Mit ‘Zukunft’ getaggte Artikel

Die Zukunft des Verkaufs

Dienstag, 04. Oktober 2011

Wollen Sie wissen, wie der Verkauf der Zukunft aussieht?

Ogilvy One Worldwide hat ein sog. White Paper herausgegeben, dass die Zukunft des Verkauf(en)s genauer beleuchtet. Die wichtigsten Eigenschaften eines Verkäufers werden genauso unter die Lupe genommen, wie auch auf neue Absatzkanäle eingegangen wird. Auf das Internet, als DIE Informationsquelle für Kunden in der Zukunft, wird auch detailliert eingegangen.

Der “Sales Guide” für das 21. Jahrhundert!

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SEMCO – das etwas andere Unternehmen

Sonntag, 01. Mai 2011

Seit Jahren schauen weltweit Manager fassungslos auf die  Firma Semco: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben, widerspricht allem was an den renommierten Wirtschaftsuniversitäten gelehrt wird und allem was sie bis jetzt erlebt haben. Semco eine Unternehmensgruppe  aus Sao Paolo in Brasilien, ist ein industrieller Hersteller von Analgen und Maschinen, wie z.B. Ölpumpen, Schiffsausrüstungen und Komponenten für Klimaanlagen.

Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.

Ricardo Semler, ist der Geschäftsführer und Mehrheitseigner von Semco International, einem brasilianischen Unternehmen, das durch seine radikale Demokratisierung bekannt geworden ist. Unter Semlers Leitung stieg der Umsatz von 4 Millionen US-Dollar im Jahr 1982 auf 212 Millionen 2003. Die Anzahl der Beschäftigten (weiterlesen…)

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Wie kaufen wir im Jahr 2020 ein?

Donnerstag, 13. Januar 2011

Der Chef-Redakteur des Trendletters, Axel Gloger (Redakteur auch bei “Die Welt” und “FAZ”) hat in einer Sonderausgabe des Trendletters “Die Welt im Jahr 2020″, seine Sichtweise zu zukünftigen Entwicklungen im Handel zu Papier gebracht.

Hier ein kleiner Auszug:

  • Das Handy wird immer mehr zum Point-of-Sale. Im Jahr 2020 zum Alltag: Kunden holen per Smartphone zusätzliche Informationen zu einem Produkt ein und bestellen es auf diesem Weg sofort.
  • Die Lieferung erfolgt auch an Abholpunkten – etwa Tankstellen, Kneipen oder Gemeindezentren.
  • Die neuen Aufgaben des stationären Handels sind: Ware ausstellen und zur Online-Bestellung bereit halten, Entertainment für die Kunden und Kundenservice bieten. Das neue Geschäftsmodell heißt: Lebensstil-Dienstleister.
  • Die Mobilität verliert bei der Generation Y (Generation geboren nach 1980 / lt. Wikipedia) an Bedeutung. Unter 30-Jährige finden persönliche Treffen nicht so wichtig. Einstellung: Warum hinfahren, wenn man auch simsen oder chatten kann? Hardware (Fahrzeuge) insgesamt findet diese Altersgruppe zunehmend uninteressant. Ein Auto zu besitzen ist für viele keine Quelle von Status und Prestige mehr. Das Einkaufen erfolgt zunehmend digital. Der Austausch dazu über die sozialen Medien.

Quelle: Trendletter

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Back to the (service-)roots …

Dienstag, 26. Oktober 2010

Immer mehr Unternehmen erkennen den Nutzen von höchster Servicequalität. Denn der Wettbewerbsvorsprung durch Service ist in Zukunft eine der wichtigsten strategischen Optionen.

Produkte werden immer austauschbarer. Der Preis beginnt dann an Bedeutung zu gewinnen. In der Dienstleistung, insbesondere im “Deep Support”, liegt aber auch in Zukunft das wesentliche Unterscheidungsmerkmal von Unternehmen, um nicht im ruinösen Preiskampf unterzugehen.

Drei Beispiele von Unternehmen, die den Servicegedanken (wieder) erkannt haben:

Service sorgt für Mehrverkauf
Shell stattet 1.000 von 2.000 Tankstellen mit einem Tankwart aus. 900.000 Kunden im Monat lassen tanken, zahlen einen Euro dafür. Wichtiger: Die Tankwarte erzeugen Zusatzverkäufe, es wird somit mehr hochpreisiger Kraftstoff,  Autozubehör, Öle oder Wischwasserzusätze verkauft.

Service generiert Wissen
Henkel bietet den Kunden eine kostenlose telefonische Beratung zu Fleckenproblemen an. Die Fragen der Produktanwender (100.000 Kontakte pro Tag) liefern dem Chemiekonzern Input, der in der Entwicklung neuer Produkte genutzt werden kann.

Service reduziert Beschwerdezahl
Am Flughafen Hamburg beschwerten sich die Fluggäste über dreckige Taxis und Taxifahrer, die kein Deutsch können oder keine Kurzstrecken fahren. Die Lösung: Nur Taxiunternehmer, die saubere Fahrzeuge und freundliche Fahrer haben, dürfen in Zukunft am Flughafen Fahrgäste aufnehmen. Die Maßnahme des Flughafens amortisiert sich sehr schnell über eingesparte Kosten der Bearbeitung von Beschwerden und den Imagegewinn, auch wenn jetzt insgesamt weniger Standgebühren eingenommen werden.

Quelle: Trendletter

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Von Google lernen …

Montag, 11. Oktober 2010

Google gilt als eines der innovativsten Unternehmen weltweit. Die Leiterin des Produktmanagements, Marissa Mayer hat die 5 zentralen Innovationsregeln des Konzern zusammengefasst:

  1. Teile alle Informationen deines Unternehmens, die du teilen kannst: Bei Google schreiben die Mitarbeiter jeden Montag eine E-Mail an einen internen Verteiler, in der sie 5 bis 7 Punkte festhalten, woran sie in der letzten Woche gearbeitet haben.Auf diese Weise wird eine (weiterlesen…)

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5 Schlüsselfaktoren für Luxusmarken

Sonntag, 25. April 2010

Auto Detail Scheinwerfer

Forscher der TU Berlin haben in einem mehrstufigen Untersuchungsverfahren, das neben Interviews mit Millionären, auch qualitative Web 2.0 gestützte Medien-Screenings beinhaltet, 5 Persönlichkeitsmerkmale gefunden, die die Aura einer Luxusmarke entschlüsseln. Diese fünf Merkmale sind:

  • Modernität (zeitliche Aspekte der Marke)
  • Exzentrizität (Abweichung von sozialen Normen)
  • Opulenz (Grad der Auffälligkeit)
  • Elitarismus (Status)
  • Stärke (Maß der Maskulinität)

Das Wissen um diese fünf Merkmale soll in Zukunft Marketingspezialisten dabei helfen, bei der Entwicklung neuer Luxuslabels eine Aura zu schaffen, auf die eine relevante Zielgruppe (meistens Millionäre) besonders positiv (im Idealfall mit einem Kauf) reagieren.

gelesen im Zukunftsletter

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Werden 2025 Roboter verkaufen?

Donnerstag, 15. April 2010

robot leaning on edge

Das US-Zukunftsmagazin H+ hat eine Prognose zu technischen Meilensteinen der Zukunft, für die nächsten 20 Jahre, aufgestellt. Erwartet werden folgende wichtigen Eckpunkte in den nächsten Jahren:

2015:  Sofortiger Zugang zu jeder gewünschten Information (zum Internet) weltweit

2020:  Tragbare Mikrosensoren und Computer, die mit dem Internet verbunden sind, erweitern die menschliche Wahrnehmung

2022:  Verbesserte Lernfähigkeit durch künstliche Mittel

2023:  Teamarbeit über Raum-, Sprach- und Kulturgrenzen hinweg sind jederzeit möglich

2024:  Jeder verfügt über das genaue Verständnis der kognitiven, biologischen und sozialen Mechanismen, die das eigene Leben steuern

2025: Ab diesem Zeitpunkt werden wir mit Robotern sprechen können, dadurch wird auch die Nutzung von diesen dramatisch ansteigen (Nebenwirkungen nicht ausgeschlossen), ob diese dann auch als Verkäufer agieren (können) steht leider nicht im Zukunftsmagazin

Naja, wenn man das so liest, sind das ja “schöne” Aussichten! Was meinen Sie?

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