Mit ‘Wirtschaftskrise’ getaggte Artikel

Jobchance im Vertrieb

Samstag, 26. Dezember 2009

Trotz Krise gibt es im Vertrieb mehr offene Stellen als für Marketing und PR. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuellste Auswertung des Monster Employment Index. Der Index zeigt auch, dass die Marketingbranche im Oktober 2009 einen Tiefstand von 80 Punkten erreicht hat, was ein Minus von 45 Prozent gegenüber dem Vorjahr darstellt.

Deutlich stabiler zeigt sich laut dem Handelsblatt der Arbeitsmarkt für Vertriebsmitarbeiter. So ist bei den offenen Jobs für Verkäufer eine Steigerung um etwa fünf Prozent im dritten Quartal 2009 gegenüber dem zweiten, spürbar.

Der Grund liegt darin begründet, dass viele Unternehmen, ausgelöst durch die Wirtschaftskrise, ihren Vertrieb neu organisieren. Also auf in den Vertrieb!

Monster

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UMFRAGE: Mit Vollgas im Vertrieb raus aus der Krise?

Freitag, 18. September 2009

Statt angesichts der Wirtschaftsflaute zu resignieren und zuzuwarten, bis sich die Lage wieder von alleine verbessert, könnten viele Unternehmen ihre Ärmel hochkrempeln und die Chancen im Markt nutzen.

 

Viele Vertriebsbereiche scheinen aktuell – gebannt wie das Kaninchen auf die Schlange – auf die anhaltende Wirtschaftsflaute zu starren und felsenfest davon überzeugt zu sein: Wenn unsere Umsätze heute noch nicht schlecht sind, dann werden sie dies sicherlich in ein, zwei Monaten sein… Eine derartige Sichtweise kann schnell die „Spirale nach unten“ in Gang setzen und Unternehmen vor existenzielle Probleme stellen.

 

Wir wollen gemeinsam mit unseren Partnern, dem Marktforschungsinstitut IRM – Institut für Relationship Marketing und der Zeitschrift medianet, im Rahmen einer umfangreichen Befragung den folgenden Fragen auf den Grund gehen:

·      Wie ist die Stimmung wirklich im Vertrieb?

·      Welche Maßnahmen sind gerade jetzt im Vertrieb gefragt?

·      Wie sehr sehen Verkäufer bzw. ihre Vorgesetzten, die Chance in der Krise?

 

Auf Basis der Befragung werden neue Möglichkeiten untersucht, mit einem offensiven Vertrieb durch die Krise zu kommen.

 

„SELLING POWER – Mit neuer Kraft durch die Krise?!“

 

Wenn Sie Unternehmer, Geschäftsführer, Vertriebsleiter oder als Verkäufer tätig sind, nehmen Sie sich kurz Zeit, an der Befragung teilzunehmen und Ihre Erfahrungen einzubringen. Nutzen Sie die Chance, beantworten Sie die 10 Fragen zu diesem Thema und Sie erhalten die Ergebnisse der Befragung kostenlos per Mail zugeschickt.

 

So gelangen Sie zur Befragung:

 

 

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Nachhaltige Anti-Krisen-Tipps für den Vertrieb und Verkauf

Dienstag, 11. August 2009

In Krisenzeiten werden alle kostenrelevanten Bereiche optimiert. Es wird gespart wo es nur geht. Meistens geht aber nichts mehr. Gerade dann fällt dem Vertrieb die Schlüsselrolle zu. Unternehmen brauchen Maßnahmen, die unmittelbar wirken und kurzfristig Erfolge bringen. Und diese schafft eben nur der Verkauf!

 

Folgende Anti-Krisen-Maßnahmen werden von uns empfohlen (Quelle VerkaufsManagement aktuell):

 

  1. Innendienst in den Verkauf: Wenn die Geschäfte schlechter gehen, ist meistens der Innendienst nicht ausgelastet. Also, was liegt näher. Setzt den Innendienst im Verkauf, optimalerweise im Telefonverkauf, ein. Denn mehr Leute im Verkauf bringen eben mehr Umsatz!
  2. Die Schlagzahl im Aussendienst erhöhen und besonders auf den Zielgruppenfokus achten: Eine höhere Schlagzahl bei den richtigen Zielgruppen bringt auch in Krisenzeiten mehr Umsatz.
  3. Auch geringe Erfolge als solche verkaufen: Realistisch bleiben und Erfolge auch als solche sehen. Lösung: In der eigenen Branche gibt es Absatzrückgänge von 25 %. Der Absatzrückgang im eigenen Unternehmen beträgt aber nur 10 %. Dann ist das ein Erfolg, des es auch zu verkaufen gilt. Besonders gegenüber den Mitarbeitern. Motivation ist alles.
  4. Keine panischen Preissenkungen: Preissenkungen zerstören den Gewinn sehr viel stärker als Umsatzeinbußen! Die Lösung: Naturalrabatte oder Zugaben. Den die Wirkung auf den Deckungsbeitrag ist geringer und sie verringern nicht das Preisniveau.
  5. Vertrauen schaffen: In Krisenzeiten herrscht bei den Konsumenten eine noch größere Verunsicherung als sonst. Gerade jetzt kann man mit Vertrauen und Sicherheit punkten.
  6. Kunden vom Mitbewerber aktiv abwerben: Das geht natürlich nur wenn ein Mehrwert oder zusätzliche Sicherheit geboten wird. Die Lösung: Den besten Verkäufer für diese Aufgabe abstellen.
  7. Die Leistung der Verkäufer gerade jetzt genau vergleichen: Welche Verkäufer verkaufen jetzt besonders gut? Was machen sie anders? Die Punkte genau analysieren und dann an den Rest des Teams vermitteln.

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Gesucht: Vertriebs Vor Denker

Sonntag, 21. Juni 2009

Wir suchen “Querdenker”, “Zukunftsforscher”, “Vordenker” oder “Regelbrecher”, die an einem gemeinsamen Zukunftsprojekt zum Thema Vertrieb, mitarbeiten möchten. Wenn Sie über Erfahrung als Berater im Vertrieb oder im Kommunikationsbereich verfügen und in der momentanen Wirtschaftssituation eine Chance sehen, dann freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Denn gerade Krisen sind der ideale Nährboden für Innovation und  radikale Veränderungen (Verbesserungen).

 

In unserem “Vertriebslabor” wollen wir die Möglichkeit schaffen, sich auf Neues und Ungewohntes, auch außerhalb der Lehre und Norm, einzulassen. Entdecken wir gemeinsam die neuen Welten im Vertrieb, erkennen wir Wachstumschancen, testen wir neue Vertriebswege, beobachten wir die Veränderungen in Verkaufsteams und erarbeiten wir im Team Antworten auf knifflige Fragen zum Vertrieb der Zukunft.

 

Wir laden Sie ein, Neues zu entwickeln.  Jede Form einer Kooperation und Zusammenarbeit ist dabei möglich, wir sind für alles offen! Näheres finden Sie auf unserer neuen Plattform VertriebsVorDenker.

 

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Warum nicht mehr Frauen?

Dienstag, 09. Juni 2009

Die Arbeit im Vertrieb ist in Österreich häufig immer noch mit einem schlechten Image behaftet: Der Beruf des “Verkäufers” oder der „Verkäuferin“ hat für viele einen schlechten Beigeschmack. Dabei ist Verkaufen nicht nur sehr anspruchsvoll und absolut entscheidend für das Überleben eines Unternehmens, es verlangt Durchhaltevermögen, Disziplin, Know-how, Frustrationstoleranz und Überzeugungskraft. Im Vertrieb lässt sich bei großer Eigenverantwortung sehr viel Geld verdienen. Und es gibt trotz Wirtschaftskrise freie Jobs. Unter den über 1000 evaluierten Vertriebs-Kandidaten in unserer Bewerberdatenbank sind aber gerade einmal 15 % Frauen.

Frauen im Verkauf von Automobilen sind noch seltener. Wahrscheinlich liegt es daran, dass die meisten Verkaufsleiter und Geschäftsführer im Autohandel Männer sind und eine gewisse Scheu davor haben, Frauen einzustellen. Oder sie trauen es den Frauen einfach nicht zu. Dabei punkten gerade Frauen mit ihren „typisch weiblichen“ Tugenden im Verkauf. Die klassischen weiblichen Qualitäten, wie Disziplin, Ausdauer, Charme sowie die Bereitschaft und die Fähigkeit sich auf andere Menschen einzustellen, ermöglichen den individuellen Nutzen eines Angebotes besser zu verdeutlichen. Bei ihrer Präsentation verlieren sie sich nicht so häufig in technische Details und Preisargumentationen wie ihre männlichen Kollegen.  

 

Ich hatte das Glück mit mehreren wirklich begnadeten Verkäuferinnen im Autohandel zu arbeiten, ihnen zuzuschauen, auch von ihnen zu lernen. Dieses völlig ungezwungene und unangestrengte Verkaufen war für mich immer unglaublich spannend und ich staunte, wie wenig eigentlich über Produkte und Preis geredet wurde. Die Verkaufszahlen dieser Verkäuferinnen lagen meistens weit über denen der Männer.

Die natürliche Ansprache über die persönliche und weibliche Ebene ist dabei das große Geheimnis.

Selbstverständlich ist es dabei wichtig, nicht in der Beraterfunktion stehenzubleiben, sondern auch den entscheidenden Schritt hin zum Verkaufen, zu machen.

 

Wie man bleibende Eindrücke hinterlässt und sich einen Logenplatz im Kundenkopf sichert, weiß die moderne Hirnforschung längst und hat gleich zwei unterschiedliche Möglichkeiten festgestellt.  Das Gehirn merkt sich Dinge entweder durch Wiederholung des immer Gleichen, oder durch überraschende, einzigartige Erlebnisse. Das erste ist in einem Verkaufsgespräch wohl kaum umsetzbar.

 

Frauen gelingt es meist sehr gut, mit der zweiten Methode, diesen Momenten oder überraschenden Effekten einen hohen Erinnerungswert bei ihren Kunden zu erreichen. So überraschte zum Beispiel eine Verkäuferin ihre Kunden bei der Autoübergabe mit kleinen, sehr aufwendig verpackten Pralinen. Das Besondere dabei waren einige sehr persönliche Zeilen, die immer individuell auf den Kunden abgestimmt wurden.

 

Daran erinnern sich die stolzen Besitzer wahrscheinlich auch noch nach Jahren (und haben es x-mal weitererzählt). Ob der Kunde damals die Fußmatten dazu bekommen hat oder nicht, hat er dagegen längst vergessen.

 

Verkaufen ist Beziehung – und Beziehung ist Emotion. Und Frauen verfügen einfach über mehr emotionale Fähigkeiten.

 

Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert, bei der nächsten Personalentscheidung einmal anders zu denken.

 

Bedenken Sie: Wenn Sie jene Verkäufer auswählen, die Sie immer ausgewählt haben, dann bekommen Sie auch den Output, den Sie immer bekommen haben. In dieser Binsenwahrheit steckt der Anspruch, wenn Sie MEHR bekommen wollen, müssen Sie auch einmal was ANDERES versuchen.

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Gas geben im Autohandel

Freitag, 08. Mai 2009

Wir können das Wort Krise schon nicht mehr hören. Täglich werden wir in den Medien damit konfrontiert. Die Folge daraus: niemand will es, aber alle tun es –  Sparen, Sparen und noch einmal Sparen – und das fast um jeden Preis!

 

Die wenigsten Unternehmen trauen sich, diese Jammerspirale mit gezielten offensiven Maßnahmen zu durchbrechen.

 

Unternehmen, stoppen Investitionen, sparen bei Beschaffungen, kündigen Mitarbeiter. Ganz die „Schlauen“ reduzieren auch die Verkäuferanzahl und sägen damit an dem Ast, auf dem sie sitzen.

 

“Die Zeiten sind schlecht, aber schlechte Zeiten sind gut für gute Leute”, sagte einmal Arend Oetker, Industrieller aus Deutschland. Gehören sie, ihre Geschäftsführer und Verkaufsleiter zu den guten Leuten?

 

Was tun die Autohändler aktiv um mehr Fahrzeuge am Markt abzusetzen?

 

Gerade Autohändler sind mit ihren Produkten sehr stark abhängig von der Performance ihrer Marke(n) (oder von Verschrottungsprämien), die sie vertreten. Die meisten lassen sich dabei auf einen Preiswettbewerb ein, um vermeintlich kurzfristig, zu überleben.

Gefragt sind aber jetzt Unternehmen (Autohändler genauso wie Importeure), die Kunden mit innovativen und aktiven Vertriebsmethoden gewinnen und nicht mit Dumpingpreisen.

 

Gehen sie davon aus, dass ihre Mitbewerber (vor allem die extra „Schlauen“) im Vertrieb sparen und ihren Kunden keine besonderen Dienstleistungen mehr bieten. Darüber sind natürlich die Kunden ihrer Wettbewerber nicht sehr erfreut.

Und: Auf die Motivation und Stimmung der Vertriebsmitarbeiter dieser Konkurrenten wirkt es sich auch nicht besonders vorteilhaft aus.

 

Machen sie nicht die gleichen Fehler!

Denn Autos werden nach wie vor gekauft, eben nur etwas weniger. Professionelle Potentialausschöpfung und Verdrängung, unterstützt durch motivierte VerkäuferInnen, sind die Lösung: 

 

  • Akquirieren Sie gezielt Wettbewerber-Kunden! (aber bitte nicht über den Preis)
  • Lassen Sie Top-VerkäuferInnen Ihrer Mitbewerber wissen, wie motivierend es ist, gerade jetzt in Ihrem Unternehmen zu arbeiten! (Von besonderem Vorteil wäre es, wenn sie schon früher für ihr Arbeitgeber-Image etwas getan hätten – „Employer Branding“)

 

Die richtigen Kunden, mit den besten, motivierten VerkäuferInnen die Sie bekommen können, richtig bearbeiten!

 

Setzen Sie jetzt die Hebel dort an, wo sie auch wirken:

 

  • Beim Faktor Mensch im Verkauf, mit allen seinen Facetten
  • Erstellen sie einen Zielgruppenraster, mit klarer Fokussierung auf Potentiale bei Wettbewerbs-Kunden
  • Optimieren sie ihr Verkaufsteam und holen sie gerade jetzt die besten Köpfe von ihren Mitbewerbern
  • Führen sie Schlagzahl und Schlagkraft als Schlüsselkennzahlen ein
  • Üben sie absolute Konsequenz bei allen Umsetzungsmaßnahmen
  • Investieren Sie schon heute in eine attraktive Arbeitgebermarke

 

Maßnahmen bei KMU´s konzentrieren sich überwiegend auf  Liquidität und Kosten. Umsatzthemen werden oft nicht angepackt, weil sie vermeintlich spät wirken. Dabei führt gerade dieses Thema, nachhaltig zu den wesentlichsten Ergebnisverbesserungen.

 

Die gute Nachricht zum Abschluss: Jede Krise geht vorbei! Und nicht nur die guten Leute, auch die guten Unternehmen werden gestärkt aus ihr hervorgehen.

Denn Unternehmen, die jetzt auf Wachstum setzen, retten nicht nur Ihren Umsatz, sondern bringen sich in eine optimale Ausgangsposition für den nächsten Aufschwung. Eines ist sicher: nach der Krise wird es Gewinner und Verlierer geben, und auf einer der beiden Seiten wird Ihr Unternehmen stehen.

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employer branding in krisenzeiten

Samstag, 02. Mai 2009

finanzkrise, wirtschaftskrise, personalabbau, sparen um jeden preis: das sind worte, die wir alle schon nicht mehr hören können, aber trotzdem die gespräche unter geschäftspartnern bestimmen.  

 

umso erfreulicher ist es, dass es unternehmen gibt, die in zeiten wie diesen, in kreative personalmarketingaktivitäten investieren. der finanzdienstleister schwäbisch hall sucht vertriebsmitarbeiter im außendienst über eine kreative, viral-marketing kampagne.   

 

verschiedene, durchaus witzige, videos auf youtube verweisen auf die eigene recruting-homepage von schwäbisch hall “www.die-besten-zu-uns.de“. nachdem die kampagne schon einige monate läuft, wäre es interessant zu erfahren, wie erfolgreich sie ist bzw. war.

 

 

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