarmierende Studie schätzt den volkswirtschaftlichen Schaden, den unzufriedene und unmotivierte Arbeitnehmer jährlich verursachen, auf 120 Milliarden Euro. Unternehmen müssen viel Geld in die Hand nehmen, um z.B. eine Verkäuferstelle neu zu besetzen. Es muss ein neuer Mitarbeiter gesucht, angeworben und ausgebildet werden, allein hier können (weiterlesen…)

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